Cordia S18 Säulenbohrmaschine

TISCH + SÄULENBOHRMASCHINEN

Bohre Kraftschlussig
mif CORDIA

Eine gute ldee ist der Cordia-Direktantrieb füг 
Tisch- u. Säulenbohrmaschinen mit formschlüssiger Kraftübertragung für Drehstrom. Einfacher Kann die Bedienung einer Maschlne nicht sein:

Drehzahl wählen, Motor eínschalten, Zuspannkreuz drücken: das ist alles. Selbst an-
gelernte Kräfte werden mit Cordía-Maschínen sofort vertraut.

Besser Kann eine Maschine nicht arbeiten
Der Cordía-Direktantrieb mít 
formschlüssiger Kraftübertragung garantíert: 
Was der Motor an Leistung abgibt, geht als Kraft in das positive Werkzeug. 
Keíne Reduzierung der Leistung durch Riemenschlupf und Reibung. 
Eingestellte Drehzahlen bIeiben konstant. 
Überzeugende Zerspanungsleistung. 
Zeitsparende Wartung. 

Der Motorschutzschalter fűr Ein- und Ausschal-
tung díent zugleich als Überlastungssicherung
und schűtzt vor Schäden beí festgefahrenen Boh-
rern. Der Polumschalter errnőglícht eín schnelles
Umschalten der Drehzahlen während des Be-
triebes in jeweíls einer Drehzahlgruppe.Särrıtlíche
Schaltgeräte sínd im Maschinenkőrper ő1- und
staubgeschűtzt eíngebaut. Hauptschalter nach
VDE 0113.

Drehzahlen
Gut abgestufte Drehzahlen je nach Modell, die
gute Schnittgeschwíndigkeiten ermöglíchen.
Niedrige Drehzahlen für Aufreibearbeiten.
Genauígkeit
Alle Maschinen werden vor Verlassen des Werkes
nach den Abnahmebedingungen für Werkzeug-
maschinen/Senkrechtbohrmaschinen D1N 8626
geprüft.

Für sonderarbeiten:
Runder Ausleger mit Einschiebeschraubstock
und drehbarer runder Aufsetzbohrtísch.
Gewíndeschneideinrichtung :
Die Modelle 23 und 30 in Tísch- und Säulenaus-
führung können mit einer eingebauten Gewinde-
schneideínríchtung gelíefert werden.
Bohren und Gewíndeschneíden mít eíner Ma-
schíne eín weíterer Cordia-Vorteil.

G E W I N D E S C H N E I D E N mít Maschínen der Baureíhen:
Auf Bestellung eíngebaute Gewindeschneídeínríchtung - G- besteht aus: Wendeschütz, Míkroschalter für Drehrichtungsänderung der Spíndel über Tíefenanschläge oder von Hand, Wahlschalter für Bohr- und Gewindeschneídstellung.

Gewindeschneíden in 5t 60 
SÄULENBOHRMASCHINEN 
Für Drehstrom mít automatíschem Vorschub

Gewünschte Eínstellung der Arbeítsweise: Hand- oder auto-
matischeг Vorschub durch Wahlschalter. Betätigung des auto-
мatischen Vorschubes in jeder Pinolenstellung durch Míkro-
schalter.

Cordia S 30 V Automatíscher Vorschub:
3 Vorschubgeschwíndígkeíten, wartungsfreie OrtIinghaus-Eiektrornagnet-LarneiIenkuppiung. Díese
9 Drehzahlen - Bohrspindel MK 111 wírkt gleichzeítíg als Rutschkupplung beì Uberlastung.

mít automatischem Vorschub
Bohrleístung mm

Alle Bedíenungselementa sínd bequem erreichbar und gut
síchtbar angeordnet. Eínfache Wartung durch Urnlaufschmíe-
rung míttels Ölpumpe fűr Lager und Zahnräder.
Automatíschвr Vorschub:
3 Vorschubgвschwindígkeíten, eínrückbar űbeг eіпe wartungs-
freíe Ortlínghaus-Elaktrornagnet-Lamellenkupplung. Díese
wírkt gleichzeítig als Rutschkupplung beí uberIastung.
kuhlwasserpumpe:
Díe Grundplatte der Maschíne íst gleíchzeítig als Wasser-
behälter fűr eine Kűhlwasserpumpe eíngerichtet.

