Heidenhain TNC 530E Software

TNC Typ, Software und Funktionen
Dieses Handbuch beschreibt Funktionen, die in den TNCs ab den folgenden                NC Software-Nummern verfügbar sind.
TNC-Typ
iTNC 530 
iTNC 530 E 
Der Kennbuchstabe E kennzeichnet die Exportversion der TNC. Für
die Exportversion der TNC gilt folgende Einschränkung:
Geradenbewegungen simultan bis zu vier Achsen
Der Maschinenhersteller passt den nutzbaren Leistungsumfang der
TNC über Maschinenparameter an die jeweilige Maschine an. Daher
sind in diesem Handbuch auch Funktionen beschrieben, die nicht an
jeder TNC verfügbar sind.
TNC Funktionen, die nicht an allen Maschinen zur Verfügung stehen,
sind beispielsweise:
Werkzeugvermessung mit dem TT
Setzen Sie sich bitte mit dem Maschinenhersteller in Verbindung, um
den tatsächlichen Funktionsumfang Ihrer Maschine kennenzulernen.
Viele Maschinenhersteller und HEIDENHAIN bieten für die TNCs             
Programmierkurse an. Die Teilnahme an solchen Kursen ist 
empfehlenswert, um sich intensiv mit den TNC Funktionen vertraut zu machen.
Benutzerhandbuch:
Alle TNC Funktionen, die nicht mit dem Tastsystem in
Verbindung stehen, sind im Benutzerhandbuch der
iTNC 530 beschrieben. Wenden Sie sich ggf. an
HEIDENHAIN, wenn Sie dieses Benutzerhandbuch benötigen.
Vorgesehener Einsatzort
Die TNC entspricht der Klasse A nach EN und ist hauptsächlich
für den Betrieb in Industriegebieten vorgesehen.
HEIDENHAIN iTNC 530
Inhalt 
Einführung
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstückkontrolle
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkzeugvermessung
HEIDENHAIN iTNC 530 
Allgemeines zu den Tastsystem Zyklen
Funktionsweise
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad 
Tastsystem Zyklen für den Automatikbetrieb 
Bevor Sie mit Tastsystem Zyklen arbeiten
Maximaler Verfahrweg zum Antastpunkt: 
Sicherheitsabstand zum Antastpunkt: 
Infrarot Tastsystem auf programmierte Antastrichtung orientieren: 
Mehrfachmessung:
Vertrauensbereich für Mehrfachmessung:
Schaltendes Tastsystem, Antastvorschub:
Schaltendes Tastsystem, Eilgang für Vorpositionieren:  
Tastsystem Zyklen abarbeiten
HEIDENHAIN iTNC 530 
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad 
Einführung
Übersicht
Tastsystem Zyklus wählen
Messwerte aus den Tastsystem Zyklen protokollieren 
Messwerte aus den Tastsystem Zyklen in eine Nullpunkt Tabelle schreiben
Schaltendes Tastsystem kalibrieren
Einführung 
Kalibrieren der wirksamen Länge
Wirksamen Radius kalibrieren und Tastsystem Mittenversatz ausgleichen 
Kalibrierwerte anzeigen
Mehrere Sätze von Kalibrierdaten verwalten
Werkstückschieflage kompensieren 
Einführung
Grunddrehung ermitteln 
Grunddrehung anzeigen 
Grunddrehung aufheben
Bezugspunkt setzen mit 3D Tastsystemen 
Einführung
Bezugspunkt Setzen in einer beliebigen Achse siehe Bild rechts
Ecke als Bezugspunkt Punkte übernehmen, die für Grunddrehung angetastet wurden siehe Bild rechts
Ecke als Bezugspunkt Punkte nicht übernehmen, die für Grunddrehung angetastet wurden 
Kreismittelpunkt als Bezugspunkt 
Bezugspunkte über Bohrungen Kreiszapfen setzen
Werkstücke vermessen mit 3D Tastsystemen
Einführung
Koordinate einer Position am ausgerichteten Werkstück bestimmen 
Koordinaten eines Eckpunktes in der Bearbeitungsebene bestimmen
Werkstückmaße bestimmen 
Winkel zwischen der Winkelbezugsachse und einer Werkstück-Kante bestimmen 
Inhalt
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Werkstückschieflage automatisch erfassen 
Übersicht 
Gemeinsamkeiten der Tastsystemzyklen zum Erfassen der Werkstückschieflage
GRUNDDREHUNG Tastsystem Zyklus 
GRUNDDREHUNG über zwei Bohrungen Tastsystem Zyklus 
GRUNDDREHUNG über zwei Zapfen Tastsystem Zyklus 
GRUNDDREHUNG über eine Drehachse kompensieren Tastsystem Zyklus 
GRUNDDREHUNG SETZEN Tastsystem Zyklus 
Schieflage eines Werkstücks über C Achse ausrichten Tastsystem Zyklus 
Bezugspunkte automatisch setzen
Übersicht
Gemeinsamkeiten aller Tastsystemzyklen zum Bezugspunkt Setzen
BEZUGSPUNKT RECHTECK INNEN Tastsystem Zyklus 
BEZUGSPUNKT RECHTECKAUSSEN Tastsystem Zyklus 
BEZUGSPUNKT KREIS INNEN Tastsystem Zyklus 
BEZUGSPUNKT KREIS AUSSEN Tastsystem Zyklus 
BEZUGSPUNKT ECKE AUSSEN Tastsystem Zyklus 
BEZUGSPUNKT ECKE INNEN Tastsystem Zyklus 
BEZUGSPUNKT LOCHKREIS-MITTE Tastsystem Zyklus 
BEZUGSPUNKT TASTSYSTEM ACHSE Tastsystem Zyklus 
BEZUGSPUNKT MITTE von vier BOHRUNGEN Tastsystem Zyklus 
HEIDENHAIN iTNC 530 
Werkstücke automatisch vermessen 
Übersicht 
Messergebnisse protokolieren
Messergebnisse in Q Parametern
Status der Messung
Toleranz Überwachung 
Werkzeug Überwachung 
Bezugssystem für Messergebnisse 
BEZUGSEBENE Tastsystem Zyklus
BEZUGSEBENE Polar Tastsystem Zyklus
MESSEN WINKEL Tastsystem Zyklus 
MESSEN BOHRUNG Tastsystem Zyklus 
MESSEN KREIS AUSSEN Tastsystem Zyklus 
MESSEN RECHTECK INNEN Tastsystem Zyklus 
MESSEN RECHTECK AUSSEN Tastsystem Zyklus 
MESSEN BREITE INNEN Tastsystem Zyklus 
MESSEN STEG AUSSEN Tastsystem Zyklus 
MESSEN KOORDINATE Tastsystem Zyklus 
MESSEN LOCHKREIS Tastsystem Zyklus 
MESSEN EBENE Tastsystem Zyklus 
Sonderzyklen
Übersicht
TS KALIBRIEREN Tastsystem Zyklus 
MESSEN Tastsystem Zyklus
ACHSVERSCHIEBUNG MESSEN Tastsystem Zyklus 
Inhalt 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkzeug Vermessung
Werkzeug Vermessung mit dem Tischtastsystem TT
Übersicht 
Maschinen Parameter
Messergebnisse anzeigen
Verfügbare Zyklen 
Übersicht
Unterschiede zwischen Zyklen 
TT kalibrieren Tastsystemzyklus 
Werkzeuglänge vermessen Tastsystem Zyklus 
Werkzeug Radius vermessen Tastsystem Zyklus 
Werkzeug komplett vermessen Tastsystem Zyklus 
HEIDENHAIN iTNC 530 
Einführung
Allgemeines zu den Tastsystem Zyklen
Die TNC muss vom Maschinenhersteller für den Einsatz
von 3D Tastsystemen vorbereitet sein.
Wenn Sie Messungen während des Programmlaufs
durchführen, dann achten Sie darauf, dass die Werkzeug
Daten Länge, Radius entweder aus den kalibrierten
Daten oder aus dem letzten TOOL CALL Satz verwendet
werden können Auswahl über MP
Funktionsweise
Wenn die TNC einen Tastsystem Zyklus abarbeitet, fährt das 3D Tastsystem achsparallel auf das Werkstück zu auch bei aktiver Grunddrehung und bei geschwenkter Bearbeitungsebene. Der Maschinenhersteller legt den Antastvorschub in einem Maschinen Parameter fest siehe Bevor Sie mit Tastsystem Zyklen arbeiten weiter hinten in diesem Kapitel.
Wenn der Taststift das Werkstück berührt, sendet das 3D Tastsystem ein Signal an die TNC: Die Koordinaten der angetasteten Position werden gespeichert stoppt das 3D Tastsystem und fährt im Eilvorschub auf die Startposition des Antastvorgangs zurück
Wird innerhalb eines festgelegten Wegs der Taststift nicht ausgelenkt, gibt die TNC eine entsprechende Fehlermeldung aus Weg: 
Einführung 
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell
und El. Handrad
Die TNC stellt in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad Tastsystem Zyklen zur Verfügung, mit denen Sie:
das Tastsystem kalibrieren
Werkstückschieflagen kompensieren
Bezugspunkte setzen
Tastsystem Zyklen für den Automatik Betrieb
Neben den Tastsystem Zyklen, die Sie in der Betriebsarten Manuell
und El. Handrad verwenden, stellt die TNC eine Vielzahl von Zyklen für 
die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten im Automatik Betrieb
zur Verfügung:
Schaltendes Tastsystem kalibrieren 
Werkstückschieflagen kompensieren 
Bezugspunkte setzen 
Automatische Werkstückkontrolle 
Automatische Werkzeugvermessung 
Die Tastsystem Zyklen programmieren Sie in der Betriebsart 
Programm Einspeichern Editieren über die Taste TOUCH PROBE. Tastsystem Zyklen mit Nummern verwenden, ebenso wie neuere
Bearbeitungszyklen, Q Parameter als Übergabeparameter. Parameter
mit gleicher Funktion, die die TNC in verschiedenen Zyklen benötigt,
haben immer dieselbe Nummer: ist immer die Sichere
Höhe, immer die Messhöhe usw. 
Um die Programmierung zu vereinfachen, zeigt die TNC während der
Zyklus Definition ein Hilfsbild an. Im Hilfsbild ist der Parameter hell 
hinterlegt, den Sie eingeben müssen siehe Bild rechts.                                  HEIDENHAIN iTNC 530
Tastsystem Zyklus in Betriebsart Einspeichern Editieren definieren
Die Softkey Leiste zeigt in Gruppen gegliedert alle 
verfügbaren Tastsystemfunktionen an
Antastzyklus Gruppe wählen, Bezugspunkt setzen.
Digitalisierzyklen und Zyklen zur automatischen 
Werkzeugvermessung stehen nur zur Verfügung
wenn ihre Maschine dafür vorbereitet ist
Zyklus wählen, Bezugspunkt setzen Taschenmitte.
Die TNC eröffnet einen Dialog und erfragt alle
Eingabewerte; gleichzeitig blendet die TNC in der 
rechten Bildschirmhälfte eine Grafik ein, in der der 
einzugebende Parameter hell hinterlegt ist
Geben Sie alle von der TNC geforderten Parameter ein
und schließen Sie jede Eingabe mit der Taste ENT ab 
Die TNC beendet den Dialog, nachdem Sie alle erforderlichen
Daten eingegeben haben 
Messzyklus Gruppe Softkey 
Zyklen zum automatischen Erfassen und Kompensieren einer Werkstück Schieflage 
Zyklen zum automatischen Bezugspunkt setzen
Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Automatischer Kalibrierzyklus 
Zyklen zur automatischen Werkzeugvermessung
wird vom Maschinenhersteller freigegeben
Einführung
Bevor Sie mit Tastsystem Zyklen arbeiten
Um einen möglichst großen Anwendungsbereich an Messaufgaben
abdecken zu können, stehen ihnen über Maschinen Parameter 
Einstellmöglichkeiten zur Verfügung, die das grundsätzliche Verhalten
aller Tastsystem Zyklen festlegen:
Maximaler Verfahrweg zum Antastpunkt: 
Wenn der Taststift innerhalb des in  festgelegten Wegs nicht
ausgelenkt wird, gibt die TNC eine Fehlermeldung aus.
Sicherheitsabstand zum Antastpunkt: 
In legen Sie fest, wie weit die TNC das Tastsystem vom 
definierten bzw. vom Zyklus berechneten Antastpunkt entfernt 
vorpositionieren soll. Je kleiner Sie diesen Wert eingeben, desto genauer
müssen Sie die Antastpositionen definieren. In vielen Tastsystem 
Zyklen können Sie zusätzlich einen Sicherheitsabstand definieren,
der additiv zum Maschinen Parameter wirkt.
Infrarot Tastsystem auf programmierte Antastrichtung orientieren:
Um die Messgenauigkeit zu erhöhen, können Sie über 
erreichen, dass ein Infrarot Tastsystem vor jeden Antastvorgang in 
Richtung der programmierten Antastrichtung orientiert. Der Taststift
wird dadurch immer in die gleiche Richtung ausgelenkt. 
Mehrfachmessung: 
Um die Messsicherheit zu erhöhen, kann die TNC jeden Antastvorgang
bis zu dreimal hintereinander ausführen. Weichen die gemessenen
Positionswerte zu sehr voneinander ab, gibt die TNC eine 
Fehlermeldung aus Grenzwert in festgelegt. Über die
Mehrfachmessung können Sie ggf. zufällige Messfehler ermitteln, die
durch Verschmutzung entstehen.
Liegen die Messwerte innerhalb des Vertrauensbereichs, speichert
die TNC den Mittelwert aus den erfassten Positionen.
Vertrauensbereich für Mehrfachmessung: 
Wenn Sie eine Mehrfachmessung durchführen, legen Sie in 
den Wert ab, den die Messwerte voneinander abweichen dürfen.
Überschreitet die Differenz der Messwerte den Wert in, gibt
die TNC eine Fehlermeldung aus.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Schaltendes Tastsystem, Antastvorschub:
In legen Sie den Vorschub fest, mit dem die TNC das Werkstück antasten soll.
Schaltendes Tastsystem, Eilgang für Vorpositionieren: 
In legen Sie den Vorschub fest, mit dem die TNC das Tastsystem vorpositioniert, bzw. zwischen Messpunkten positioniert.
Einführung
Tastsystem Zyklen abarbeiten
Alle Tastsystem Zyklen sind DEF aktiv. Die TNC arbeitet also den
Zyklus automatisch ab, wenn im Programmlauf die Zyklus Definition
von der TNC abgearbeitet wird.
Achten Sie darauf, dass am Zyklus Anfang die Korrektur
Daten Länge, Radius entweder aus den kalibrierten
Daten oder aus dem letzten TOOL CALL Satz aktiv werden
Auswahl über siehe Benutzerhandbuch
der iTNC 530, Allgemeine Anwender Parameter 
Die Tastsystem Zyklen dürfen Sie auch bei
aktiver Grunddrehung abarbeiten. Achten Sie jedoch darauf,
dass sich der Winkel der Grunddrehung nicht mehr 
verändert, wenn Sie nach dem Messzyklus mit dem
Zyklus Nullpunktverschiebung aus Nullpunkt Tabelle arbeiten.
Tastsystem Zyklen mit einer Nummer größer positionieren das
Tastsystem nach einer Positionierlogik vor:
Ist die aktuelle Koordinate des Taststift Südpols kleiner als die Koordinaten der Sicheren Höhe im Zyklus definiert, dann zieht die TNC
das Tastsystem zuerst in der Tastsystemachse auf Sichere Höhe
zurück und positioniert anschließend in der Bearbeitungsebene zum
ersten Antastpunkt 
Ist die aktuelle Koordinate des Taststift Südpols größer als die Koordinate
der Sicheren Höhe, positioniert die TNC das Tastsystem
zuerst in der Bearbeitungsebene auf den ersten Antastpunkt und 
anschließend in der Tastsystemachse direkt auf die Messhöhe
HEIDENHAIN iTNC 530 
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad
Einführung
Übersicht
In der Betriebsart Manueller Betrieb stehen ihnen folgende
Tastsystem Zyklen zur Verfügung:
Wirksame Länge kalibrieren
Wirksamen Radius kalibrieren 
Grunddrehung über eine Gerade ermitteln 
Bezugspunkt Setzen in einer wählbaren Achse
Ecke als Bezugspunkt setzen
Kreismittelpunkt als Bezugspunkt setzen 
Grunddrehung über zwei Bohrungen Kreiszapfen
ermitteln
Bezugspunkt über vier Bohrungen Kreiszapfen setzen
Kreismittelpunkt über drei Bohrungen Zapfen setzen
Tastsystem Zyklus wählen 
Betriebsart Manueller Betrieb oder El. Handrad wählen
Antastfunktionen wählen: Softkey ANTAST FUNKION
drücken. Die TNC zeigt weitere Softkeys: Siehe Tabelle rechts
Tastsystem Zyklus wählen: Softkey ANTASTEN 
ROT drücken, die TNC zeigt am Bildschirm das entsprechende Menü an      Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten
Manuell und El. Handrad
Messwerte aus den Tastsystem-Zyklen protokollieren
Die TNC muss für diese Funktion vom Maschinenhersteller vorbereitet sein. Maschinenhandbuch beachten
Nachdem die TNC einen beliebigen Tastsystem Zyklus ausgeführt hat,
zeigt die TNC den Softkey DRÜCKEN. Wenn Sie den Softkey betätigen,
protokolliert die TNC die aktuellen Werte des aktiven Tastsystem Zyklus.
