Demag 200 T Brückenkran

Demag 200 T Prozesskrane 1

DEMAG
Cranes Components

Demag-Prozesskrane
Wirtschaftliche Prozessverkettung durch anwendungsoptimierte halb- und vollautomatische Krane und Hebezeuge 

Kompetenz für Krane und Komponenten seit 1819
Die Demag Cranes & Components ist eines der traditionsreichsten deutschen Unternehmen, dessen Geschichte 1819 mit der Gründung der mechanischen Werkstätten Harkort & Co. in Wetter/Ruhr begann.

Bereits 1840 nahm das Unternehmen die Produktion von Laufkranen auf und konzentrierte sich auf die Fertigung von Kranen und Krankomponenten. 1867 festigte das Unternehmen seinen Ruf als Pionier des Kranbaus durch die Entwicklung des ersten dampfbetriebenen Krans, der 1873 eine der Attraktionen auf der Weltausstellung in Wien war. 1890 wurde der erste Laufkran mit
getrennten Elektromotoren für Kranfahren und Hubwerk gebaut. Ab 1963 erfolgte die Fertigung von Kranen in Serienfertigung.

Heute ist die Demag Cranes & Components ein Tochterunternehmen der Demag Cranes AG, international aufgestellt mit Standorten in Deutschland sowie Vertriebsgesellschaften und  Auslandsvertretungen auf allen Kontinenten. Mit den  Unternehmensbereichen Krane, Handling  Technology/Antriebstechnik und Service bietet die Demag Cranes & Components Materialfluss-, Logistik und Antriebslösungen für jede Branche und Unternehmensgröße, vom Handwerksbetrieb bis zum
industriellen Großunternehmen.

4 Automatischer Materialfluss
6 Prozess- und Produktionskrane in der Gießerei
8 Prozesskrane für das Stahlhandling
10 Prozess- und Produktionskrane in der Papierindustrie
12 Prozesskrane in Abfallentsorgung und Recycling
14 Prozesskrane in der Zement- und Kalkindustrie
16 Prozesskrane für Möbelcontainer-Handlíng
18 Prozesskrane in der Luftfahrtindustrie
20 Prozesskrane in der Automobilindustrie
22 Prozesskrane in der Maschinenbauindustrie
24 Von der Planung bis zur lnbetriebnahme und lnstandhaltung
26 Referenzen

Automatischer Materialfluss mit Demag-Prozess- und
Produktionskranen
Vollautomatische Prozesskrane werden anwendungsoptimiert auf den jeweiligen Bedarfsfall ausgerichtet. Sie kommunizieren mit integrierter Leittechnik, beispielsweise einem  Lagerverwaltungsrechner. Alle Bewegungen, einschließlich Aufnehmen und Absetzen der Last, laufen programmgesteuert ab. Eine ständige Aufsicht erübrigt sich; manuelle Eingriffe sind auf einen Nothalt oder auf ein Umschalten auf Handsteuerung beschränkt.

Die Entscheidung zwischen einem Standard- oder einem vollautomatischen Kran wird in vielen Anwendungsfällen vom Durchsatz bestimmt. Es gibt es einen eindeutigen Trend zur Automatisierung, wenn der Kran als wesentlicher Bestandteil der innerbetrieblichen Logistik Produktion, Lager und Versand miteinander verknüpft. In dem Fall hat der Kran großen Einfluss auf die Effizienz und Flexibilität und somit letztlich auf die Wirtschaftlichkeit des gesamten Prozesses.

Der Einsatz eines Automatikkrans setzt eine frühzeitige enge Zusammenarbeit zwischen Betreiber, Planer und Hersteller voraus. Nur das abgestimmte Zusammenspiel der Partner, von der Planung über die Abwicklung bis hin zur lnbetriebnahme, sichert auf Jahre ein gut funktionierendes Gesamtsystem. Ausgangspunkt für  wirtschaftliche Betrachtungen ist immer das jeweilige Lastspektrum,
dem sich das Lastaufnahmemittel anpassen muss.

Art und Form der Lastaufnahmemittel werden durch die Last oder deren Ladungsträger bestimmt. Bei vollautomatisch gesteuerten Anlagen nimmt das Lastaufnahmemittel eine Schlüsselfunktion ein, denn nur ein für das aufzunehmende Gut geeignetes Lastaufnahmemittel ermöglicht eine automatische Lastaufnahme. Dabei ist zusätzlich zu berücksichtigen, dass das Lastaufnahmemittel die Last innerhalb der von ihr bestimmten Positioniertoleranz  aufnehmen und absetzen muss.

Demag-Prozesskrane im Presswerk für Werkzeugwechsel in der
Automobilindustrie

Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.