Mit zusätzlícher GewIndeschneideinrichtung

Der Antríeb erfoigt durch Ieistungsstarken, 3fach polumschalt-
baren Drehstrommotor.

Stabile, formschöne Bauart vereint іп sích alle Verbesserun-
gen und Eígenschaften eIner пıodeгnen Konstruktion. Ruhiger,
erschütterungsfreíer Lauf. Die wenígen Bedíenungselemente
sínd űbersichtlích und bequern zu erreíchen.
Verstellbarer Tíefenanschlag ermöglícht genaue Eínstellung
der Bohrtiefe, dIe an einer Míllímeter-Skala abgelesen wírd.

Díe Auβenlamellen 8 , Werkstoff Reíbmetall Konstant für
Naβ- oder Trockenlauf  oder  Werkstoff Reibbelag 9 Ortex nur füг Trockenlauf, sínd in Nuten, bzw. Verzahnung des Gehäuses 10 in axialer Richtung freí verschíebbar.
Der Magnetkőrper 2 íst gegen 13Verdrehung und axiale Verschíebung gesichert aufgesetzt. 
Díe Magnetspule 3 ist im Magnetkőrper verdrehungssícher vergossen. Die Spulenenden líegen an Masse des 2 Magnetkőrpers, bzw. an dem durch den Isolíerríng 5 ge-
gen Masse isolíerten Schleífríng 4 . Der Schleífríng 6 íst 14
mít der Masse verbunden.
Beіm Anlegen einer Spannung von 24 V Gleíchstrom an die
Schleífrínge wird die Magnetspule erregt und erzeugt einen
Magnetfluß, der sích űber die ãuβeгe Polfläche des Mag-
netkőrpers, der Ankerscheíbe 9 und der inneren Polfläche
des Magnetkőrpers kurzschlíeβen kann. Dadurch wírd auf
die Ankerscheíbe eine Anzugskraft ausgeűbt, die das La-
mellenpaket über die Druckscheíbe 12 , die im Magnet-
kőrper angeordneten Druckbolzen 13 und 15 zusammen-
pгeβt und den Auβeпkőгpeг mít dem Kupplungstrdger
kraftschlűssig verbíndet.
Díe auf dem Kupplungsträger auf Feingewínde sítzende Stellmutter 16 íst a1s K1emm-Mutter ausgebíldet. Durch die in dem
Auβengehäuse eingearbeiteten Nuten läβt sích durch Verdrehen der Stellmutter der Luftspalt zwíschen Magnetkőrper und
Ankerscheíbe einstellen.
Beі Unterbrechung des Stromkreises fällt das Magnetfeld zusammen. Die durch Druckfedern 14 belasteten Druckboizen
treiben die Ankerscheíbe auf der mít Anschlag versehenen Zentríermutter 11 schlagartíg zurűck, wodurch das Lamellenpaket freí wírd. Díe nur fűr die Reíbpaarung Stahl/Reíbmetall eingebauten S1NUS -1ппeп1ame11eл d. h. in Umfangsrích-
tung wellenfőrmíg gebogen wirken a1s Federn und reіβeп gleíchzeítíg das Lamellenpaket auseínander. Da sích die Auβen-
lamellen mít den SINUS -Innenlamellen im ausgeschalteten Zustand nur an wenígen Punkten leicht berűhren, wírd das Leerlaufmoment der Kupplung níedríg gehalten.
Im eingeschaltełen Zustand liegen die Auβeп- sowíe die SINUS -Iппeпlamelleп vollkommen planparallel aneinander, sodaβ unter Ausnutzung der gesamten Lamellenfläche eine gleíchmäβíge Beanspruchung der Reíbflächen erfolgt.
Die Baureíhengrőβe der Kupplung kann nach folgenden Werten ermíttelt werden:
Auβendurchmesser