Über die PRINT-Funktion im Schnittstellen-Konfigurationsmenü
siehe Benutzer Handbuch, MOD-Funktionen, Datenschnittstelle
einrichten legen Sie fest, ob die TNC:
die Messergebnisse auf der Festplatte der TNC speichern soll
die Messergebnisse auf einem PC speichern soll
Wenn Sie die Messergebnisse speichern, legt die TNC die ASII-Datei
an. Falls Sie im Schnittstellen Konfigurationsmenü keinen
Pfad und keine Schnittstelle festgelegt haben, speichert die TNC
die Datei TCHPRNT im Haupt-Verzeichnis TNC: ab.
Wenn Sie den Softkey DRÜCKEN drücken, darf die Datei
in der Betriebsart Programm
Einspeichern Editieren nicht angewählt sein. Sonst gibt
die TNC eine Fehlermeldung aus.
Die TNC schreibt die Messwerte ausschließlich in die
Datei. Wenn Sie mehrere Tastsystem Zyklen
hintereinander ausführen und deren Messwerte
speichern wollen, müssen Sie den Inhalt der Datei TCH
zwischen den Tastsystem Zyklen sichern, indem
Sie sie kopieren oder umbenennen.
Format und Inhalt der Datei TCHPRNT legt Ihr Maschinenhersteller fest.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Messwerte aus den Tastsystem Zyklen in eine
Nullpunkt Tabelle schreiben
Diese Funktion ist nur aktiv, wenn Sie an Ihrer TNC Nullpunkt
Tabellen aktiv haben. Bit im Maschinen Parameter
Über den Softkey EINTRAG NULLPUNKT TABELLE kann die TNC,
nachdem ein beliebiger Tastsystem Zyklus ausgeführt wurde, die
Messwerte in eine Nullpunkt Tabelle schreiben:
Beliebige Antastfunktion durchführen
Gewünschte Koordinaten des Bezugspunkts in die dafür angebotenen
Eingabefelder eintragen abhängig vom ausgeführten Tastsystem Zyklus
Nullpunkt Nummer im Eingabefeld Nullpunkt Nummer eingeben
Namen der Nullpunkt Tabelle vollständiger Pfad im Eingabefeld
Nullpunkt Tabelle eingeben
Softkey EINTRAG NULLPUNKT TABELLE drücken, Die TNC speichert
den Nullpunkt unter der eingegeben Nummer in die angegebene
Nullpunkt Tabelle
Wenn Sie zusätzlich zur gewünschten Koordinate des Bezugspunkts
noch einen inkrementalen Abstand in die Tabelle eintragen wollen,
stellen Sie den Softkey ABSTAND auf EIN. Die TNC blendet dann für
jede Achse ein zusätzliches Eingabefeld ein, in dem Sie den
gewünschten Abstand eingeben können. Die TNC schreibt dann die
Summe aus gewünschtem Bezugspunkt und dem dazugehörigen
Abstand in die Nullpunkt Tabelle.
Wenn Sie direkt nach einem Antastvorgang den Bezugspunkt
über das Antast Menü neu gesetzt haben, dürfen
Sie die ermittelten Antastwerte nicht zusätzlich in eine
Nullpunkt-Tabelle schreiben. Die von der TNC gespeicherten
Antastwerte beziehen sich immer auf den Bezugspunkt,
der zum Zeitpunkt des Antastvorgangs aktiv war
und würden dadurch zu einem falschen Eintrag in die Nullpunkt
Tabelle führen.
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad
Schaltendes Tastsystem kalibrieren 
Einführung
Das Tastsystem müssen Sie kalibrieren bei
Inbetriebnahme 
Taststift Bruch
Taststift Wechsel 
Änderung des Antastvorschubs
Unregelmäßigkeiten, beispielsweise durch Erwärmung der Maschine
Beim Kalibrieren ermittelt die TNC die wirksame Länge des Taststifts
und den wirksamen Radius der Tastkugel. Zum Kalibrieren des
3D Tastsystems spannen Sie einen Einstellring mit bekannter Höhe 
und bekanntem innen Radius auf den Maschinentisch.
Kalibrieren der wirksamen Länge
Bezugspunkt in der Spindel Achse so setzen, dass für den Maschinentisch gilt: 
Kalibrier Funktion für die Tastsystem Länge wählen: 
Softkey ANTAST FUNKTION und KAL. L drücken. Die
TNC zeigt ein Menü Fenster mit vier Eingabefeldern
Werkzeug Achse eingeben Achstaste
Bezugspunkt: Höhe des Einstellrings eingeben
Menüpunkte Wirksamer Kugelradius und Wirksame
Länge erfordern keine Eingabe
Tastsystem dicht über die Oberfläche des Einstellrings fahren
Wenn nötig Verfahrrichtung ändern: über Softkey oder
Pfeiltasten wählen
Oberfläche antasten: Externe START Taste drücken
HEIDENHAIN iTNC 530
Wirksamen Radius kalibrieren und Tastsystem
Mittenversatz ausgleichen
Die Tastsystem Achse fällt normalerweise nicht genau mit der Spindelachse
zusammen. Die Kalibrier Funktion erfasst den Versatz zwischen
Tastsystem Achse und Spindelachse und gleicht ihn rechnerisch aus.
Bei dieser Funktion dreht die TNC das 3D Tastsystem um. Die
Drehung wird durch eine Zusatz Funktion ausgelöst, die der Maschinenhersteller im Maschinen Parameter festlegt.
Die Messung für den Tastsystem Mittenversatz führen Sie nach dem
Kalibrieren des wirksamen Tastkugelradius durch.
Tastkugel im Manuellen Betrieb in die Bohrung des Einstellrings positionieren
Kalibrier Funktion für den Tastkugel Radius und den
Tastsystem Mittenversatz wählen: Softkey KAL. drücken
Werkzeug Achse wählen, Radius des Einstellrings eingeben
Antasten: externe START Taste drücken. Das 3D 
Tastsystem tastet in jede Achsrichtung eine Position
der Bohrung an und errechnet den wirksamen Tastkugel Radius
Wenn Sie die Kalibrierfunktion jetzt beenden möchten, dann Softkey ENDE drücken
Um den Tastkugel Mittenversatz zu bestimmen, muss die
TNC vom Maschinenhersteller vorbereitet sein. Maschinenhandbuch beachten
Tastkugel Mittenversatz bestimmen: Softkey drücken.                                                    Die TNC dreht das Tastsystem um
Antasten: externe START Taste drücken. Das 3D 
Tastsystem tastet in jede Achsrichtung eine Position
in der Bohrung und errechnet den Tastsystemmittenversatz
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad
Kalibrierwerte anzeigen
Die TNC speichert wirksame Länge, den wirksamen Radius und den 
Betrag des Tastsystem Mittenversatzes und berücksichtigt diese
Werte bei späteren Einsätzen des 3D Tastsystems. Um die gespeicherten
Werte anzuzeigen, drücken Sie KAL. L und KAL. R.
Kalibrierwerte in der Werkzeug Tabelle speichern Radius Einstellring
Wirksamer Kugel Radius  Tastkugel Mittenversatz 
Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn Sie Bit im 
Maschinen Parameter Tastsystemdaten mit
TOOL CALL aktivieren gesetzt haben und die Werkzeug 
Tabelle aktiv ist Maschinen Parameter 
Wenn Sie Messungen während des Programmlaufs durchführen, können Sie über einen TOOL CALL die Korrekturdaten für das Tastsystem
aus der Werkzeug Tabelle aktivieren. Um die Kalibrierdaten in der 
Werkzeug Tabelle zu speichern, geben Sie im Kalibriermenü 
die Werkzeug Nummer an mit ENT bestätigen und drücken anschließend
den Softkey R EINTRAG WERKZEUG TABELLE bzw. L EINTRAG WERKZEUG TABELLE.
Mehrere Sätze von Kalibrierdaten verwalten
Um mehrere Sätze von Kalibrierdaten verwenden zu können, müssen
Sie Bit im Maschinen Parameter setzen. Die Kalibrierdaten 
Länge, Radius, Mittenversatz und Spindelwinkel werden von der 
TNC dann grundsätzlich in der Werkzeug Tabelle unter einer
im Kalibriermenü wählbaren Werkzeug Nummer gespeichert siehe
auch Benutzer Handbuch, Kapitel Werkzeug Daten.
Wenn Sie diese Funktion benutzen, dann müssen Sie vor
der Ausführung eines Tastsystem Zyklus die entsprechende
Werkzeug Nummer mit einem Werkzeug Aufruf
aktivieren, unabhängig davon, ob Sie einen Tastsystem 
Zyklus im Automatik Betrieb oder im Manuellen Betrieb
sind abarbeiten wollen.
Sie können die Kalibrierdaten im Kalibriermenü ansehen und ändern,
müssen aber darauf achten, dass Sie Änderungen wieder in die
Werkzeug Tabelle zurückschreiben, indem Sie den Softkey
R EINTRAG WERKZEUG TABELLE bzw. L EINTRAG WERKZEUG
TABELLE drücken. Die TNC schreibt die Kalibrierwerte nicht automatisch
in die Tabelle
HEIDENHAIN iTNC 530 
Wеrkѕtüсk Ѕсhiеflаge kompensieren
Einführung
Eine schiefe Werkstückaufspannung kompensiert die TNC rechnerisch durch eine Grunddrehung.
Dazu setzt die TNC den Drehwinkel auf den Winkel, den eine Werkstückfläche mit der Winkelbezugsachse der Bearbeitungsebene einschließen soll. Siehe Bild rechts.
Antastrichtung zum Messen der Werkstück Schieflage
immer senkrecht zur Winkelbezugsachse wählen.
Damit die Grunddrehung im Programmlauf richtig verrechnet wird, müssen Sie im ersten Verfahrsatz beide Koordinaten der Bearbeitungsebene programmieren.
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN ROT drücken
Tastsystem in die Nähe des ersten Antastpunkts positionieren
Antastrichtung senkrecht zur Winkelbezugsachse
wählen: Achse und Richtung über Softkey wählen
Antasten: Externe START Taste drücken
Tastsystem in die Nähe des zweiten Antastpunkts positionieren
Antasten: Externe START Taste drücken
Die TNC speichert die Grunddrehung netzausfallsicher. Die Grunddrehung ist für alle nachfolgenden Programmläufe wirksam.
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad
Grunddrehung anzeigen
Der Winkel der Grunddrehung steht nach erneutem Wählen von 
ANTASTEN ROT in der Drehwinkel Anzeige. Die TNC zeigt den Drehwinkel
auch in der zusätzlichen Statusanzeige an STATUS POS.
In der Status Anzeige wird ein Symbol für die Grunddrehung eingeblendet,
wenn die TNC die Maschinen Achsen entsprechend der Grunddrehung verfährt.
Grunddrehung aufheben
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN ROT drücken 
Drehwinkel eingeben, mit Taste ENT übernehmen
Antastfunktion beenden: Taste END drücken
HEIDENHAIN iTNC 530
Bezugspunkt Setzen mit 3D Tastsystemen
Einführung
Die Funktionen zum Bezugspunkt setzen am ausgerichteten Werkstück
werden mit folgenden Softkeys gewählt:
Bezugspunkt setzen in einer beliebigen Achse mit ANTASTEN POS
Ecke als Bezugspunkt setzen mit ANTASTEN P
Kreismittelpunkt als Bezugspunkt setzen mit ANTASTEN CC
Bezugspunkt setzen in einer beliebigen Achse
siehe Bild rechts
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN POS drücken
Tastsystem in die Nähe des Antastpunkts positionieren
Antastrichtung und gleichzeitig Achse wählen, für die
der Bezugspunkt gesetzt wird, Z in Richtung Z
antasten: Über Softkey wählen 
Antasten: Externe START Taste drücken
Bezugspunkt: Soll Koordinate eingeben, mit Taste 
ENT übernehmen, oder Wert in Tabelle schreiben
siehe Messwerte aus den Tastsystem Zyklen in
eine Nullpunkt Tabelle schreiben 
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad 
Ecke als Bezugspunkt Punkte übernehmen, die
für Grunddrehung angetastet wurden siehe Bild rechts
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN P drücken
 Antastpunkte aus Grunddrehung: Taste ENT drücken
um die Koordinaten der Antastpunkte zu übernehmen
Tastsystem in die Nähe des ersten Antastpunkts auf
der Werkstück Kante positionieren, die für die Grunddrehung
nicht angetastet wurde
Antastrichtung wählen: Über Softkey wählen
Antasten: Externe START Taste drücken
Tastsystem in die Nähe des zweiten Antastpunkts auf
der gleichen Kante positionieren
Antasten: Externe START Taste drücken
Bezugspunkt: Beide Koordinaten des Bezugspunkts
im Menüfenster eingeben, mit Taste ENT übernehmen,
oder Werte in Tabelle schreiben siehe Messwerte
aus den Tastsystem Zyklen in eine Nullpunkt
Tabelle schreiben
Antast Funktion beenden: Taste END drücken
Ecke als Bezugspunkt Punkte nicht
übernehmen, die für Grunddrehung angetastet wurden
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN P drücken
Antastpunkte aus Grunddrehung: Mit Taste NO ENT verneinen
Dialogfrage erscheint nur, wenn Sie zuvor eine Grunddrehung
durchgeführt haben
Beide Werkstück Kanten je zweimal antasten
Koordinaten des Bezugspunkts eingeben, mit Taste ENT übernehmen,
oder Werte in Tabelle schreiben siehe Messwerte aus den
Tastsystem Zyklen in eine Nullpunkt Tabelle schreiben 
Antast Funktion beenden: Taste END drücken
HEIDENHAIN iTNC 530
Kreismittelpunkt als Bezugspunkt
Mittelpunkte von Bohrungen, Kreistaschen, Vollzylindern, Zapfen,
kreisförmigen Inseln usw. können Sie als Bezugspunkte setzen.
Innenkreis:
Die TNC tastet die Kreis Innenwand in alle vier Koordinatenachsen
Richtungen an.
Bei unterbrochenen Kreisen Kreisbögen können Sie die Antastrichtung beliebig wählen.
Tastkugel ungefähr in die Kreismitte positionieren
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN CC wählen
Antasten: Externe START Taste viermal drücken. Das
Tastsystem tastet nacheinander vier Punkte der Kreis Innenwand an
Wenn Sie mit Umschlagmessung arbeiten wollen nur
bei Maschinen mit Spindel Orientierung, abhängig
von Softkey drücken und erneut 
Punkte der Kreis Innenwand antasten
Wenn Sie ohne Umschlagmessung arbeiten wollen:
Taste END drücken
Bezugspunkt: Im Menüfenster beide Koordinaten des
Kreismittelpunkts eingeben, mit Taste ENT übernehmen,
oder Werte in Tabelle schreiben siehe Messwerte
aus den Tastsystem Zyklen in eine Nullpunkt 
Tabelle schreiben
Antastfunktion beenden: Taste END drücken
Außenkreis:
Tastkugel in die Nähe des ersten Antastpunkts außerhalb des
Kreises positionieren
Antastrichtung wählen: Entsprechenden Softkey wählen
Antasten: Externe START Taste drücken
Antastvorgang für die übrigen Punkte wiederholen. Siehe Bild
rechts unten
Koordinaten des Bezugspunkts eingeben, mit Taste ENT übernehmen,
oder Werte in Tabelle schreiben siehe Messwerte aus den
Tastsystem Zyklen in eine Nullpunkt Tabelle schreiben 
Nach dem Antasten zeigt die TNC die aktuellen Koordinaten des Kreismittelpunkts und den Kreisradius PR an.
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad
 Bezugspunkte über Bohrungen Kreiszapfen setzen
In der zweiten Softkey Leiste stehen Softkeys zur Verfügung, mit denen Sie Bohrungen oder Kreiszapfen zum Bezugspunkt Setzen nutzen können.                                            Festlegen ob Bohrung oder Kreiszapfen angetastet werden soll
In der Grundeinstellung werden Bohrungen angetastet.
Antastfunktion wählen: Softkey ANTAST FUNKTION
drücken, Softkeyleiste weiterschalten
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN ROT drücken 
Kreiszapfen sollen angetastet werden: Über Softkey festlegen
Bohrungen sollen angetastet werden: Über Softkey festlegen 
Bohrungen antasten                                                                                            Tastsystem ungefähr in der Mitte der Bohrung vorpositionieren. Nachdem
Sie die externe START Taste gedrückt haben, tastet die TNC
automatisch vier Punkte der Bohrungswand an.
Anschließend fahren Sie das Tastsystem zur nächsten Bohrung und
tasten diese genauso an. Die TNC wiederholt diesen Vorgang, bis alle
Bohrungen für die Bezugspunkt Bestimmung angetastet sind. 
Kreiszapfen antasten
Tastsystem in die Nähe des ersten Antastpunkts am Kreiszapfen
positionieren. Über Softkey Antastrichtung wählen, Antastvorgang mit
externer START Taste ausführen. Vorgang insgesamt viermal ausführen.
Übersicht
Zyklus Softkey
Grunddrehung über Bohrungen:
Die TNC ermittelt den Winkel zwischen der Verbindungslinie
der Bohrungsmittelpunkte und einer Soll
Lage Winkel Bezugsachse
Bezugspunkt über Bohrungen
Die TNC ermittelt den Schnittpunkt der beiden zuerst
und der beiden zuletzt angetasteten Bohrungen. Tasten
Sie dabei über Kreuz an wie auf dem Softkey dargestellt,
da die TNC sonst einen falschen Bezugspunkt berechnet
Kreismittelpunkt über Bohrungen: 
Die TNC ermittelt eine Kreisbahn, auf der alle Bohrungen
liegen und errechnet für die Kreisbahn einen
Kreismittelpunkt. 
HEIDENHAIN iTNC 530 
Werkstücke vermessen mit 3D Tastsystemen
Einführung
Sie können das Tastsystem in den Betriebsarten Manuell und El.