Bei Ersatzteilbestellungen ist die auf dem Auβengehäuse oder Lamellenträger befíndlíche Fabríknummer anzugeben. Um Fehllíeferungen zu vermeíden, bítten wír, etwaige Ersatzteilbestellungen stets auf schríftlíchem oder telegrafíschem Wege zu
erteílen.
 Bei Abweíchungen der Netzspannung von 220 V kann das Gerät umgeschaltet werden. Dabeí íst besonders zu beachten, daβ die angelegte Wechselspannung den auf den Klemmen gekennzeíchneten Nennwert nícht mehr als 10 /o über-
steigt.
Die Absícherung der Gerdte erfolgt durch eine Sícherung im primdren Wechselstromkreis und eine Sícherung іm Gleichstromkreis. Angabe der Sícherungen síehe umseítíg.
Andere Anschluβwerte, sowíe Drehstromausführungen, kőnnen auf Wunsch geliefert werden.
3. 1. 2 Leerlaufspannung:
Eiп unbelasteter Gleichrichter hat eine Leerlaufspannung von ca. 28 V, die bei Vollast auf ca. 25 V absínkt. Bei gleíchzeítigem Betríeb von mehreren Kupplungen ist zu beachten, daβ die Gleichríchter für die umme alleг Einzelstrőme ausgelegt werden Kupplungen plus Schutzwíderstände .
3. Betriebsbedíngungen:
Die Gerdte dieser Typenreíhe sínd ausschlíeβlích für Wandmontage bestimmt. Nur in dieser Stellung ist ein ausreichender Kűhlluft-Durchfluβ und damít die Betríebssicherheit gewährleístet. Der Raum, in dem die Gerdte montiert sind, soll hőchstens 35 C aufweísen, mőglichst trocken und freí von chemísch aktíven Gasen und Dämpfen sein.
Díe Gerdte dűrfen nícht über Heízungskőrpern montiert werden.
3. lnbetríebsetzung:
Díe Geräte sínd nach Anschluβ an das Wechselstromnetz betríebsbereít.
З. 1. 5 Wartung:
Um eventuelle Staubansammlungen zu vermeiden, ist gelegentlíches Durchblasen zu empfehlen. Sonst bedarf das  Gerät keiner Wartung.

1. Gerät gíbt keínen Strom:
a Netz hat keíne Spannung.
b Unterbrechung in der Netz- oder Gleichstromleitung.
c Sicherungen des Gerätes haben keínen Kontakt oder sínd durchgebrannt.
2. Gerät gíbt nicht die volle Leístung:
a Netz hat Unterspannung.
b Falscher Anschluβ an den Geräteklemmen oder bei Drehstrom:
das 220 Volt-Netz ist an den im Stern geschaIteten Transformator angeschlossen.
Kupp1.-Gгőβe GIeichrichter Netz- Gleíchstrom - Schutzwiderstand
Sicherung.
3. 2 Schutzwiderstände.
Der Eínbau von Schutzwiderständen Schaltskízzen síehe Seíte 4 íst unter allen Umständen zum Schutz der Magnetspulen gegen schädlích hohe lnduktionsspannungen zu empfehlen.
3 Stromzuführungen.
Da die Kupplungen fűr Trockenlauf und Lauf unter 01 geeígnet sínd, íst a1s Stromzufűhrung unser Modell fűr Trockenlauf, bzw. 5056Ø2 fűr Lauf unter 01 vorzusehen.
Díe zuldssíge Umfangsgeschwindígkeit der Schleífrínge beträgt je nach den Betríebsverhältnissen ca. 20 m/sec. Für gгőβeгe Umfangsgeschwíndígkeiten und wechselnde Drehríchtungen empfehlen wír, zweí Stromzufűhrungen 5056-001, bzw. 5056-002 je Schleífring eínzubauen.
Díe Einbaumaβe fűr die Stromzuführungen sínd eínzuhalten, da sonst die Gefahr besteht, daβ beí abgenutzten Bűrsten ínfolge zu geringer Auflagedrücke Funkenbildung entsteht, wodurch die Schleífrínge zerstőrt werden. Síehe Abb. S. 4 unten .
4. Einbau.
Ortlínghaus-Elektromagnet-Lamellen-Kupplungen der Baureihe 06 werden gelíefert:
4. 1 Als Trockenkupplungen, ínsbesondere fűr freílíegenden Einbau mit LameIienpaarung Stah1/Reíbbelag Ortex bzw.
Reíbmetallbe1ag Konstant .
Bei Verwendung unserer Ortlínghaus-Elektromagnet-Kuppiungen Baureihe U6 a1s Doppelkupplung, werden 2 eínfache Kupplungen gegeneínandergesetzt und ein Zwíschenring von ca. 2 bís 3 mm Breíte zwíschen die Kupplungen gelegt.
Es ist beím Einbau folgendes zu beachten:
Die Lager müssen so dícht wie mőglích aп die Kupplungen herangesetzt werden. Bei Wellenkupplungen müssen die ge-
trennten Wellen ínnerhalb der Kupplung íneínandergelagert werden.
Getrennte Wellen müssen genau fluchten und dürfen axіal nur ein sehr gerínges Spiel haben.