Handrad auch verwenden, um einfache Messungen am Werkstück
durchzuführen. Mit dem 3D Tastsystem bestimmen Sie
Positionskoordinaten und daraus
Maße und Winkel am Werkstück
Koordinate einer Position am ausgerichteten
Werkstück bestimmen
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN POS drücken
Tastsystem in die Nähe des Antastpunkts positionieren
Antastrichtung und gleichzeitig Achse wählen, auf die
die Koordinate sich beziehen soll: Entsprechenden softkey wählen.
Antastvorgang starten: Externe START Taste drücken
Die TNC zeigt die Koordinate des Antastpunkts als Bezugspunkt an.
Koordinaten eines Eckpunktes in der Bearbeitungsebene bestimmen
Koordinaten des Eckpunktes bestimmen: Siehe Ecke als Bezugspunkt
Punkte nicht übernehmen, die für Grunddrehung angetastet 
wurden. Die TNC zeigt die Koordinaten der angetasteten
Ecke als Bezugspunkt an.
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El: Handrad
Werkstückmaße bestimmen
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN POS drücken
Tastsystem in die Nähe des ersten Antastpunkts positionieren
Antastrichtung über Softkey wählen
Antasten: Externe START Taste drücken
Als Bezugspunkt angezeigten Wert notieren nur, falls
vorher gesetzter Bezugspunkt wirksam bleibt
Bezugspunkt eingeben
Dialog abbrechen Taste END drücken
Antastfunktion erneut wählen Softkey ANTASTEN POS drücken
Tastsystem in die Nähe des zweiten Antastpunkts positionieren
Antastrichtung über Softkey wählen Gleiche Achse,
jedoch entgegengesetzte Richtung wie beim ersten Antasten.
Antasten: Externe START Taste drücken
In der Anzeige Bezugspunkt steht der Abstand zwischen den beiden
Punkten auf der Koordinatenachse.
Positionsanzeige wieder auf Werte vor der Längenmessung setzen
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN POS drücken
Ersten Antastpunkt erneut antasten
Bezugspunkt auf notierten Wert setzen
Dialog abbrechen: Taste END drücken
Winkel messen
Mit einem 3D Tastsystem können Sie einen Winkel in der Bearbeitungsebene
bestimmen. Gemessen wird der Winkel zwischen der Winkelbezugsachse und einer Werkstück Kante oder der Winkel zwischen zwei Kanten
Der gemessene Winkel wird als Wert von maximal angezeigt.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Winkel zwischen der Winkelbezugsachse und
einer Werkstück Kante bestimmen
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN ROT drücken 
Drehwinkel: Angezeigten Drehwinkelnotieren, falls
Sie die zuvor durchgeführte Grunddrehung später
wieder herstellen möchten
Grunddrehung mit der zu vergleichenden Seite durchführen
siehe Werkstück Schieflage kompensieren
Mit Softkey ANTASTEN ROT den Winkel zwischen
Winkelbezugsachse und Werkstückkante als Drehwinkel
anzeigen lassen
Grunddrehung aufheben oder ursprüngliche Grunddrehung wieder herstellen
Drehwinkel auf notierten Wert setzen
Winkel zwischen zwei Werkstück Kanten bestimmen
Antastfunktion wählen: Softkey ANTASTEN ROT drücken
Drehwinkel: Angezeigten Drehwinkel notieren, falls Sie die zuvor
durchgeführte Grunddrehung wieder herstellen möchten
Grunddrehung für die erste Seite durchführen siehe Werkstück
Schieflage kompensieren 
Zweite Seite ebenfalls wie bei einer Grunddrehung antasten, Drehwinkel
hier nicht auf null setzen
Mit Softkey ANTASTEN ROT Winkel PA zwischen den Werkstück
Kanten als Drehwinkel anzeigen lassen
Grunddrehung aufheben oder ursprüngliche Grunddrehung wieder
herstellen: Drehwinkel auf notierten Wert setzen
Tastsystem Zyklen in den Betriebsarten Manuell und El. Handrad
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Werkstück Schieflage automatisch erfassen
Übersicht 
Die TNC stellt fünf Zyklen zur Verfügung, mit denen Sie eine Werkstück
Schieflage erfassen und kompensieren können. Zusätzlich
können Sie mit dem Zyklus eine Grunddrehung zurücksetzen:
GRUNDDREHUNG Automatische Erfassung
über zwei Punkte, Kompensation über Funktion 
Grunddrehung
ROT BOHRUNGEN Automatische Erfassung
über zwei Bohrungen, Kompensation über
Funktion Grunddrehung
ROT ZAPFEN Automatische Erfassung
über zwei Zapfen, Kompensation über Funktion
Grunddrehung
ROT UEBER DREHACHSE Automatische
Erfassung über zwei Punkte, Kompensation über
Funktion Grunddrehung
ROT UEBER C ACHSE Automatisches Ausrichten
eines Winkelversatzes zwischen einem
Bohrungsmittelpunkte und der positiven Y Achse,
Kompensation über Rundtischdrehung
GRUNDDREHUNG SETZEN Setzen einer
beliebigen Grunddrehung
Gemeinsamkeiten der Tastsystemzyklen zum
Erfassen der Werkstück Schieflage
Bei den Zyklen  können Sie über den Parameter
Voreinstellung Grunddrehung festlegen, ob das Ergebnis der
Messung um einen bekannten Winkel siehe Bild rechts korrigiert 
werden soll. Dadurch können Sie die Grunddrehung an einer beliebigen
Gerade des Werkstückes messen und den Bezug zur eigentlichen
Richtung herstellen.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
GRUNDDREHUNG Tastsystem Zyklus,
Der Tastsystem Zyklus ermittelt durch Messung zweier Punkte,
die auf einer Geraden liegen müssen, eine Werkstück Schieflage.
Über die Funktion Grunddrehung kompensiert die TNC den gemessenen
Wert Siehe auch Werkstück Schieflage kompensieren.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum programmierten Antastpunkt
Die TNC versetzt dabei das Tastsystem um den Sicherheitsabstand
entgegen der festgelegten Verfahrrichtung
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch
Anschließend fährt das Tastsystem zum nächsten Antastpunkt 
und führt den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe
und führt die ermittelte Grunddrehung durch
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Die TNC setzt eine aktive Grunddrehung am Zyklusanfang zurück.
HEIDENHAIN iTNC 530
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des zweiten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des zweiten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messachse: Achse der Bearbeitungsebene, in der die Messung erfolgen soll:
Hauptachse Messachse
Nebenachse Messachse
Verfahrrichtung: Richtung, in der das Tastsystem auf das Werkstück zufahren soll:
Verfahrrichtung negativ
Verfahrrichtung positiv
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem Achse,
in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren 
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Voreinstellung Grunddrehung absolut: Wenn
sich die zu messende Schieflage nicht auf die Hauptachse,
sondern auf eine beliebige Gerade beziehen
soll, Winkel der Bezugsgeraden eingeben. Die TNC
ermittelt dann für die Grunddrehung die Differenz aus 
dem gemessenen Wert und dem Winkel der Bezugsgeraden 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
GRUNDDREHUNG über zwei Bohrungen
Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus erfasst die Mittelpunkte zweier Bohrungen.                Anschließend berechnet die TNC den Winkel zwischen der
Hauptachse der Bearbeitungsebene und der Verbindungsgeraden der
Bohrungsmittelpunkte. Über die Funktion Grunddrehung kompensiert
die TNC den berechneten Wert Siehe auch Werkstück Schieflage
kompensieren.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen abarbeiten auf den eingegebenen Mittelpunkt der ersten Bohrung 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und erfasst durch vier Antastungen den ersten Bohrungsmittelpunkt
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die sichere Höhe
und positioniert auf den eingegebenen Mittelpunkt der zweiten Bohrung 
Die TNC fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe und
erfasst durch vier Antastungen den zweiten Bohrungsmittelpunkt 
Abschließend fährt die TNC das Tastsystem zurück auf die Sichere 
Höhe und führt die ermittelte Grunddrehung durch
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Die TNC setzt eine aktive Grunddrehung am Zyklusanfang zurück.
HEIDENHAIN iTNC 530
Bohrung: Mitte Achse absolut: Mittelpunkt
der ersten Bohrung in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Bohrung: Mitte Achse absolut: Mittelpunkt
der ersten Bohrung in der Nebenachse der Bearbeitungsebene 
Bohrung: Mitte  Achse absolut: Mittelpunkt
der zweiten Bohrung in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Bohrung: Mitte Achse absolut: Mittelpunkt
der zweiten Bohrung in der Nebenachse der Bearbeitungsebene 
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut: 
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Voreinstellung Grunddrehung absolut: Wenn
sich die zu messende Schieflage nicht auf die Hauptachse,
sondern auf eine beliebige Gerade beziehen 
soll, Winkel der Bezugsgeraden eingeben. Die TNC
ermittelt dann für die Grunddrehung die Differenz aus 
dem gemessenen Wert und dem Winkel der Bezugsgeraden
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle 
GRUNDDREHUNG über zwei Zapfen
Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus erfasst die Mittelpunkte zweier Zapfen.
Anschließend berechnet die TNC den Winkel zwischen der Hauptachse
der Bearbeitungsebene und der Verbindungsgeraden der Zapfen
Mittelpunkte. Über die Funktion Grunddrehung kompensiert die 
TNC den berechneten Wert Siehe auch Werkstück Schieflage kompensieren
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten auf den Antastpunkt des ersten Zapfens 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und erfasst durch vier Antastungen den ersten Zapfen Mittelpunkt.
Zwischen den jeweils um versetzten Antastpunkten
verfährt das Tastsystem auf einem Kreisbogen
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die sichere Höhe
und positioniert auf den Antastpunkt des zweiten Zapfens
Die TNC fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und erfasst durch vier Antastungen den zweiten Zapfen Mittelpunkt
Abschließend fährt die TNC das Tastsystem zurück auf die Sichere
Höhe und führt die ermittelte Grunddrehung durch
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Die TNC setzt eine aktive Grunddrehung am Zyklusanfang zurück.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Zapfen: Mitte Achse absolut: Mittelpunkt
des ersten Zapfens in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Zapfen: Mitte Achse absolut: Mittelpunkt
des ersten Zapfens in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Durchmesser Zapfen: Ungefährer Durchmesser
des Zapfens. Wert eher zu groß eingeben
Messhöhe Zapfen in TS Achse absolut: Koordinate
des Kugelzentrums Berührpunkt in der Tastsystem
Achse, auf der die Messung des Zapfens erfolgen soll
Zapfen: Mitte Achse absolut: Mittelpunkt
des zweiten Zapfens in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Zapfen: Mitte Achse absolut: Mittelpunkt
des zweiten Zapfens in der Nebenachse der Bearbeitungsebene 
Durchmesser Zapfen: Ungefährer Durchmesser
des Zapfens. Wert eher zu groß eingeben
Messhöhe Zapfen in TS Achse absolut: Koordinate
des Kugelzentrums Berührpunkt in der Tastsystem
Achse, auf der die Messung des Zapfens erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das 
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren 
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Voreinstellung Grunddrehung absolut: Wenn
sich die zu messende Schieflage nicht auf die Hauptachse,
sondern auf eine beliebige Gerade beziehen
soll, Winkel der Bezugsgeraden eingeben. Die TNC
ermittelt dann für die Grunddrehung die Differenz aus 
dem gemessenen Wert und dem Winkel der Bezugsgeraden 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
GRUNDDREHUNG über eine Drehachse 
kompensieren Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt durch Messung zweier Punkte, 
die auf einer Gerade liegen müssen, eine Werkstück Schieflage. Die
ermittelte Werkstück Schieflage kompensiert die TNC durch Drehung
der A, B oder C Achse. Das Werkstück darf dabei beliebig auf dem 
Rundtisch aufgespannt sein.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum programmierten Antastpunkt
Die TNC versetzt dabei das Tastsystem um den Sicherheitsabstand
entgegen der festgelegten Verfahrrichtung
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch
Anschließend fährt das Tastsystem zum nächsten Antastpunkt 
und führt den zweiten Antast Vorgang durch.
Die TNC positioniert das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe 
und positioniert die im Zyklus definierte Drehachse um den ermittelten Wert
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben. 
HEIDENHAIN iTNC 530 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des zweiten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des zweiten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messachse: Achse, in der die Messung erfolgen soll:
Hauptachse Messachse
Nebenachse Messachse
Tastsystem Achse Messachse
Verfahrrichtung: Richtung, in der das Tastsystem
auf das Werkstück zufahren soll:
Verfahrrichtung negativ
Verfahrrichtung positiv
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut: 
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastssystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das 
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll: 
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren                                                  Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Achse für Ausgleichsbewegung: Festlegen, mit 
welcher Drehachse die TNC die gemessene Schieflage kompensieren soll
Schieflage mit Drehachse A kompensieren
Schieflage mit Drehachse B kompensieren 
Schieflage mit Drehachse C kompensieren
HEIDENHAIN iTNC 530
GRUNDDREHUNG SETZEN Tastsystem Zyklus
Mit dem Tastsystem Zyklus können Sie während des Programmlaufs
automatisch eine beliebige Grunddrehung setzen. Vorzugsweise
ist der Zyklus zu verwenden, wenn Sie eine zuvor durchgeführte 
Grunddrehung rücksetzen wollen. 
Voreinstellung Grunddrehung: Winkelwert, mit dem 
die Grunddrehung gesetzt werden soll
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Schieflage eines Werkstücks über C Achse ausrichten                                            Tastsystem Zyklus 
Mit dem Tastsystem Zyklus ermitteln Sie
den Winkelversatz zwischen der positiven Y Achse des aktiven
Koordinaten Systems und der Mittellinie einer Bohrung oder
den Winkelversatz zwischen der Sollposition und der lstposition
eines Bohrungsmittelpunktes 
Den ermittelten Winkelversatz kompensiert die TNC durch Drehung 
der C Achse. Das Werkstück darf dabei beliebig auf dem Rundtisch
aufgespannt sein, die Y Koordinate der Bohrung muss jedoch positiv
sein. Wenn Sie den Winkelversatz der Bohrung mit Tastsystemachse
Horizontale Lage der Bohrung messen, kann es erforderlich sein,
den Zyklus mehrfach auszuführen da durch die Messstrategie eine
Ungenauigkeit von ca. der Schieflage entsteht.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus 
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC
berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheitsabstand 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub 
durch. Die TNC bestimmt die Antast Richtung
automatisch in Abhängigkeit vom programmierten Startwinkel
Danach fährt das Tastsystem zirkular, entweder auf Messhöhe.
oder auf Sicherer Höhe, zum nächsten Antastpunkt und führt
dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten
Antast Vorgang durch und positioniert das Tastsystem auf die
ermittelte Bohrungsmitte
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und richtet das Werkstück durch Drehung des Rundtisches
aus. Die TNC dreht dabei den Rundtisch so, dass der Bohrungsmittelpunkt
nach der Kompensation sowohl bei vertikaler
als auch bei horizontaler Tastsystemachse in Richtung der positiven
 Y Achse, oder auf der Sollposition des Bohrungsmittelpunktes
liegt. Der gemessene Winkelversatz steht zusätzlich noch im
Parameter zur Verfügung
HEIDENHAIN iTNC 530 
Beachten Sie vor dem Programmieren
Um eine Kollision zwischen Tastsystem und Werkstück zu
vermeiden, geben Sie den Soll Durchmesser der Tasche
Bohrung eher zu klein ein. 
Wenn die Taschenmaße und der Sicherheitsabstand eine 
Vorpositionierung in die Nähe der Antastpunkte nicht
erlauben, tastet die TNC immer ausgehend von der
Taschenmitte an. Zwischen den vier Messpunkten fährt
das Tastsystem dann nicht auf die Sichere Höhe.
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben. 
Mitte Achse absolut: Mitte der Bohrung in
der Hauptachse der Bearbeitungsebene 
Mitte Achse absolut: Mitte der Bohrung in 
der Nebenachse der Bearbeitungsebene. Wenn Sie
programmieren, dann richtet die TNC den
Bohrungsmittelpunkt auf die positive Y Achse aus,
wenn Sie ungleich programmieren, dann richtet
die TNC den Bohrungsmittelpunkt auf die Sollposition
Winkel, der sich aus der Bohrungsmitte ergibt aus
Soll Durchmesser: Ungefährer Durchmesser
der Kreistasche Bohrung. Wert eher zu klein eingeben
Startwinkel absolut: Winkel zwischen der
Hauptachse der Bearbeitungsebene und dem ersten
Antastpunkt 
Winkelschritt inkremental: Winkel zwischen
zwei Messpunkten, das Vorzeichen des Winkelschritts
legt die Drehrichtung fest Uhrzeigersinn,
mit der das Tastsystem zum nächsten Messpunkt
fährt. Wenn Sie Kreisbögen vermessen wollen, dann
programmieren Sie einen Winkelschritt kleiner 
Je kleiner Sie den Winkelschritt programmieren, desto
ungenauer berechnet die TNC den Kreismittelpunkt. 
Kleinster Eingabewert:
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut: 
Koordinate des Kugelzentrums  Berührpunkt in der 
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll 
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Null setzen nach Ausrichtung: Festlegen, ob
die TNC die Anzeige der C Achse auf null setzen soll,
oder den Winkelversatz in die Spalte C der Nullpunkt
Tabelle schreiben soll
Anzeige der C Achse auf null setzen 
Gemessenen Winkelversatz vorzeichenrichtig in 
die Nullpunkt Tabelle schreiben. Zeilen Nummer 
Wert vom. Ist bereits eine C Verschiebung in 
die Nullpunkt Tabelle eingetragen, dann addiert die
TNC den gemessenen Winkelversatz vorzeichenrichtig 
HEIDENHAIN iTNC 530 
Beispiel: Grunddrehung über zwei Bohrungen bestimmen
Mittelpunkt der Bohrung: X Koordinate
Mittelpunkt der Bohrung: Y Koordinate 
Mittelpunkt der Bohrung: X Koordinate 
Mittelpunkt der Bohrung: Y Koordinate
Koordinate in der Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgt 
Höhe, auf der das Tastsystem Achse ohne Kollision verfahren kann
Winkel der Bezugsgeraden
Bearbeitungsprogramm aufrufen 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Bezugspunkte automatisch setzen
Übersicht
Die TNC stellt zehn Zyklen zur Verfügung, mit denen Sie Bezugspunkte
automatisch setzen oder die ermittelten Werte in die aktive
Nullpunkt Tabelle schreiben können:
BZPKT RECHTECK INNEN Länge und Breite 
eines Rechtecks innen messen, Rechteckmitte
als Bezugspunkt setzen
BZPKT RECHTECK AUSSEN Länge und
Breite eines Rechtecks außen messen, Rechteckmitte
als Bezugspunkt setzen
BZPKT KREIS INNEN Vier beliebige Kreispunkte
innen messen, Kreismitte als Bezugspunkt setzen
BZPKT KREIS AUSSEN Vier beliebige Kreispunkte
außen messen, Kreismitte als Bezugspunkt setzen
BZPKT ECKE AUSSEN Zwei Geraden außen
messen, Schnittpunkt der Geraden als Bezugspunkt setzen
BZPKT ECKE INNEN Zwei Geraden innen
messen, Schnittpunkt der Geraden als Bezugspunkt setzen
BZPKT LOCHKREIS MITTE Softkey Ebene
Drei beliebige Bohrungen auf dem Lochkreis
messen, Lochkreis Mitte als Bezugspunkt setzen
BZPKT TS ACHSE Softkey Ebene Beliebige
Position in der Tastsystem Achse messen
und als Bezugspunkt setzen
BZPKT BOHRUNGEN Softkey Ebene 
Jeweils Bohrungen über Kreuz messen,
Schnittpunkt der Verbindungsgeraden als
Bezugspunkt setzen
HEIDENHAIN iTNC 530 
Gemeinsamkeiten aller Tastsystemzyklen zum Bezugspunkt Setzen
Sie können die Tastsystem Zyklen auch bei
aktiver Rotation Grunddrehung oder Zyklus abarbeiten.
Bezugspunkt und Tastsystem Achse
Die TNC setzt den Bezugspunkt in der Bearbeitungsebene in Abhängigkeit
von der Tastsystem Achse, die Sie in Ihrem Messprogramm definiert haben:
Aktive Tastsystem Achse Bezugspunkt Setzen in
Berechneten Bezugspunkt in eine Nullpunkt Tabelle schreiben
Bei allen Zyklen zum Bezugspunkt Setzen können Sie über den 
Eingabeparameter festlegen, ob Sie den berechneten Bezugspunkt in
der Anzeige setzen, oder in eine Nullpunkt Tabelle schreiben wollen.
Wenn Sie den berechneten Bezugspunkt in eine Nullpunkt
Tabelle schreiben wollen, dann müssen Sie vor dem setzen
Start des Messprogramms in einer Programmlauf
Betriebsart eine Nullpunkt Tabelle aktiviert haben Status
Die TNC berücksichtigt beim Schreiben in die Nullpunkt
Tabelle den Maschinen Parameter 
Werte bezogen auf Werkstück Nullpunkt,
Werte bezogen auf Maschinen Nullpunkt.
Die TNC rechnet die momentan in Nullpunkt Tabellen
gespeicherten Werte nicht um, wenn Sie nach
dem Schreibvorgang ändern.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
BEZUGSPUNKT RECHTECK INNEN Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt einer Rechtecktasche
und setzt diesen Mittelpunkt als Bezugspunkt. Wahlweise
kann die TNC den Mittelpunkt auch in eine Nullpunkt Tabelle schreiben.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC
berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheitsabstand 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch
Danach fährt das Tastsystem entweder achsparallel auf Messhöhe
oder linear auf Sicherer Höhe zum nächsten Antastpunkt und
führt dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten
Antast Vorgang durch
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt in die Taschenmitte oder
schreibt die Koordinaten der Taschenmitte in die aktive Nullpunkt
Tabelle
Beachten Sie vor dem Programmieren
Um eine Kollision zwischen Tastsystem und Werkstück zu
vermeiden, geben Sie die Seiten Länge der Tasche eher zu klein ein.
Wenn die Taschenmaße und der Sicherheitsabstand eine
Vorpositionierung in die Nähe der Antastpunkte nicht
erlauben, tastet die TNC immer ausgehend von der
Taschenmitte an. Zwischen den vier Messpunkten fährt
das Tastsystem dann nicht auf die Sichere Höhe.
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Mitte Achse absolut: Mitte der Tasche in
der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mitte der Tasche in
der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Seiten Länge inkremental: Länge der
Tasche, parallel zur Hauptachse der Bearbeitungsebene
Seiten Länge inkremental: Länge der
Tasche, parallel zur Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll 
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das 
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren 
Nullpunkt Nummer in Tabelle: Nummer in der
Nullpunkt Tabelle, Tabelle angeben, in der die TNC die
Koordinaten der Taschenmitte speichern soll. Bei Eingabe
von, setzt die TNC die Anzeige automatisch so, dass
der neue Bezugspunkt in der Taschenmitte sitzt 
Neuer Bezugspunkt Hauptachse absolut: Koordinate
in der Hauptachse, auf die die TNC die ermittelte
Taschenmitte setzen soll. 
Neuer Bezugspunkt Nebenachse absolut: Koordinate in der Nebenachse, auf die die TNC die ermittelte Taschenmitte setzen soll. 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
BEZUGSPUNKT RECHTECK AUSSEN 
Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt eines Rechteckzapfens und setzt diesen Mittelpunkt als Bezugspunkt. Wahlweise
kann die TNC den Mittelpunkt auch in eine Nullpunkt Tabelle schreiben. 
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus 
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC
berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheitsabstand 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch
Danach fährt das Tastsystem entweder achsparallel auf Messhöhe
oder linear auf Sicherer Höhe zum nächsten Antastpunkt und
führt dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten 
Antast Vorgang durch
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die 
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt in die Zapfenmitte oder 
schreibt die Koordinaten der Zapfenmitte in die aktive Nullpunkt Tabelle 
Beachten sie vor dem Programmieren
Um eine Kollision zwischen Tastsystem und Werkstück zu
vermeiden, geben Sie die Seiten Länge des Zapfens
eher zu groß ein.
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
HEIDENHAIN iTNC 530
Mitte Achse absolut: Mitte des Zapfens in
der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mitte des Zapfens in
der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Seiten Länge inkremental: Länge des Zapfens
parallel zur Hauptachse der Bearbeitungsebene
Seiten Länge inkremental: Länge des Zapfens
parallel zur Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Nullpunkt Nummer in Tabelle: Nummer in der
Nullpunkt Tabelle angeben, in der die TNC die Koordinaten
der Zapfenmitte speichern soll. Bei Eingabe
setzt die TNC die Anzeige automatisch so, dass
der neue Bezugspunkt in der Zapfenmitte sitzt
Neuer Bezugspunkt Hauptachse absolut: Koordinate
in der Hauptachse, auf die die TNC die ermittelte
Zapfenmitte setzen soll. Grundeinstellung 
Neuer Bezugspunkt Nebenachse absolut: Koordinate
in der Nebenachse, auf die die TNC die ermittelte
Zapfenmitte setzen soll. Grundeinstellung
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
BEZUGSPUNKT KREIS INNEN Tastsystem Zyklus
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt einer Kreistasche
Bohrung und setzt diesen Mittelpunkt als Bezugspunkt. Wahlweise
kann die TNC den Mittelpunkt auch in eine Nullpunkt Tabelle schreiben.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC
berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheitsabstand 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und fährt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub
durch. Die TNC bestimmt die Antast
Richtung automatisch in Abhängigkeit vom programmierten Startwinkel
Danach fährt das Tastsystem zirkular, entweder auf Messhöhe
oder auf Sicherer Höhe, zum nächsten Antastpunkt und führt
dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten
Antast Vorgang durch
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt in die Taschenmitte oder
schreibt die Koordinaten der Taschenmitte in die aktive Nullpunkt Tabelle
Beachten Sie vor dem Programmieren
Um eine Kollision zwischen Tastsystem und Werkstück zu
vermeiden, geben Sie den Soll Durchmesser der Tasche
Bohrung eher zu klein ein.
Wenn die Taschenmaße und der Sicherheitsabstand eine
Vorpositionierung in die Nähe der Antastpunkte nicht
erlauben, tastet die TNC immer ausgehend von der
Taschenmitte an. Zwischen den vier Messpunkten fährt
das Tastsystem dann nicht auf die Sichere Höhe.
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Mitte Achse absolut: Mitte der Tasche in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mitte der Tasche in der Nebenachse der Bearbeitungsebene. Wenn Sie programmieren, dann richtet die TNC den
Bohrungs-Mittelpunkt auf die positive Y Achse aus,
wenn Sie ungleich programmieren, dann richtet die TNC
den Bohrungsmittelpunkt auf die Sollposition aus
Soll Durchmesser: Ungefährer Durchmesser der
Kreistasche Bohrung. Wert eher zu klein eingeben
Startwinkel absolut: Winkel zwischen der Hauptachse
der Bearbeitungsebene und dem ersten Antastpunkt
Winkel schritt inkremental: Winkel zwischen
zwei Messpunkten, das Vorzeichen des Winkelschritts
legt die Drehrichtung fest Uhrzeigersinn,
mit der das Tastsystem zum nächsten Messpunkt
fährt. Wenn Sie Kreisbögen vermessen wollen, dann
programmieren Sie einen Winkelschritt kleiner 
Je kleiner Sie den Winkelschritt programmieren, desto
ungenauer berechnet die TNC den Bezugspunkt. 
Kleinster Eingabewert
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut: 
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll 
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
 Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das                                                        Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Nullpunkt Nummer in Tabelle: Nummer in der
Nullpunkt Tabelle angeben, in der die TNC die Koordinaten
der Taschenmitte speichern soll. Bei Eingabe von 
setzt die TNC die Anzeige automatisch so, 
dass der neue Bezugspunkt in der Taschenmitte sitzt
Neuer Bezugspunkt Hauptachse absolut: Koordinate
in der Hauptachse, auf die die TNC die ermittelte
Taschenmitte setzen soll. Grundeinstellung 
Neuer Bezugspunkt Nebenachse absolut: Koordinate
in der Nebenachse, auf die die TNC die ermittelte
Taschenmitte setzen soll. Grundeinstellung 
HEIDENHAIN iTNC 530 
BEZUGSPUNKT KREIS AUSSEN Tastsystem Zyklus
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt eines Kreiszapfens
und setzt diesen Mittelpunkt als Bezugspunkt. Wahlweise kann
die TNC den Mittelpunkt auch in eine Nullpunkt Tabelle schreiben.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC
berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheitsabstand
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub
durch. Die TNC bestimmt die Antast Richtung
automatisch in Abhängigkeit vom programmierten Startwinkel
Danach fährt das Tastsystem zirkular, entweder auf Messhöhe
oder auf Sicherer Höhe, zum nächsten Antastpunkt und führt
dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten
Antast Vorgang durch
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt in die Taschenmitte oder
schreibt die Koordinaten der Taschenmitte in die aktive Nullpunkt Tabelle
Beachten Sie vor dem Programmieren
Um eine Kollision zwischen Tastsystem und Werkstück zu
vermeiden, geben Sie den Soll Durchmesser der Tasche
Bohrung eher zu groß ein.
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Mitte Achse absolut: Mitte des Zapfens in
der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mitte des Zapfens in
der Nebenachse der Bearbeitungsebene. Wenn Sie
programmieren, dann richtet die TNC den
Bohrungsmittelpunkt auf die positive Y Achse aus,
wenn Sie ungleich programmieren, dann richtet
die TNC den Bohrungsmittelpunkt auf die Soll Position aus
Soll Durchmesser: Ungefährer Durchmesser
des Zapfens. Wert eher zu groß eingeben 
Startwinkel absolut: Winkel zwischen der Hauptachse
 der Bearbeitungsebene und dem ersten Antastpunkt 
Winkelschritt inkremental: Winkel zwischen
zwei Messpunkten, das Vorzeichen des Winkelschritts
legt die Drehrichtung fest Uhrzeigersinn
mit der das Tastsystem zum nächsten Messpunkt
fährt. Wenn Sie Kreisbögen vermessen wollen, dann
programmieren Sie einen Winkelschritt kleiner 
Je kleiner Sie den Winkelschritt programmieren, desto
ungenauer berechnet die TNC den Bezugspunkt. 
Kleinster Eingabewert
HEIDENIHAIN iTNC 530
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut: 
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll  
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher 
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann 
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das                                                        Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll: 
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren 
Nullpunkt Nummer in Tabelle: Nummer in der 
Nullpunkt Tabelle angeben, in der die TNC die Koordinaten
der Zapfenmitte speichern soll. Bei Eingabe
von setzt die TNC die Anzeige automatisch 
so, dass der neue Bezugspunkt in der Zapfenmitte sitzt
Neuer Bezugspunkt Hauptachse absolut: Koordinate
in der Hauptachse, auf die die TNC die ermittelte
Zapfenmitte setzen soll. Grundeinstellung 
Neuer Bezugspunkt Nebenachse absolut: Koordinate
in der Nebenachse, auf die die TNC die ermittelte
Zapfenmitte setzen soll. Grundeinstellung 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle                                            BEZUGSPUNKT ECKE AUSSEN Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Schnittpunkt zweier Geraden und setzt diese Schnittpunkte als Bezugspunkt. Wahlweise kann 
die TNC den Schnittpunkt auch in eine Nullpunkt Tabelle schreiben.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum ersten Antastpunkt
siehe Bild rechts oben. Die TNC versetzt dabei das Tastsystem
um den Sicherheitsabstand entgegen der jeweiligen Verfahrrichtung
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub
durch. Die TNC bestimmt die Antast Richtung
automatisch in Abhängigkeit vom programmierten Messpunkt
Die TNC misst die erste Gerade immer in Richtung der
Nebenachse der Bearbeitungsebene.
Danach fährt das Tastsystem zum nächsten Antastpunkt und
führt dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten
Antast Vorgang durch 
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt im Schnittpunkt der
gemessenen Geraden oder schreibt die Koordinaten des Schnittpunktes
in die aktive Nullpunkt Tabelle
Beachten Sie vor dem Programmieren
Durch die Lage der Messpunkte und legen Sie die
Ecke fest, an der die TNC den Bezugspunkt setzt siehe
Bild rechts Mitte und nachfolgende Tabelle .
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Ecke Bedingung X Bedingung Y
HEIDENHAIN iTNC 530 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Abstand Achse inkremental: Abstand zwischen
erstem und zweitem Messpunkt in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des dritten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des dritten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Abstand Achse inkremental: Abstand zwischen
drittem und viertem Messpunkt in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann 
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren 
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Grunddrehung durchführen: Festlegen, ob die
TNC die Werkstück Schieflage durch eine Grunddrehung
kompensieren soll:
Keine Grunddrehung durchführen
Grunddrehung durchführen 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Nullpunkt Nummer in Tabelle: Nummer in der 
Nullpunkt Tabelle angeben, in der die TNC die Koordinaten
der Ecke speichern soll. Bei Eingabe von gleich,
setzt die TNC die Anzeige automatisch so, 
dass der neue Bezugspunkt in der Ecke sitzt 
Neuer Bezugspunkt Hauptachse absolut: Koordinate
in der Hauptachse, auf die die TNC die ermittelte
Ecke setzen soll. Grundeinstellung 
Neuer Bezugspunkt Nebenachse absolut: Koordinate
in der Nebenachse, auf die die TNC die ermittelte
Ecke setzen soll. Grundeinstellung 
HEIDENHAIN iTNC 530 
BEZUGSPUNKT ECKE INNEN Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Schnittpunkt zweier Geraden
und setzt diesen Schnittpunkt als Bezugspunkt. Wahlweise kann
die TNC den Schnittpunkt auch in eine Nullpunkt Tabelle schreiben.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum ersten Antastpunkt 
siehe Bild rechts oben, den Sie im Zyklus definieren. Die TNC versetzt
dabei das Tastsystem um den Sicherheitsabstand entgegen 
der jeweiligen Verfahrrichtung
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub
durch. Die Antastrichtung ergibt sich
durch die Eckennummer 
Die TNC misst die erste Gerade immer in Richtung der
Nebenachse der Bearbeitungsebene.
Danach fährt das Tastsystem zum nächsten Antastpunkt und
führt dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten
Antast Vorgang durch
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die 
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt im Schnittpunkt der
gemessenen Geraden oder schreibt die Koordinaten des Schnittpunktes
in die aktive Nullpunkt Tabelle 
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Abstand Achse inkremental: Abstand zwischen
erstem und zweitem Messpunkt in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Abstand Achse inkremental: Abstand zwischen drittem und viertem Messpunkt in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Ecke: Nummer der Ecke, an der die TNC den Bezugspunkt setzen soll.