Es ist auf sorgfältige Montage sowie mőglíchst gerínge Rundlauf- und Planschlagfehler zu achten.
Bei senkrechtem Eínbau der Kupplungen muβ eіпe lnnenőlung vorgesehen werden.
Beі schwierígen Verhältníssen hohen Drehzahlen kann eine lnnenőlung zur Abführung der Reíbungswärme erforderlích werden. Mít Eínbauvorschlägen stehen wír gerne zur Verfűgung.
5. Einstellen und Nachstellen der Kupplung.
5. 1 a Klemmschraube 17 ín der Stellmutter durch Linksdrehen lősen.
b Luftspalt durch Línks- oder Rechtsdrehung der Stellmutter eínstellen.
c Nach erfolgter Eínstellung Klemmschraube der Stellmutter durch Rechtsdrehung kräftíg anzíehen. Dadurch wird die
Stellmutter auf dem Träger festgeklemmt und ist gegen Verdrehung während des Betríebes gesichert.
ln jedem Fall ist ein gerínger Rest-Arbeitsluftspalt erforderlich. Die Ankerscheíbe darf nie beím Eínschalten auf das Magnetgehäuse aufschlagen.
Díe Grőβe des Arbeitsluftspaltes kann folgendermaβen gemessen werden: Kupplung einschalten und mít unmagnetischem Spíon den Spalt zwíschen Magnetgehäuse und Ankerscheíbe messen. Als Behelfsmıttel kann man sich ausgemessener Papíerlagen bedíenen. Ein unmagnetíscher Spíon zur Messung des Arbeitsluftspaltes kann auf Wunsch gegen Berechnung mitgelíefert werden.
5. 4 Nachsteilung des Reíbverschleíβes:
Durch Reibverschleiβ des Lamellenpaketes verríngert sich der Arbeítsluftspalt. Das Drehmoment der kuppiung wird
also mít wachsendem Rei6verschleíβ grőβer, bís der Arbeítsluftspalt gleích 0 íst, das heiβt, die Ankerscheibe auf das Magnetgehäuse aufschlägt.
Um den ursprünglíchen Arbeítsluftspalt wieder herzustellen, muβ die Stellmutter durch Rechtsdrehung in Pfeílríchtung
Md - в nachgestellt werden.
Díe ungefähren Arbeitsluftspalte bei dem Nenndrehmoment der Kupplung sínd wíe folgt:

6. Schmierung der Kupplungen.
Kupplungen mít Trockenlamellen síehe dűrfen nicht geschmíert werden; lediglich die Zentríermutter 11 ist mít einem Fett hőherer Konsístenz zu versehen, z. B. SHELL Alvanía Fett 2.