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das 
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Grunddrehung durchführen: Festlegen, ob die
TNC die Werkstück Schieflage durch eine Grunddrehung
kompensieren soll:
Keine Grunddrehung durchführen
Grunddrehung durchführen
HEIDENHAIN iTNC 530 
Nullpunkt Nummer in Tabelle: Nummer in der 
Nullpunkt Tabelle angeben, in der die TNC die Koordinaten
der Ecke speichern soll. Bei Eingabe von gleich, 
setzt die TNC die Anzeige automatisch so, 
dass der neue Bezugspunkt in der Ecke sitzt 
Neuer Bezugspunkt Hauptachse absolut: Koordinate
in der Hauptachse, auf die die TNC die ermittelte
Ecke setzen soll. Grundeinstellung 
Neuer Bezugspunkt Nebenachse absolut: Koordinate
in der Nebenachse, auf die die TNC die ermittelte
Ecke setzen soll. Grundeinstellung
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
BEZUGSPUNKT LOCHKREIS MITTE Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus berechnet den Mittelpunkt eines Lochkreises
durch Messung dreier Bohrungen und setzt diesen Mittelpunkt als
Bezugspunkt. Wahlweise kann die TNC den Mittelpunkt auch in eine 
Nullpunkt Tabelle schreiben.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten auf den eingegebenen Mittelpunkt
der ersten Bohrung 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und erfasst durch vier Antastungen den ersten Bohrungsmittelpunkt
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die sichere Höhe
und positioniert auf den eingegebenen Mittelpunkt der zweiten Bohrung 
Die TNC fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe und
erfasst durch vier Antastungen den zweiten Bohrungsmittelpunkt
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe
und positioniert auf den eingegebenen Mittelpunkt der dritten Bohrung 
Die TNC fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe und
erfasst durch vier Antastungen den dritten Bohrungsmittelpunkt
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt in die Mitte des Lochkreises
oder schreibt die Koordinaten des Lochkreis Mittelpunkts
in die aktive Nullpunkt Tabelle
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Mitte Achse absolut: Lochkreis Mitte Sollwert
in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Lochkreis Mitte Sollwert
in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Soll Durchmesser: Ungefähren Lochkreis
Durchmesser eingeben. Je kleiner der Bohrungsdurchmesser
ist, desto genauer müssen Sie den Soll Durchmesser angeben
Winkel Bohrung absolut: Polarkoordinaten
Winkel des ersten Bohrungsmittelpunktes in der Bearbeitungsebene
Winkel Bohrung absolut: Polarkoordinaten
Winkel des zweiten Bohrungsmittelpunktes in der Bearbeitungsebene
Winkel Bohrung absolut: Polarkoordinaten
Winkel des dritten Bohrungsmittelpunktes in der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Nullpunkt-Nummer in Tabelle: Nummer in der
Nullpunkt Tabelle, angeben, in der die TNC die
Koordinaten der Lochkreis Mitte speichern soll. Bei
Eingabe von gleich, setzt die TNC die Anzeige automatisch
so, dass der neue Bezugspunkt in der Lochkreis Mitte sitzt
Neuer Bezugspunkt Hauptachse absolut: Koordinate
in der Hauptachse, auf die die TNC die ermittelte
Lochkreis Mitte setzen soll.
Grundeinstellung 
Neuer Bezugspunkt Nebenachse absolut : Koordinate                                                      in der Nebenachse, auf die die TNC die ermittelte
Lochkreis Mitte setzen soll. 
Grundeinstellung 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
BEZUGSPUNKT TASTSYSTEM ACHSE Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus misst eine beliebige Koordinate in der
Tastsystem Achse und setzt diese Koordinate als Bezugspunkt. Wahlweise
kann die TNC die gemessene Koordinate auch in eine Nullpunkt
Tabelle schreiben.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum programmierten Antastpunkt.                                                    Die TNC versetzt dabei das Tastsystem um den Sicherheits                                          Abstand in Richtung der positiven Tastsystem Achse
Anschließend fährt das Tastsystem in der Tastsystem Achse auf
die eingegebene Koordinate des Antastpunktes und erfasst
durch einfaches Antasten die Ist Position
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt in der Tastsystem Achse
oder schreibt die Koordinate in die aktive Nullpunkt Tabelle 
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert
haben. Die TNC setzt dann in dieser Achse den Bezugspunkt. 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Hauptachse der
Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Nebenachse der 
Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Tastsystem Achse
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Nullpunkt Nummer in Tabelle: Nummer in der
Nullpunkt Tabelle angeben, in der die TNC die Koordinate
speichern soll. Bei Eingabe von gleich, setzt 
die TNC die Anzeige automatisch so, dass der neue
Bezugspunkt auf der angetasteten Fläche sitzt
Neuer Bezugspunkt TS Achse absolut: Koordinate
in der Tastsystem Achse, auf die die TNC den
Bezugspunkt setzen soll. Grundeinstellung 
HEIDENHAIN iTNC 530 
BEZUGSPUNKT MITTE von vier BOHRUNGEN Tastsystem Zyklus
Der Tastsystem Zyklus berechnet den Schnittpunkt der Verbindungslinien
von jeweils zwei Bohrungsmittelpunkten und setzt diesen
 Schnittpunkt als Bezugspunkt. Wahlweise kann die TNC den
Schnittpunkt auch in eine Nullpunkt Tabelle schreiben.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten in die Mitte der ersten Bohrung 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und erfasst durch vier Antastungen den ersten Bohrungsmittelpunkt
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe
und positioniert auf den eingegebenen Mittelpunkt der zweiten Bohrung 
Die TNC fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe und
erfasst durch vier Antastungen den zweiten Bohrungsmittelpunkt
Die TNC wiederholt Vorgang drei und vier für die Bohrungen 
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und setzt den Bezugspunkt im Schnittpunkt der 
Verbindungslinien Bohrungsmittelpunkt und oder schreibt
die Koordinaten des Schnittpunktes in die aktive Nullpunkt Tabelle
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Mitte Achse absolut: Mittelpunkt der
Bohrung in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mittelpunkt der
Bohrung in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mittelpunkt der
Bohrung in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mittelpunkt der
Bohrung in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mittelpunkt der 
Bohrung in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mittelpunkt der
Bohrung in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mittelpunkt der
Bohrung in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mittelpunkt der
Bohrung in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
HEIQENHAIN iTNC 530 
Nullpunkt Nummer in Tabelle: Nummer in der 
Nullpunkt Tabelle angeben, in der die TNC die Koordinaten
des Schnittpunkts der Verbindungslinien speichern
soll. Bei Eingabe von gleich setzt die TNC die 
Anzeige automatisch so, dass der neue Bezugspunkt
im Schnittpunkt der Verbindungslinien sitzt
Neuer Bezugspunkt Hauptachse absolut: Koordinate
in der Hauptachse, auf die die TNC den ermittelten
Schnittpunkt der Verbindungslinien setzen soll.
Grundeinstellung 
Neuer Bezugspunkt Nebenachse absolut: Koordinate
in der Nebenachse, auf die die TNC den ermittelten
Schnittpunkt der Verbindungslinien setzen soll.
Grundeinstellung
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Beispiel: Bezugspunkt Setzen Werkstück Oberkante und Mitte Kreissegment
Werkzeug aufrufen zur Festlegung der Tastsystem Achse
Zyklus Definition zum Bezugspunkt Setzen in der Tastsystem Achse
Antastpunkt: X Koordinate
Antastpunkt: Y Koordinate
Antastpunkt: Z Koordinate
Sicherheits-Abstand zusätzlich 
Höhe, auf der das Tastsystem Achse ohne Kollision verfahren kann
Anzeige setzen
Tastsystemachse setzen
HEIDENHAIN iTNC 530
Mittelpunkt des Kreises: X Koordinate
Mittelpunkt des Kreises: Y Koordinate
Durchmesser des Kreises
Polarkoordinaten Winkel für Antastpunkt
Winkelschritt zur Berechnung der Antastpunkte 
Koordinate in der Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgt
Sicherheitsabstand zusätzlich 
Höhe, auf der das Tastsystem Achse ohne Kollision verfahren kann
Zwischen den Messpunkten nicht auf sichere Höhe fahren 
Anzeige setzen
Anzeige in X auf setzen
Anzeige in Y auf setzen
Anzeige in Y auf setzen
Bearbeitungsprogramm aufrufen 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle 
Beispiel: Bezugspunkt setzen Werkstück Oberkante und Mitte Lochkreis
Der gemessene Lochkreis Mittelpunkt soll zur späteren
Verwendung in eine Preset Tabelle geschrieben werden.
Werkzeug aufrufen zur Festlegung der Tastsystem Achse
Zyklus Definition zum Bezugspunkt Setzen in der Tastsystem Achse
Antastpunkt: X Koordinate
Antastpunkt: Y Koordinate
Antastpunkt: Z Koordinate
Sicherheitsabstand zusätzlich
Höhe, auf der die Tastsystem Achse ohne Kollision verfahren kann
Koordinate in die Nullpunkt Tabelle schreiben
Tastsystemachse setzen
HEIDENHAIN iTNC 530 
Mittelpunkt des Lochkreises: X Koordinate
Mittelpunkt des Lochkreises: Y Koordinate
Durchmesser des Lochkreises
Polarkoordinaten Winkel für Bohrungsmittelpunkt 
Polarkoordinaten Winkel für Bohrungsmittelpunkt 
Polarkoordinaten Winkel für Bohrungsmittelpunkt
Koordinate in der Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgt
Höhe, auf der die Tastsystem Achse ohne Kollision verfahren kann
Lochkreis Mitte X und Y in die Nullpunkt Tabelle schreiben
Nullpunkt mit Zyklus auf die Lochkreis Mitte schieben
Bearbeitungsprogramm aufrufen 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Werkstücke automatisch vermessen 
Übersicht
Die TNC stellt zwölf Zyklen zur Verfügung, mit denen Sie Werkstücke
automatisch vermessen können:
BEZUGSEBENE Messen einer Koordinate in einer wählbaren Achse
BEZUGSEBENE POLAR Messen eines Punktes, Antastrichtung über Winkel
MESSEN WINKEL Winkel in der Bearbeitungsebene messen
MESSEN BOHRUNG Lage und Durchmesser einer Bohrung messen
MESSEN KREIS AUSSEN Lage und Durchmesser 
eines kreisförmigen Zapfens messen
MESSEN RECHTECK INNEN Lage, Länge und
Breite einer Rechteck Tasche messen 
MESSEN RECHTECK AUSSEN Lage, Länge und
Breite eines Rechteck Zapfens messen
MESSEN BREITE INNEN Softkey Ebene Nutbreite innen messen
MESSEN STEG AUSSEN Softkey Ebene Steg außen messen
MESSEN KOORDINATE Softkey Ebene Beliebige
Koordinate in wählbarer Achse messen
MESSEN LOCHKREIS Softkey Ebene Lochkreis
Lage und Durchmesser messen
MESSEN EBENE Softkey Ebene Achsenwinkel einer Ebene messen
HEIDENHAIN iTNC 530
Messergebnisse protokollieren
Zu allen Zyklen, mit denen Sie Werkstücke automatisch vermessen können Ausnahmen: Zyklus null und eins, erstellt die TNC ein Messprotokoll.
Das Messprotokoll speichert die TNC standardmäßig als ASCll
Datei in dem Verzeichnis, aus dem Sie das Messprogramm abarbeiten.
 Alternativ können Sie das Messprotokoll auch über die 
Datenschnittstelle direkt auf einen Drucker ausgeben oder auf einem PC
speichern. Setzen Sie dazu die Funktion Print im Schnittstellen 
Konfigurationsmenü auf siehe auch Benutzer Handbuch, MOD Funktionen, Datenschnittstelle einrichten.
Alle Messwerte, die in der Protokolldatei aufgeführt sind,
beziehen sich auf den Bezugspunkt, der zum Zeitpunkt der
jeweiligen Zyklus Ausführung aktiv ist. Zusätzlich kann das
Koordinatensystem noch in der Ebene gedreht oder mit
3D ROT geschwenkt sein. In diesen Fällen rechnet die
TNC die Messergebnisse ins jeweils aktive Koordinatensystem um.
Benutzen Sie die HEIDENHAIN Datenübertragungssoftware
TNCremo, wenn Sie das Messprotokoll über die
Datenschnittstelle ausgeben wollen.
Beispiel: Protokolldatei für Antastzyklus:
Messprotokoll Antastzyklus Bohrung messen
Datum
Uhrzeit
Messprogramm
Sollwerte Mitte Hauptachse
Mitte Nebenachse
Durchmesser
Vorgegebene Grenzwerte Größtmaß Mitte Hauptachse
Kleinstmaß Mitte Hauptachse
Größtmaß Mitte Nebenachse
Kleinstmaß Mitte Nebenachse
Größtmaß Bohrung
Kleinstmaß Bohrung
lstwerte Mitte Hauptachse
Mitte Nebenachse
Durchmesser
Abweichungen Mitte Hauptachse
Mitte Nebenachse
Durchmesser
Weitere Messergebnisse Messhöhe
Messprotokoll Ende
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Messergebnisse in Q Parametern
Die Messergebnisse des jeweiligen Antast Zyklus legt die TNC in den
global wirksamen Q Parametern ab. Abweichungen 
vom Sollwert sind in den Parametern gespeichert.
Beachten Sie die Tabelle der Ergebnis Parameter, die bei jeder Zyklus
Beschreibung mit aufgeführt ist.
Zusätzlich zeigt die TNC bei der Zyklus Definition im Hilfsbild des
jeweiligen Zyklus die Ergebnis Parameter mit an siehe Bild rechts oben
Status der Messung 
Bei einigen Zyklen können Sie über die global wirksamen Q Parametern
den Status der Messung abfragen
Messstatus Parameter Wert
Messwerte liegen innerhalb der Toleranz
Nacharbeit erforderlich
Ausschuss
Die TNC setzt den Nacharbeits- bzw. Ausschuss Merker, sobald einer
der Messwerte außerhalb der Toleranz liegt. Um festzustellen welches
Messergebnis außerhalb der Toleranz liegt, beachten Sie zusätzlich
das Messprotokoll, oder prüfen Sie die jeweiligen Messergebnisse
auf ihre Grenzwerte.
Die TNC setzt die Status Merker auch dann, wenn Sie
keine Toleranzwerte oder Größt Kleinstmaße eingeben.
Toleranz Überwachung
Bei den meisten Zyklen zur Werkstück Kontrolle können Sie von der
TNC eine Toleranz Überwachung durchführen lassen. Dazu müssen
Sie bei der Zyklus Definition die erforderlichen Grenzwerte definieren.
Wenn Sie keine Toleranzüberwachung durchführen wollen, geben Sie
diese Parameter mit null ein, voreingestellter Wert
HEIDENHAIN iTNC 530
Werkzeug Überwachung
Bei einigen Zyklen zur Werkstück Kontrolle können Sie von der TNC
eine Werkzeug Überwachung durchführen lassen. Die TNC überwacht
dann, ob aufgrund der Abweichungen vom Sollwert Werte in der
Werkzeug Radius korrigiert werden soll
die Abweichungen vom Sollwert Werte in größer als die
Bruch Toleranz des Werkzeugs ist
Werkzeug korrigieren
Funktion arbeitet nur bei aktiver Werkzeug Tabelle
wenn Sie die Werkzeug Überwachung im Zyklus einschalten
ungleich eingeben
Die TNC korrigiert den Werkzeug Radius in der Spalte DR der Werkzeug
Tabelle grundsätzlich immer, auch wenn die gemessene Abweichung
innerhalbhalb der vorgegebenen Toleranz liegt. Ob Sie nacharbeiten
müssen, können Sie in Ihrem NC Programm über den
Parameter abfragen Nacharbeit erforderlich.
Für den Zyklus gilt darüber hinaus 
Wenn als Messachse eine Achse der aktiven Bearbeitungsebene
definiert ist, führt die TNC eine Werkzeug Radus
Korrektur durch, wie zuvor beschrieben. Die Korrektur Richtung
ermittelt die TNC anhand der definierten Verfahrrichtung 
Wenn als Messachse die Tastsystem Achse gewählt ist 
führt die TNC eine Werkzeug Längenkorrektur durch
Werkzeug Bruchüberwachung
Funktion arbeitet nur
bei aktiver Werkzeug Tabelle
wenn Sie die Werkzeug Überwachung im Zyklus einschalten
ungleich eingeben
wenn für die eingegebene Werkzeug Nummer in der Tabelle
die Bruch Toleranz RBREAK größer eingegeben
ist siehe auch Benutzer Handbuch Kapitel Werkzeug Daten
Die TNC gibt eine Fehlermeldung aus und stoppt den Programmlauf,
wenn die gemessene Abweichung größer als die Bruch Toleranz des
Werkzeugs ist. Gleichzeitig sperrt sie das Werkzeug in der Werkzeug
Tabelle Spalte TL  L.
Bezugssystem für Messergebnisse
Die TNC gibt alle Messergebnisse in die Ergebnis Parameter und in
die Protokolldatei im aktiven also ggf. im verschobenen oder und
gedrehtem geschwenktem Koordinatensystem aus.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
BEZUGSEBENE Tastsystem Zyklus 
Das Tastsystem fährt in einer 3D Bewegung mit Eilvorschub Wert
aus die im Zyklus programmierte Vorposition an
Anschließend fährt das Tastsystem den Antast Vorgang mit
Antast Vorschub durch. Die Antast Richtung
ist im Zyklus festzulegen
Nachdem die TNC die Position erfasst hat, fährt das Tastsystem
zurück auf den Startpunkt des Antast Vorgangs und speichert die
gemessene Koordinate in einem Q Parameter ab. Zusätzlich speichert
die TNC die Koordinaten der Position, an der sich das Tastsystem
zum Zeitpunkt des Schaltsignals befindet, in den Parametern
ab. Für die Werte in diesen Parametern
berücksichtigt die TNC Taststiftlänge und Radius nicht
Beachten Sie vor dem Programmieren
Tastsystem so vorpositionieren, dass eine Kollision beim
Anfahren der programmierten Vorposition vermieden wird.
Parameter Nr. für Ergebnis Nummer des Q Parameters
eingeben, dem der Wert der Koordinate zugewiesen wird
Antast Achse Antast Richtung Antast Achse mit
Achswahl Taste oder über die ASCll Tastatur und Vorzeichen
für Antastrichtung eingeben. Mit Taste ENT bestätigen
Positionssollwert Über die Achswahl Tasten oder
über die ASCll Tastatur alle Koordinaten für das 
Vorpositionieren des Tastsystems eingeben
Eingabe abschließen Taste ENT drücken
HEIDENHAIN iTNC 530 
BEZUGSEBENE Polar Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem-Zyklus ermittelt in einer beliebigen Antast Richtung
eine beliebige Position am Werkstück.
Das Tastsystem fährt in einer 3D Bewegung mit Eilvorschub Wert
aus die im Zyklus programmierte Vorposition an
Anschließend führt das Tastsystem den Antast Vorgang mit
Antast Vorschub durch. Beim Antastvorgang
verfährt die TNC gleichzeitig in Achsen abhängіg vom
Antast Winkel Die Antast Richtung ist über Polarwinkel im Zyklus
festzulegen
Nachdem die TNC die Position erfasst hat, fährt das Tastsystem
zurück auf den Startpunkt des Antast Vorgangs. Die Koordinaten
der Position, an der sich das Tastsystem zum Zeitpunkt des Schaltsignals
befindet, speichert die TNC in den Parametern 
Beachten sie vor dem Programmieren
Tastsystem so vorpositionieren, dass eine Kollision beim
Anfahren der programmierten Vorposition vermieden wird.
Antast Achse  Antast Achse mit  Achswahl Taste oder 
über die ASCll Tastatur eingeben. Mit Taste ENT bestätigen
Antast Winkel: Winkel bezogen auf die Antast Achse,
in der das Tastsystem verfahren soll
Positions Sollwert Über die Achswahl Tasten oder
über die ASCll Tastatur alle Koordinaten für das 
Vorpositionieren des Tastsystems eingeben
Eingabe abschließen  Taste ENT drücken 
MESSEN WINKEL Tastsystem Zyklus
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Winkel, den eine beliebige
Gerade mit der Hauptachse der Bearbeitungsebene einschließt. 
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum programmierten Antastpunkt
Die TNC versetzt dabei das Tastsystem um den Sicherheits                                        Abstand entgegen der festgelegten Verfahrrichtung
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch 
Danach fährt das Tastsystem zum nächsten Antastpunkt und
führt den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe 
und speichert den ermittelten Winkel in folgendem Q Parameter
Parameter Nummer Bedeutung
Gemessener Winkel bezogen auf die
Hauptachse der Bearbeitungsebene 
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Hauptachse der
Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Nebenachse der
Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des zweiten Antastpunktes in der Hauptachse der
Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des zweiten Antastpunktes in der Nebenachse der
Bearbeitungsebene
Messachse: Achse, in der die Messung erfolgen soll:
Hauptachse Messachse
Nebenachse Messachse
Tastsystem Achse Messachse
HEIDENHAIN iTNC 530
Bei Tastsystem Achse Messachse beachten:
gleich wählen, wenn Winkel in Richtung der A
Achse gemessen werden soll;  ungleich wählen, 
wenn Winkel in Richtung der B Achse gemessen werden soll.
Verfahrrichtung: Richtung, in der das Tastsystem
 auf das Werkstück zufahren soll: Verfahrrichtung negativ 
Verfahrrichtung positiv
Messhöhe in der Tastsysterm Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll: Beispiel: NC Sätze  Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren                                                    TCH PROBE MESSEN WINKEL PUNKT ACHSE
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll:
Kein Messprotokoll erstellen 
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die 
Protokolldatei standardmäßig in
dem Verzeichnis ab, in dem auch Ihr Messprogramm 
gespeichert ist.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
MESSEN BOHRUNG Tastsystem Zyklus,
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt und den Durchmesser einer Bohrung Kreistasche. Wenn Sie die entsprechenden 
Toleranzwerte im Zyklus definieren, führt die TNC einen Soll lstwertvergleich
durch und legt die Abweichungen in Systemparametern ab.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen abarbeiten
zum Antastpunkt. Die TNC berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem Sicherheitsabstand 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch. Die TNC bestimmt die Antast-Richtung automatisch in Abhängigkeit vom programmierten Startwinkel
Danach fährt das Tastsystem zirkular, entweder auf Messhöhe
oder auf Sicherer Höhe, zum nächsten Antastpunkt und führt
dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und 
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten 
Antast Vorgang durch 
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und speichert die Istwerte und die Abweichungen in
folgenden Q Parametern: 
Parameter Nummer Bedeutung
Istwert Mitte Hauptachse
Istwert Mitte Nebenachse
Istwert Durchmesser
Abweichung Mitte Hauptachse
Abweichung Mitte Nebenachse
Abweichung Durchmesser
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Mitte Achse absolut . Mitte der Bohrung in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut : Mitte der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Soll Durchmesser: Durchmesser der Bohrung eingeben
Startwinkel absolut : Winkel zwischen der Hauptachse der Bearbeitungsebene und dem ersten Antastpunkt
Winkelschritt inkremental: Winkel zwischen
zwei Messpunkten, das Vorzeichen des Winkelschritts
legt die Bearbeitungsrichtung fest Uhrzeigersinn.
Wenn Sie Kreisbögen vermessen wollen, 
dann programmieren Sie einen Winkelschritt kleiner
Je kleiner Sie den Winkelschritt programmieren, desto
ungenauer berechnet die TNC die Bohrungsmaße. Kleinster Eingabewert: 
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll.
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher 
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem Achse,
in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann.
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Größtmaß Bohrung: Größter erlaubter Durchmesser der Bohrung Kreistasche
Kleinstmaß Bohrung: Kleinster erlaubter Durchmesser der Bohrung Kreistasche
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung
in der Hauptachse der Bearbeitungsebene.
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung
in der Nebenachse der Bearbeitungsebene.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll: 
Kein Messprotokoll erstellen 
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die Protokolldatei Standardmäßig in
dem Verzeichnis ab, in dem auch Ihr Messprogramm gespeichert ist 
PGM Stop bei Toleranzfehler: Festlegen, ob 
die TNC bei Toleranz Überschreitungen den Programmlauf unterbrechen und eine Fehlermeldung ausgeben soll:
Programmlauf nicht unterbrechen, keine Fehlermeldung ausgeben
Programmlauf unterbrechen, Fehlermeldung ausgeben
Werkzeug Nummer für Überwachung: Festlegen,
ob die TNC eine Werkzeug Überwachung durchführen soll
siehe Werkzeug Überwachung 
Überwachung nicht aktiv 
Werkzeug Nummer in der Werkzeug Tabelle 
HEIDENHAIN iTNC 530 
MESSEN KREIS AUSSEN Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt und den Durchmesser
eines Kreiszapfens. Wenn Sie die entsprechenden Toleranzwerte
im Zyklus definieren, führt die TNC einen Soll Istwertvergleich
durch und legt die Abweichungen in Systemparametern ab.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen
abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC
berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheits- Abstand 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antastvorgang mit Antastvorschub durch.
Die TNC bestimmt die Antast Richtung automatisch in Abhängigkeit vom programmierten Startwinkel
Danach fährt das Tastsystem zirkular, entweder auf Messhöhe 
oder auf Sicherer Höhe, zum nächsten Antastpunkt und führt
dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten 
Antast Vorgang durch
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und speichert die Istwerte und die Abweichungen in
folgenden Q Parametern:
Parameter Nummer Bedeutung
Istwert Mitte Hauptachse
Istwert Mitte Nebenachse
Istwert Durchmesser
Abweichung Mitte Hauptachse
Abweichung Mitte Nebenachse
Abweichung Durchmesser
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben. 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Mitte Achse absolut: Mitte des Zapfens in
der Hauptachse der Bearbeitungsebene 
Mitte Achse absolut: Mitte des Zapfens in 
der Nebenachse der Bearbeitungsebene 
Soll Durchmesser: Durchmesser des Zapfens eingeben
Startwinkel absolut: Winkel zwischen der
Hauptachse der Bearbeitungsebene und dem ersten Antastpunkt
Winkelschritt inkremental: Winkel zwischen 
zwei Messpunkten, das Vorzeichen des Winkelschritts
legt die Bearbeitungsrichtung fest Uhrzeigersinn.
Wenn Sie Kreisbögen vermessen wollen, 
dann programmieren Sie einen Winkelschritt kleiner 
Je kleiner Sie den Winkelschritt programmieren, desto
ungenauer berechnet die TNC die Zapfenmaße. Kleinster Eingabewert:
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel. 
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem Achse,
in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Größtmaß Zapfen: Größter erlaubter Durchmesser des Zapfens
Kleinstmaß Zapfen: Kleinster erlaubter Durchmesser des Zapfens
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung
in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung
 in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
HEIDENHAIN iTNC 530 
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll:
Kein Messprotokoll erstellen 
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die 
Protokolldatei standartmäßig in dem Verzeichnis ab, in dem auch Ihr Messprogramm 
gespeichert ist 
PGM Stop bei Toleranzfehler: Festlegen, ob 
die TNC bei Toleranz Überschreitungen den Programmlauf
unterbrechen und eine Fehlermeldung ausgeben soll: 
Programmlauf nicht unterbrechen, keine Fehlermeldung ausgeben
Programmlauf unterbrechen, Fehlermeldung ausgeben
Werkzeug Nummer für Überwachung: Festlegen, ob die TNC eine Werkzeug Überwachung durchführen soll siehe Werkzeug Überwachung 
Überwachung nicht aktiv
Werkzeug Nummer in der Werkzeug Tabelle 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
MESSEN RECHTECK INNEN Tastsystem Zyklus
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt sowie Länge
und Breite einer Rechtecktasche. Wenn Sie die entsprechenden Toleranzwerte
im Zyklus definieren, führt die TNC einen Soll Istwertvergleich
durch und legt die Abweichungen in Systemparametern ab.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen abarbeiten
zum Antastpunkt. Die TNC berechnet die Antastpunkte
aus den Angaben im Zyklus und dem Sicherheitsabstand
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe 
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch
Danach fährt das Tastsystem entweder achsparallel auf Messhöhe
oder linear auf Sicherer Höhe zum nächsten Antastpunkt und
führt dort den zweiten Antast Vorgang durch
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und
danach zum Antastpunkt und führt dort den dritten bzw. vierten
Antast Vorgang durch
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und speichert die Istwerte und die Abweichungen in
folgenden Q Parametern:
Parameter Nummer Bedeutung
Istwert Mitte Hauptachse 
Istwert Mitte Nebenachse
Istwert Seiten Länge Hauptachse
Istwert Seiten Länge Nebenachse
Abweichung Mitte Hauptachse
Abweichung Mitte Nebenachse
Abweichung Seiten Länge Hauptachse
Abweichung Seiten Länge Nebenachse
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeugaufruf
zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Wenn die Taschenmaße und der Sicherheitsabstand eine
Vorpositionierung in die Nähe der Antastpunkte nicht
erlauben, tastet die TNC immer ausgehend von der
Taschenmitte an. Zwischen den vier Messpunkten fährt
das Tastsystem dann nicht auf die Sichere Höhe.
HEIDENHAIN iTNC 530
Mitte Achse absolut: Mitte der Tasche in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mitte der Tasche in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Seiten Länge: Länge der Tasche, parallel zur Hauptachse der Bearbeitungsebene
Seiten Länge: Länge der Tasche, parallel zur Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher 
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem Achse,
in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann 
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll: 
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren                                                  Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Größtmaß Seiten Länge: Größte erlaubte Länge der Tasche
Kleinstmaß Seiten Länge: Kleinste erlaubte Länge der Tasche 
Größtmaß Seiten Länge: Größte erlaubte Breite der Tasche
Kleinstmaß Seiten Länge: kleinste erlaubte Breite der Tasche
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle 
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll:
Kein Messprotokoll erstellen 
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die Protokolldatei standardmäßig in dem Verzeichnis ab, in dem auch Ihr Messprogramm
gespeichert ist.
PGM Stop bei Toleranzfehler: Festlegen, ob die TNC bei Toleranz Überschreitungen den Programmlauf unterbrechen und eine Fehlermeldung ausgeben soll: 
Programmlauf nicht unterbrechen, keine Fehlermeldung ausgeben 
Programmlauf unterbrechen, Fehlermeldung ausgeben 
Werkzeug Nummer für Überwachung: Festlegen, ob die TNC eine Werkzeug Überwachung durchführen soll siehe Werkzeug Überwachung 
Überwachung nicht aktiv 
Werkzeug Nummer in der Werkzeug Tabelle 
HEIDENHAIN iTNC 530 
MESSEN RECHTECK AUSSEN Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt sowie Länge
und Breite eines Rechteckzapfens. Wenn Sie die entsprechenden
Toleranzwerte im Zyklus definieren, führt die TNC einen Soll Istwertvergleich
durch und legt die Abweichungen in Systemparametern ab. 
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt                Die TNC berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheitsabstand
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch
Danach fährt das Tastsystem entweder achsparallel auf Messhöhe
oder linear auf Sicherer Höhe zum nächsten Antastpunkt und
führt dort den zweiten Antast Vorgang durch 
Die TNC positioniert das Tastsystem zum Antastpunkt und danach zum Antastpunkt  und führt dort den dritten bzw. vierten Antast Vorgang durch 
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die 
Sichere Höhe und speichert die Istwerte und die Abweichungen in
folgenden Q Parametern: 
Parameter Nummer Bedeutung
Istwert Mitte Hauptachse
Istwert Mitte Nebenachse 
Istwert Seiten Länge Hauptachse 
Istwert Seiten Länge Nebenachse
Abweichung Mitte Hauptachse
 Abweichung Mitte Nebenachse
Abweichung Seiten Länge Hauptachse 
Abweichung Seiten Länge Nebenachse
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle                                            Mitte Achse absolut: Mitte des Zapfens in
der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Mitte des Zapfens in
der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Seiten Länge: Länge des Zapfens, parallel
zur Hauptachse der Bearbeitungsebene
Seiten Länge: Länge des Zapfens, parallel
zur Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
 Achse in der keine Kollision zwischen Tastsystem
 und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Fahren auf sichere Höhe: Festlegen, wie das
Tastsystem zwischen den Messpunkten verfahren soll:
Zwischen Messpunkten auf Messhöhe verfahren
Zwischen Messpunkten auf Sicherer Höhe verfahren
Größtmaß Seiten Länge: Größte erlaubte Länge des Zapfens
Kleinstmaß Seiten Länge: Kleinste erlaubte Länge des Zapfens
Größtmaß Seiten Länge: Größte erlaubte Breite des Zapfens
Kleinstmaß Seiten Länge: Kleinste erlaubte Breite des Zapfens
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung
in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung
in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
HEIDENHAIN iTNC 530 
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll:
Kein Messprotokoll erstellen 
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die Protokolldatei standardmäßig in
dem Verzeichnis ab, in dem auch Ihr Messprogramm gespeichert ist 
PGM Stop bei Toleranzfehler:Festlegen, ob die TNC bei Toleranz Überschreitungen den Programmlauf unterbrechen und eine Fehlermeldung ausgeben soll:
Programmlauf nicht unterbrechen, keine Fehlermeldung ausgeben
Programmlauf unterbrechen, Fehlermeldung ausgeben
Werkzeug Nummer für Überwachung: Festlegen, ob die TNC eine Werkzeug Überwachung durchführen soll, siehe Werkzeug Überwachung 
Überwachung nicht aktiv
Werkzeug Nummer in der Werkzeug Tabelle 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle 
MESSEN BREITE INNEN Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt die Lage und die Breite einer Nut 
Tasche. Wenn Sie die entsprechenden Toleranzwerte im Zyklus definieren,
führt die TNC einen Soll lstwertvergleich durch und legt die 
Abweichung in einem Systemparameter ab.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus 
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheitsabstand.
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antastvorgang mit Antastvorschub durch.
Antastung immer in positive Richtung der programmierten Achse
Wenn Sie für die zwiíte Messung einen Versatz eingeben, dann
fährt die TNC das Tastsystem achsparallel zum nächsten Antastpunkt
und führt dort den zweiten Antastvorgang durch. Wenn 
Sie keinen Versatz eingeben, misst die TNC die Breite direkt in der
entgegengesetzten Richtung
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und speichert die lstwerte und die Abweichung in 
folgenden Q Parametern:
Parameter Nummer Bedeutung
Istwert gemessene Länge Y
Istwert Lage Mittelachse
Abweichung der gemessenen Länge
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
HEIDENHAIN iTNC 530
Startpunkt Achse absolut: Stanpunkt des
Antastvorgangs in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Startpunkt Achse absolut: Startpunkt des
Antastvorgangs in der Nebenachse der Bearbeitungsebene 
Versatz für Messung inkremental: Wert,
um den das Tastsystem vor der zweiten Messung 
versetzt wird. Wenn Sie null eingeben, versetzt die TNC
das Tastsystem nicht 
Messachse: Achse der Bearbeitungsebene, in
der die Messung erfolgen soll: 
Hauptachse Messachse 
Nebenachse Messachse 
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Soll Länge: Sollwert der zu messenden Länge 
Größtmaß: Größte erlaubte Länge
Kleinstmaß: Kleinste erlaubte Länge
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll:
Kein Messprotokoll erstellen 
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die Protokolldatei standardmäßig in
dem Verzeichnis ab, in dem auch Ihr Messprogramm gespeichert ist
PGM Stop bei Toleranzfehler: Festlegen, ob 
die TNC bei Toleranz Überschreitungen den Programmlauf
 unterbrechen und eine Fehlermeldung ausgeben soll:
Programmlauf nicht unterbrechen, keine Fehlermeldung ausgeben
Programmlauf unterbrechen, Fehlermeldung aus geben
Werkzeug Nummer für Überwachung:Festlegen ob die TNC eine Werkzeug Überwachung durchführen soll siehe Werkzeug Überwachung 
Überwachung nicht aktiv 
Werkzeug Nummer in der Werkzeug Tabelle 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
MESSEN STEG AUSSEN Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt die Lage und die Breite eines
Steges. Wenn Sie die entsprechenden Toleranzwerte im Zyklus definieren,
führt die TNC einen Soll lstwertvergleich durch und legt die
Abweichung in Systemparametern ab.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem
Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC 
berechnet die Antastpunkte aus den Angaben im Zyklus und dem
Sicherheitsabstand 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und führt den ersten Antast Vorgang mit Antast Vorschub durch.