Fűr míttlere Drehzahlen íst ein dünnflűssíges Markenől mít einer Viskosítät von ca. 2-3 E/50 C, z.  zu verwenden.
Bei geringen oder sehr hohen Drehzahlen íst ein 01 geríngerer Vískosítät von ca. 1,5-2 E/50 C, z. 
Im allgemeinen íst Schmíerung durch Olnebel ausreíchend. Eine zu reichliche Schmierung der Schleífrínge íst zu vermeiden, da sonst die Kontaktverhältnísse an den Stromzufűhrungen ungünstig werden.
Beí Tauchschmíerung darf die Eintauchtíefe max. nícht mehr als /1 des Durchmessers betragen.
7. 1 Die Kupplungen sínd für 1000 Einschaltdauer ausgelegt.
7. 2 Je nach den Eínbauverhältníssen stellt sích eíne Beharrungstemperatur von ca. 800 C ein.
7. 3 Zur Übertragung der Drehmomente ist eine angelegte Gleíchstromspannung von 24 V-f- 10 /o erforderlich
7. 4 Díe Kupplungen eígnen sích beí Trockenlauf fűr Schnellschaltungen, wie síe z. B. für Steuerungszwecke beí Kopieraufgaben im Werkzeugmaschínenbau verlangt werden.
Beі geríngeren Ansprüchen an die Schaltgenauígkeít kőnnen die Gleichríchter zur Schonung der Schaltgeräten wechselstromseitig geschaltet werden.
Bei hőheren Ansprüchen muB gleichstromseitíg geschaltet werden. in díesem Falle trítt beím Abschalten an den Kontakten der Schaltelemente ein Abreiβfunke auf, der auf die Dauer die Kontaktstűcke der Schalter zerstőrt. Wír empfehlen dríngend Funkenlőschkondensatoren einzubauen, die parallel zu den Schaltstellen geschaltet seín müssen.
Kondensatorengrőβen:
Wenn im Gleíchstromkreís der Kupplung mehrere Schalter untergebracht sínd, kőnnen sích die Űbergangswiderstand  der Schaltkontakte summíeren und einen beträchtlíchen Spannungsabfall aп der Magnetspule zur Folge haben. Der Leístungsabfall der Kupplung kann beträchtlích sein, so dass die eínwandfreíe Funktíon der Kupplung infrage gestellt
ist. in solchen Fällen raten wir, eine hőhere Betriebsspannung zu wählen und vor die Kupplung eínen Vorschaltwíderstand zu schalten, so dass an den Schleifríngen eine Spannung von 24 V-i- 10  líegt.
Schaltungen der Kupplungen, Schutzwíderstände und Funkenlőschkondensatoren gehen aus den Schaltbíldern hervor.
8. Einbau-, Wartungsfehler und deren Behebung:
8. 1 Díe Kupplung zieht nícht durch und rutscht:
Díe Kupplung íst zu schwach eíngestellt Arbeítsluftspalt zu groB und muB wíe in Absatz beschríeben, nachgestellt werden, oder der Arbeitsluftspalt íst zu klein die Ankerscheíbe berührt das Magnetgehäuse und übt dadurch
keíne Druckkraft auf das Lamellenpaket aus .
Abhilfe: Drehen der Stellmutter, wie unter 4 beschrieben
Prüfen, ob vorgeschríebene Spannung von 24 Volt vorhanden.
Verwendetes  íst zu díckflüssíg oder Schmíerung zu reíchlich.
8. 2 Díe Kupplung nlmmt im Leerlauf mit.
Kupplung muβ neu eíngestellt werden siehe Absatz Arbeítsluftspalt zu groß .
Prűfen, ob nícht durch schadhafte Schaltelemente oder Isolierungen, Restspannungen an den Schleífríngen líegen. Das verwendete 01 ist zu díckflűssig und íst durch ein 01 geríngerer Vískosítät zu ersetzen oder Schmierung ist zu reíchlích.
 Erwärmung der Kupplung.
Es íst zu prüfen, ob auBer der normalen Temperatur von ca. 80 C іm Leerlauf oder eíngeschaltet eіпe Temperaturerhőhung eíntritt.
Temperaturerhőhung beí eíngeschaltete Kupplung:
Díe Kupplung ist zu schwach eingestellt und rutscht durch. Nachstellung nach Absatz 5 . Beі Wellenkupplungen kőnnen die Wellen zueinander nícht genau fluchten. Síehe Absatz 4 .
Temperaturerhőhung beí ausgeschalteter Kupplung:
Es muss zunächst geprűft werden, an welcher Stelle die Erwärmung auftritt.
Kontrollieren, ob der Lagerung Wälz- oder Gleítlagerung genügend oder zu reíchlích Schmiermittel zugefűhrt werden.
8. 4 Kupplung zíeht nícht an:
Stromweg űberprüfen
a ob die erforderlíche Spannung von 24 V an den Schleífríngen vorhanden íst.
b ob die Bűrste auf dem Schleífríng gleitet. Wenn díese
verschlíssen ist, ist sie auszuwechseln und ferner der
Schleífríng zu sdubern.
c ob die Spule keínen SchIuss hat. in den Stromkreís eín
,Ampèremeter eínschalten, wobeí ca. folgende Strom-
stärken angezeígt werden:

Schaltbílder f ür Elektro-Magnet-Kupplungen. Beŕríebsspannung: 24 Volt

Mehrere Kupplungen an einem Gleichríchter

Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.