Antastung immer in negative Richtung der programmierten Achse
Danach fährt das Tastsystem auf sicherer Höhe zum nächsten
Antastpunkt und führt dort den zweiten Antast Vorgang durch
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die 
Sichere Höhe und speichert die lstwerte und die Abweichung in
folgenden Q Parametern: 
Bedeutung 
Istwert gemessene Länge
Istwert Lage Mittelachse 
Abweichung der gemessenen Länge
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert
haben.
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des
ersten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des
ersten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des
zweiten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des
zweiten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
HEIDENHAIN iTNC 530 
Messachse: Achse der Bearbeitungsebene, in der die Messung erfolgen soll:
Hauptachse Messachse 
Nebenachse Messachse 
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut: 
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental : Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Soll Länge: Sollwert der zu messenden Länge
Größtmaß: Größte erlaubte Länge
Beispiel: NC Sätze
Kleinstmaß: Kleinste erlaubte Länge 
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll:
Kein Messprotokoll erstellen 
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die 
Protokolldatei standardmäßig in dem Verzeichnis ab, in dem auch ihr Messprogramm 
gespeichert ist
PGM Stop bei Toleranzfehler:Festlegen, ob 
die TNC bei Toleranz Überschreitungen den Programmlauf
unterbrechen und eine Fehlermeldung ausgeben soll: 
Programmlauf nicht unterbrechen, keine Fehlermeldung ausgeben 
Programmlauf unterbrechen, Fehlermeldung ausgeben 
Werkzeug Nummer für Überwachung:Festlegen
ob die TNC eine Werkzeug Überwachung durchführen soll siehe Werkzeug Überwachung auf Seite
Überwachung nicht aktiv
Werkzeug Nummer in der Werkzeug Tabelle
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
MESSEN KOORDINATE Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt eine Koordinate in einer wählbaren
 Achse und legt den Wert in einem Systemparameter Sie 
die entsprechenden Toleranzwerte im Zyklus definieren, führt die TNC 
einen Soll Istwertvergleich durch und legt die Abweichung in Systemparametern ab.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus 
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen abarbeiten zum Antastpunkt. Die TNC
versetzt dabei das Tastsystem um den Sicherheitsabstand entgegen der festgelegten Verfahrrichtung
Danach positioniert die TNC das Tastsystem in der Bearbeitungsebene auf den eingegebenen Antastpunkt und misst dort den Istwert in der gewählten Achse
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und speichert die ermittelte Koordinate in folgendem Q Parameter: 
Parameter Nummer Bedeutung
Gemessene Koordinate
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des
ersten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des
ersten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut:
Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der 
Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
 Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Messachse Hauptachse: Achse in der die Messung erfolgen soll:
Hauptachse Messachse
Nebenachse Messachse
Tastsystem Achse Messachse 
Verfahrrichtung: Richtung, in der das Tastsystem auf das Werkstück zufahren soll:
Verfahrrichtung negativ 
Verfahrrichtung positiv
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll:
Kein Messprotokoll erstellen
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die 
Protokolldatei standardmäßig in dem Verzeichnis ab, in dem auch ihr Messprogramm
gespeichert ist
Größtmaß: Größter erlaubter Messwert 
Kleinstmaß: Kleinster erlaubter Messwert 
PGM Stop bei Toleranzfehler: Festlegen, ob 
die TNC bei Toleranz Überschreitungen den Programmlauf unterbrechen und eine Fehlermeldung ausgeben soll: 
Programmlauf nicht unterbrechen, keine Fehlermeldung ausgeben 
Programmlauf unterbrechen, Fehlermeldung ausgeben
Werkzeug Nummer für Überwachung: Festlegen, 
ob die TNC eine Werkzeug Überwachung durchführen soll siehe Werkzeug Überwachung 
Überwachung nicht aktiv
Werkzeug Nummer in der Werkzeug Tabelle 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
MESSEN LOCHKREIS Tastsystem Zyklus
Der Tastsystem Zyklus ermittelt den Mittelpunkt und den Durchmesser
eines Lochkreises durch Messung dreier Bohrungen. Wenn 
Sie die entsprechenden Toleranzwerte im Zyklus definieren, führt die
TNC einen Soll Istwertvergleich durch und legt die Abweichung in 
Systemparametern ab.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus 
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen
abarbeiten auf den eingegebenen Mittelpunkt der ersten Bohrung 
Anschließend fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe
und erfasst durch vier Antastungen den ersten Bohrungsmittelpunkt
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe 
und positioniert auf den eingegebenen Mittelpunkt der zweiten Bohrung 
Die TNC fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe und 
erfasst durch vier Antastungen den zweiten Bohrungsmittelpunkt
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe 
und positioniert auf den eingegebenen Mittelpunkt der dritten Bohrung 
Die TNC fährt das Tastsystem auf die eingegebene Messhöhe und
erfasst durch vier Antastungen den dritten Bohrungsmittelpunkt
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und speichert die lstwerte und die Abweichungen in 
folgenden Q Parametern:
Parameter Nummer Bеdеutung
Istwert Mitte Hauptachse
Istwert Mitte Nebenachse
Istwert Lochkreis Durchmesser
Abweichung Mitte Hauptachse
Abweichung Mitte Nebenachse
Abweichung Lochkreis Durchmesser
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Mitte Achse absolut: Lochkreis Mitte Sollwert
in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Mitte Achse absolut: Lochkreis Mitte Sollwert
in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Soll Durchmesser: Lochkreis Durchmesser eingeben
Winkel Bohrung absolut: Polarkoordinaten
Winkel des ersten Bohrungsmittelpunktes in der Bearbeitungsebene 
Winkel Bohrung absolut: Polarkoordinaten
Winkel des zweiten Bohrungsmittelpunktes in der Bearbeitungsebene
Winkel Bohrung absolut: Polarkoordinaten
Winkel des dritten Bohrungsmittelpunktes in der Bearbeitungsebene
Messhöhe in der Tastsystem Achse absolut: Y Koordinate des Kugelzentrums Berührpunkt in der Tastsystem Achse, auf der die Messung erfolgen soll
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Größtmaß: Größter erlaubter Lochkreisdurchmesser
Kleinstmaß: Kleinster erlaubter Lochkreis Durchmesser
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung
in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Toleranzwert Mitte Achse: Erlaubte Lageabweichung
in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle 
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll: 
Kein Messprotokoll erstellen 
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die Protokolldatei standardmäßig in
dem Verzeichnis ab, in dem auch Ihr Messprogramm gespeichert ist
PGM-Stop bei Toleranzfehler: Festlegen, ob die TNC bei Toleranzüberschreitungen den Programmlauf unterbrechen und eine Fehlermeldung ausgeben soll:
Programmlauf nicht unterbrechen, keine Fehlermeldung ausgeben 
Programmlauf unterbrechen, Fehlermeldung ausgeben 
Werkzeug Nummer für Überwachung:Festlegen, ob die TNC eine Werkzeug Bruchüberwachung durchführen soll siehe Werkzeug Überwachung 
Überwachung nicht aktiv 
Werkzeug Nummer in der Werkzeug Tabelle 
Achtung, hier nur Bruch Überwachung aktiv, keine automatische Werkzeug Korrektur.
HEIDENHAIN iTNC 530 
MESSEN EBENE Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt die Winkel einer Ebene durch
Messung dreier Punkte und legt die Werte in Systemparametern ab.
Die TNC positioniert das Tastsystem mit Eilvorschub Wert aus
und mit Positionierlogik siehe Tastsystem Zyklen
abarbeiten zum programmierten Antastpunkt 
und misst dort den ersten Ebenenpunkt. Die TNC versetzt
dabei das Tastsystem um den Sicherheitsabstand entgegen der
Antastrichtung
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe,
danach in der Bearbeitungsebene zum Antastpunkt und misst
dort den Istwert des zweiten Ebenenpunktes
Anschließend fährt das Tastsystem zurück auf die Sichere Höhe,
danach in der Bearbeitungsebene zum Antastpunkt und misst
dort den Istwert des dritten Ebenenpunktes
Abschließend positioniert die TNC das Tastsystem zurück auf die
Sichere Höhe und speichert die ermittelten Winkelwerte in folgenden
Q-Parametern:
Parameter Nummer Bedeutung
Winkel der A-Achse
Winkel der B-Achse
Raumwinkel A
Raumwinkel B
Raumwinkel C
Beachten Sie vor dem Programmieren
Vor der Zyklus Definition müssen Sie einen Werkzeug
Aufruf zur Definition der Tastsystem Achse programmiert haben.
Damit die TNC Winkelwerte berechnen kann, dürfen die
drei Messpunkte nicht auf einer Geraden liegen.
In den Parametern werden die Raumwinkel
gespeichert, die bei der Funktion Bearbeitungsebene
Schwenken benötigt werden. Über die ersten zwei Messpunkte
bestimmen Sie die Ausrichtung der Hauptachse
beim Schwenken der Bearbeitungsebene.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des ersten
 Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate 
des ersten Antastpunktes in der Nebenachse des
Bearbeitungsebene 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des ersten Antastpunktes in der Tastsystem Achse 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des zweiten 
Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des zweiten
Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate des zweiten
Antastpunktes in der Tastsystem Achse
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des dritten Antastpunktes in der Hauptachse der Bearbeitungsebene 
Messpunkt Achse absolut: Koordinate 
des dritten Antastpunktes in der Nebenachse der Bearbeitungsebene
Messpunkt Achse absolut: Koordinate
des dritten Antastpunktes in der Tastsystem Achse 
Sicherheitsabstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemkugel.
wirkt additiv zu 
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann
Beispiel: NC-Sätze
Messprotokoll: Festlegen, ob die TNC ein Messprotokoll erstellen soll: 
Kein Messprotokoll erstellen
Messprotokoll erstellen: Die TNC legt die Protokolldatei standardmäßig in 
dem Verzeichnis ab, in dem auch Ihr Messprogramm gespeichert ist
HEIDENHAIN iTNC 530 
Beispiel: Rechteck Zapfen messen und nachbearbeiten
Programm Ablauf:
Rechteck Zapfen schruppen mit Aufmaß
Rechteck Zapfen messen
Rechteck Zapfen schlichten unter 
Berücksichtigung der Messwerte
Werkzeug Aufruf Vorbearbeitung
Werkzeug freifahren
Taschen Länge in X Schrupp Maß
Taschen Länge in Y Schrupp Maß
Unterprogramm zur Bearbeitung aufrufen
Werkzeug freifahren, Werkzeug Wechsel
Taster aufrufen
Gefrästes Rechteck messen
Soll Länge in X Endgültiges Maß
Soll Länge іn Y Endgültiges Maß
Eingabewerte für Toleranzprüfung nicht erforderlich
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Kein Messprotokoll ausgeben 
Keine Fehlermeldung ausgeben 
Keine Werkzeug Überwachung
Länge in X berechnen anhand der gemessenen Abweichung 
Länge in Y berechnen anhand der gemessenen Abweichung
Tasterfreifahren, Werkzeug Wechsel 
Werkzeug Aufruf Schlichten 
Unterprogramm zur Bearbeitung aufrufen 
Werkzeug freifahren, Programm Ende
Unterprogramm mit Bearbeitungszyklus Rechteck Zapfen
Länge in X variabel für schruppen und schlichten
Länge in Y variabel für schruppen und schlichten
Zyklus Aufruf
Unterprogramm Ende
HEIDENHAIN iTNC 530 
Beispiel: Rechtecktasche vermessen, Messergebnisse protokollieren 
Werkzeug Aufruf Taster
Taster freifahren
Soll Länge in X
Soll Länge in Y 
Größtmaß in X
Kleіnstmaß in X
Gгößtmaß in Y
Kleinstmaß in Y
Erlaubte Lageabweichung in X
Erlaubte Lageabweichung in Y
Messprotokoll ausgeben 
Toleranzüberschreitung keine Fehlermeldung anzeigen
Keine Werkzeug Überwachung 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Werkzeug freifahren, Programm Ende
Messprotokoll Datei
MESSPROTOKOLL ANTASTZYKLUS RECHTECKTASCHE MESSEN
DATUM: 
UHRZEIT
MESSPROGRAMM: TNC
SOLLWERTE: MITTE HAUPTACHSE 
MITTE NEBENACHSE
SEITEN LÄNGE HAUPTACHSE:
SEITEN LÄNGE NEBENACHSE:
VORGEGEBENE GRENZWERTE: GRÖßTMAß MITTE HAUPTACHSE:
KLEINSTMAß MITTE HAUPTACHSE:
GRÖßTMAß MITTE NEBENACHSE 
KLEINSTMAß MITTE NEBENACHSE:
GROßTMAß HAUPTACHSE:
KLEINSTMAß HAUPTACHSE:
GRÖßTMAß SEITEN LÄNGE NEBENACHSE:
KLEINSTMAß SEITEN LÄNGE NEBENACHSE: 
ISTWERTE: MITTE HAUPTACHSE:
MITTE NEBENACHSE:
SEITEN LÄNGE HAUPTACHSE:
SEITEN LÄNGE NEBENACHSE:
ABWEICHUNGEN: MITTE HAUPTACHSE:
MITTE NEBENACHSE:
SEITEN LÄNGE HAUPTACHSE:
SEITEN LÄNGE NEBENACHSE:
WEITERE MESSERGEBNISSE: MESSHÖHE:
HEIDENHAIN iTNC 530 
Sonderzyklen
Übersicht
Die TNC stellt drei Zyklen für folgende Sonderanwendungen zur
Verfügung:
KALIBRIEREN Schaltendes Tastsystem kalibrieren 
MESSEN Messzyklus zur Erstellung von Hersteller Zyklen 
ACHSVERSCHIEBUNG MESSEN
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
TS KALIBRIEREN Tastsystem Zyklus
Der Tastsystem Zyklus kalibriert ein schaltendes Tastsystem automatisch
an einem Kalibrierring oder einem Kalibrierzapfen. 
Bevor Sie kalibrieren, müssen Sie in den Maschinen Parametern
bis das Zentrum des Kalibrierwerkstücks
im Arbeitsraum der Maschine festlegen REF Koordinaten.
Wenn Sie mit mehreren Verfahrbereichen arbeiten, dann
können Sie zu jedem Verfahrbereich einen eigenen Satz 
Koordinaten für das Zentrum des Kalibrierwerkstückes 
ablegen bis und bis
Das Tastsystem fährt mit Eilvorschub Wert auf die Sichere Höhe
nur wenn aktuelle Position unterhalb der sicheren Höhe liegt
Danach positioniert die TNC das Tastsystem in der Bearbeitungsebene
ins Zentrum des Kalibrierrings innen kalibrieren oder in die
Nähe des ersten Antastpunktes außen kalibrieren
Danach fährt das Tastsystem auf die Messtiefe ergibt sich aus
Maschinen Parameter und und tastet nacheinander
in X, Y, X und Y den Kalibrierring an
Abschließend fährt die TNC das Tastsystem auf die Sichere Höhe
und schreibt den wirksamen Radius der Tastkugel in die Kalibrierdaten
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Kalibrierwerkstück Spannmittel erfolgen kann 
Radius Kalibrierring: Radius des Kalibrierwerkstücks 
Innen kalibr. außen kalibr.: Festlegen,ob die
TNC innen oder außen kalibrieren soll:
Innen kalibrieren
Außen kalibrieren
HEIDENHAIN iTNC 530 
MESSEN Tastsystem Zyklus 
Der Tastsystem Zyklus ermittelt in einer wählbaren Antastrichtung 
eine beliebige Position am Werkstück. Im Gegensatz zu anderen
Messzyklen, können Sie im Zyklus den Messweg und den Messvorschub
direkt eingeben. Ein Rückzug nach Erfassung des Messwertes
erfolgt nicht automatisch.
Das Tastsystem fährt von der aktuellen Position aus mit dem eingegebenem
Vorschub in die festgelegte Antastrichtung. Die
Antastrichtung ist über Polarwinkel im Zyklus festzulegen
Nachdem die TNC die Position erfasst hat, stoppt das Tastsystem
Die Koordinaten des Tastkugelmittelpunktes X, Y, Z, speichert die
TNC in drei aufeinanderfolgenden Q-Parametern ab. Die Nummer
des ersten Parameters definieren Sie im Zyklus 
Falls erforderlich, müssen Sie den Rückzug des Tastsystems separat
in einem Verfahrsatz programmieren
Beachten Sie vor dem Programmieren
Mit der Funktion FN17: SYSWRITE ID können Sie
festlegen, ob der Zyklus auf den Tastereingang X12 oder
X13 wirken soll.
Mit der satzweise wirksamen Funktion M141 können Sie
die Tasterüberwachung abschalten, damit Sie mit einem
Verfahrsatz freifahren können. Achten Sie darauf, dass die
Freifahrrichtung richtig gewählt ist, da Sie ansonsten das
Tastsystem beschädigen können. 
Parameter Nr. für Ergebnis: Nummer des Q-Parameters
eingeben, dem dіe TNC den Wert der ersten
Koordinate X zuweisen soll
Antast Achse: Hauptachse der Bearbeitungsebene
eingeben X bei Werkzeug Achse Z, Z bei Werkzeug
Achse Y und Y bei Werkzeug Achse X mit Taste ENT bestätigen
Antast Winkel: Winkel bezogen auf die Antast Achse,
in der das Tastsystem verfahren soll, mit Taste ENT bestätigen
Maximaler Messweg: Verfahrweg eingeben, wie weit 
das Tastsystem vom Startpunkt aus verfahren soll,
mit Taste ENT bestätigen
Vorschub: Messvorschub eingeben
Eingabe abschließen: Taste ENT drücken
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
ACHSVERSCHIEBUNG MESSEN Tastsystem Zyklus 
Mit dem Tastsystem Zyklus können Sie die Achsverschiebungen
ihrer Maschine ermitteln. Dazu sollten Sie ein exakt vermessenes
zylindrisches Kalibrierwerkzeug in Verbindung mit dem TT 130 verwenden.
Voraussetzungen:
Bevor Sie Zyklus das erste Mal abarbeiten, müssen
Sie das TT mit dem TT Zyklus 30 kalibriert haben. 
Die Werkzeug Daten des Kalibrierwerkzeugs müssen in
der Werkzeug Tabelle hinterlegt sein.
Bevor der Zyklus abgearbeitet wird, müssen Sie das Kalibrierwerkzeug
mit TOOL CALL aktivieren.
Das Tischtastsystem TT muss am Tastsystem Eingang
X13 der Logik Einheit angeschlossen und funktionsfähig
sein Maschinen Parameter 
Die TNC positioniert das Kalibrierwerkzeug mit Eilvorschub Wert
aus und mit Positionierlogik siehe Kapitel in die Nähe des TT
Zuerst führt die TNC in der Tastsystemachse eine Messung durch.
Dabei wird das Kalibrierwerkzeug um den Betrag versetzt, den Sie
in der Werkzeug Tabelle in der Spalte TT:R-OFFS festgelegt
haben Standard Werkzeug Radius. Die Messung in der
Tastsystem Achse wird immer durchgeführt
Anschließend fährt die TNC die Messung in der Bearbeitungsebene
durch. In welcher Achse und in welcher Richtung in der Bearbeitungsebene
gemessen werden soll, legen Sie über den Parameter fest
Falls Sie eine Kalibrierung durchführen, legt die TNC die Kalibrierdaten
intern ab. Wenn Sie eine Messung durchführen, vergleicht
die TNC die Messwerte mit den Kalibrierdaten und schreibt die
Abweichungen in folgende Q-Parameter:
Parameter Nummer Bedeutung 
Abweichung vom Kalibrierwert in X
Abweichung vom Kalibrierwert in Y
Abweichung vom Kalibrierwert in Z
Die Abweichung können Sie direkt verwenden, um über eine inkrementale
Nullpunkt Verschiebung Zyklus die Kompensation durchzuführen.
Abschließend fährt das Kalibrierwerkzeug zurück auf die Sichere Höhe
HEIDENHAIN iTNC 530 
Beachten Síe vor dem Programmieren 
Bevor Sie eine Messung durchführen, müssen Sie mindestens
einmal kalibriert haben, ansonsten gibt die TNC eine
Fehlermeldung aus. Wenn Sie mit mehreren Verfahrbereichen
arbeiten, dann müssen Sie für jeden Verfahrbereich
eine Kalibrierung durchführen.
Mit jedem Abarbeiten von Zyklus 440 setzt die TNC die
Ergebnisparameter zurück. 
Wenn Sie einen Grenzwert für die Achsverschiebung in
den Achsen der Maschine festlegen wollen, dann tragen
Sie in der Werkzeug Tabelle in den Spalten LTOL
für die Spindelachse und RTOL für die Bearbeitungsebene
die gewünschten Grenzwerte ein. Beim Überschreiten
der Grenzwerte gibt die TNC dann nach einer Kontrollmessung
eine entsprechende Fehlermeldung aus.
Am Zyklusende stellt die TNC den Spindelzustand wieder
her, der vor dem Zyklus aktiv war.
Messart: Kalibr., Messenl: Festlegen, ob Sie 
kalibrieren oder eine Kontrollmessung durchführen
wollen: 
Antastrichtungen: Antastrichtungen in der Bearbeitungsebene definieren:
Messen nur in positiver Hauptachsen Richtung 
Messen nur in positiver Nebenachsen Richtung
Messen nur in negativer Hauptachsen Richtung
Messen nur in negativer Nebenachsen Richtung
Messen in positiver Hauptachsen und in positiver Nebenachsen Richtung
Messen in positiver Hauptachsen und in negativer Nebenachsen Richtung
Messen in negativer Hauptachsen und in positiver Nebenachsen Richtung
Messen in negativer Hauptachsen und in negativer Nebenachsen Richtung
Die Antastrichtungen beim Kalibrieren und Messen müssen
übereinstimmen, ansonsten ermittelt die TNC falsche Werte.
Sicherheits Abstand inkremental: Zusätzlicher
Abstand zwischen Messpunkt und Tastsystemscheibe.
Sichere Höhe absolut: Koordinate in der Tastsystem
Achse, in der keine Kollision zwischen Tastsystem
und Werkstück Spannmittel erfolgen kann bezogen
auf den aktiven Bezugspunkt
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkstück Kontrolle
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkzeug Vermessung
Werkzeug Vermessung mit dem Tischtastsystem TT
Übersicht
Maschine und TNC müssen vom Maschinenhersteller für
das Tastsystem TT vorbereitet sein.
Ggf. stehen an lhrer Maschine nicht alle hier beschriebenen
Zyklen und Funktionen zur Verfügung. Beachten Sie Ihr Maschinenhandbuch.
Mit dem Tischtastsystem und den Werkzeug Vermessungszyklen der
TNC vermessen Sie Werkzeuge automatisch: Die Korrekturwerte für 
Länge und Radius werden von der TNC im zentralen Werkzeugspeicher
abgelegt und beim nächsten Werkzeug Aufruf verrechnet.
Folgende Vermessungsarten stehen zur Verfügung:
Werkzeug Vermessung mit stillstehendem Werkzeug
Werkzeug Vermessung mit rotierendem Werkzeug
Einzelschneiden Vermessung
Maschinen Parameter einstellen
Die TNC verwendet für die Vermessung mit stehender
Spindel den Antast Vorschub 
Beim Vermessen mit rotierendem Werkzeug berechnet die TNC die
Spindeldrehzahl und den Antast Vorschub automatisch.
Die Spindeldrehzahl berechnet sich dabei wie folgt: 
mit Drehzahl U/min 
Maximal zulässige Umlaufgeschwindigkeit m/min
Aktiver Werkzeug Radius mm
Der Antast Vorschub berechnet sich aus:
Messtoleranz n mit Antast Vorschub mm/min
Messtoleranz Messtoleranz mm, abhängig von Drehzahl U/min
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkzeug Vermessung 
Mit MP6507 stellen Sie die Berechnung des Antast Vorschubs ein:
Die Messtoleranz bleibt konstant unabhängig vom Werkzeug
Radius. Bei sehr großen Werkzeugen reduziert sich der Antast Vorschub 
jedoch zu Null. Dieser Effekt macht sich um so früher bemerkbar,
je kleiner Sie die maximale Umlaufgeschwindigkeit und
die zulässige Toleranz wählen.
Die Messtoleranz verändert sich mit zunehmendem Werkzeug
Radius. Das stellt auch bei gгoβen Werkzeug Radien noch einen ausreichenden
Antast Vorschub sicher. Die TNC verändert die Messtoleranz
nach folgender Tabelle:
Der Antast Vorschub bleibt konstant, der Messfehler wächst jedoch 
linear mit größer werdendem Werkzeug Radius:
Messtoleranz 
Aktiver Werkzeug Radius mm
Maximal zulässiger Messfehler
Messergebnisse anzeigen
Mit dem Softkey STATUS TOOL PROBE können Sie die Ergebnisse Pгogгammlauf Satzfolge der Werkzeug Vermessung in der zusätzlichen Status Anzeige einblenden
in den Maschinen Betriebsarten. Die TNC zeigt dann links
das Programm und rechts die Messergebnisse an. Messwerte, die die
zulässige Verschleißtoleranz überschritten haben, kennzeichnet die
TNC mit einem Messwerte, die die zulässige Bruchtoleranz überschritten
haben, mit einem B.
HEIDENHAIN iTNC 530 
Verfügbare Zyklen
Übersicht
Die Zyklen zur Werkzeug Vermessung programmieren Sie in der
Betriebsart Programm Einspeichern Editieren über die Taste TOUCH
PROBE. Folgende Zyklen stehen zur Verfügung:
Zyklus
TT kalibrieren
Werkzeug Länge vermessen 
Werkzeug Radius vermessen
Werkzeug Länge und Radius vermessen
Die Vermessungszyklen arbeiten nur bei aktivem zentralen Werkzeugspeicher
Bevor Sie mit den Vermessungszyklen arbeiten, müssen
Sie alle zur Vermessung erforderlichen Daten im zentralen
Werkzeugspeicher eingetragen und das zu vermessende
Werkzeug mit TOOL CALL aufgerufen haben.
Sie können Werkzeuge auch bei geschwenkter Bearbeitungsebene vermessen.
Unterschiede zwischen den Zyklen 
Der Funktionsumfang und der Zyklus Ablauf ist absolut identisch. Zwischen
den Zyklen bestehen ledigich die zwei folgenden Unterschiede:
Die Zyklen stehen unter auch in zur Verfügung
Anstelle eines frei wählbaren Parameters für den Status der Messung
verwenden die neuen Zyklen den festen Parameter 
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkzeug Vermessung
TT kalibrieren Tastsystem Zyklus 
Die Funktionsweise des Kalibrierzyklus ist abhängig von
Maschinen Parameter. Beachten Sie Ihr Maschinenhandbuch
Bevor Sie kalibrieren, müssen Sie den genauen Radius
und die genaue Länge des Kalibrierwerkzeugs in der
Werkzeug Tabelle eintragen.
In den Maschinen Parametern bis muss
die Lage des TT im Arbeitsraum der Maschine festgelegt sein.
Wenn Sie einen der Maschinen Parameter bis 
ändern, müssen Sie neu kalibrieren.
Das TT kalibrieren Sie mit dem Messzyklus TCH PROBE 30 oder
TCH PROBE 480 siehe auch Unterschiede zwischen den Zyklen.
Der Kalibrier Vorgang läuft automatisch ab.
Die TNC ermittelt auch automatisch den Mittenversatz
des Kalibrierwerkzeugs. Dazu dreht die TNC die Spindel nach der
Hälfte des Kalibrier Zyklus um.
Als Kalibrier Werkzeug verwenden Sie ein exakt zylindrisches Teil,
einen Zylinderstift. Die Kalibrier Werte speichert die TNC und berücksichtigt
sie bei nachfolgenden Werkzeug Vermessungen.
Sichere Höhe: Position in der Spindelachse eingeben,
in der eine Kollision mit Werkstücken oder Spannmitteln ausgeschlossen ist. Die Sichere Höhe bezieht sich auf den aktiven Werkstück Bezugspunkt. Wenn 
die Sichere Höhe so klein eingegeben ist, dass die
Werkzeugspitze unterhalb der Telleroberkante liegen
würde, positioniert die TNC das Kalibrierwerkzeug
automatisch über den Teller Sicherheitszone aus. 
HEIDENHAIN iTNC 530
Werkzeug Länge vermessen Tastsystem Zyklus 
Bevor Sie Werkzeuge zum ersten Mal vermessen, tragen
Sie den ungefähren Radius, die ungefähre Länge, die
Anzahl der Schneiden und die Schneidrichtung des
jeweiligen Werkzeugs in die Werkzeug Tabelle ein.
Zum Vermessen der Werkzeug Länge programmieren Sie den Mess
Zyklus TCH PROBE 31 oder TCH PROBE 480 siehe auch Unterschiede
zwischen den Zyklen. Über Eingabe Parameter können Sie die Werkzeug 
Länge auf drei verschiedene Arten bestimmen: 
Wenn der Werkzeugdurchmesser gгößer als der Durchmesser der
Messfläche des TT ist, dann vermessen Sie mit rotierendem Werkzeug
Wenn der Werkzeugdurchmesser kleiner als der Durchmesser der
Messfläche des TT ist oder wenn Sie die Länge von Bohrern oder
Radiusfräsern bestimmen, dann vermessen Sie mit stillstehendem
Werkzeug
Wenn der Werkzeugdurchmesser gгößer als der Durchmesser der
Messfläche des TT ist, dann führen Sie eine Einzelschneiden 
Vermessung mit stillstehendem Werkzeug durch
Messablauf Vermessung mit rotierendem Werkzeug
Um die längste Schneide zu ermitteln wird das zu vermessende Werkzeug
versetzt zum Tastsystemmittelpunkt und rotierend auf die
Messfläche des TT gefahren. Den Versatz programmieren Sie in der
Werkzeug Tabelle unter Werkzeug Versatz: Radius TT: R-OFFs.
Messablauf Vermessung mit stillstehendem Werkzeug für Bohrer
Das zu vermessende Werkzeug wird mittig über die Messfläche
gefahren. Anschließend fährt es mit stehender Spindel auf die 
Messfläche des TT. Für diese Messung tragen Sie den Werkzeug Versatz:
Radius TT: R-OFFs in der Werkzeug Tabelle mit Null ein.
Messablauf Einzelschneiden Vermessung
Die TNC positioniert das zu vermessende Werkzeug seitlich vom Tastkopf
vor. Die Werkzeug Stirnfläche befindet sich dabei unterhalb der
Tastkopf Oberkante wie in MP6530 festgelegt. In der Werkzeug
Tabelle können Sie unter Werkzeug Versatz; Länge TT: L-OFFs einen
zusätzlichen Versatz festlegen. Die TNC tastet mit rotierendem 
Werkzeug radial an, um den Startwinkel für die Einzelschneiden
Vermessung zu bestimmen. Anschließend vermisst sie die Länge alleг 
Schneiden durch Ändern der Spindelorientierung. Für diese Messung
programmieren Sie die SCHNEIDENVERMESSUNG im ZYKLUS TCH
PROBE 31 gleich eins.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkzeug Vermessung 
Zyklus Definition
Beispiel: Erstvermessung mit rotierendem Werkzeug; altes Format                                Werkzeug messen prüfen: Festlegen, ob das Werkzeug zum ersten Mal            vermessen wird oder ob Sie ein bereits vermessenes Werkzeug überprüfen möchten. Bei der Erstvermessung überschreibt die
TNC die Werkzeug Länge L im zentralen Werkzeugspeicher
und setzt den Delta-Wert DL gleich null.
Falls Sie ein Werkzeug prüfen, wird die gemessene 
Länge mit der Werkzeug Länge L aus verglichen. 
Die TNC berechnet die Abweichung vorzeichenrichtig
und trägt diese als Delta-Wert DL in ein. Zusätzlich steht die Abweichung auch im
Q-Parameter zur Verfügung. Wenn der Delta Wert
größer ist als die zulässige Verschleiß oder 
Bruch Toleranz für die Werkzeug Länge, dann sperrt
die TNC das Werkzeug Status L in.
Parameter Nr. für Ergebnis: Parameter-Nummer, 
in der die TNC den Status der Messung abspeichert: 
Werkzeug innerhalb der Toleranz
Werkzeug ist verschlissen LTOL überschritten 
Werkzeug ist gebrochen LBREAK überschritten  
Wenn Sie das Messergebnis nicht innerhalb des 
Programms weiterverarbeiten wollen, Dialogfrage mit
Taste NO ENT bestätigen 
Sichere Höhe: Position in der Spindelachse eingeben, 
in der eine Kollision mit Werkstücken oder Spannmitteln 
ausgeschlossen ist. Die Sichere Höhe bezieht
sich auf den aktiven Werkstück Bezugspunkt. Wenn 
die Sichere Höhe so klein eingegeben ist, dass die 
Werkzeugspitze unterhalb der Telleroberkante liegen
würde, positioniert die TNC das Werkzeug automatisch
über den Teller Sicherheitszone 
Schneidenvermessung: Festlegen,ob eine Einzelschneiden                              Vermessung durchgeführt werden soll
HEIDENHAIN iTNC 530 
Werkzeug Radius vermessen Tastsystem Zyklus
Bevor Sie Werkzeuge zum ersten Mal vermessen, tragen
Sie den ungefähren Radius, die ungefähre Länge, die
Anzahl der Schneiden und die Schneidrichtung des
jeweiligen Werkzeugs in die Werkzeug Tabelle ein.
Zum Vermessen des Werkzeugradius programmieren Sie den Messzyklus
TCH PROBE 32 oder TCH PROBE 482 siehe auch Unterschiede
zwischen den Zyklen 
Über Eingabeparameter können Sie den Werkzeugradius auf
zwei Arten bestimmen: 
Vermessung mit rotierendem Werkzeug
Vermessung mit rotierendem Werkzeug und anschließender Einzelschneiden
Vermessung
Zylinderförmige Werkzeuge mit Diamantoberfläche können
mit stehender Spindel vermessen werden. Dazu müssen
Sie in der Werkzeugtabelle die Schneidenanzahl CUT
mit Null definieren und Maschinenparameter anpassen.
Beachten Sie Ihr Maschinenhandbuch.
Messablauf
Die TNC positioniert das zu vermessende Werkzeug seitlich vom Tastkopf
vor. Die Fräserstirnfläche befindet sich dabei unterhalb der Tastkopf
Oberkante, wie festgelegt. Die TNC tastet mit rotierendem
Werkzeug radial an. Falls zusätzlich eine Einzelschneiden
Vermessung durchgeführt werden soll, werden die Radien aller
Schneiden mittels Spindelorientierung vermessen.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkzeug Vermessung
Zyklus Definition
Werkzeug messen prüfen: Festlegen, ob Sie das 
Werkzeug zum ersten Mal vermessen oder ob ein 
bereits vermessenes Werkzeug überprüft werden
soll. Bei der Erstvermessung überschreibt die TNC 
den Werkzeug Radius R im zentralen Werkzeugspeicher
und setzt den Delta Wert DR. Falls
Sie ein Werkzeug prüfen, wird der gemessene Radius 
mit dem Werkzeug Radius R aus verglichen. 
Die TNC berechnet die Abweichung vorzeichenrichtig
und trägt diese als Delta Wert DR in ein. 
Zusätzlich steht die Abweichung auch im Q-Parameter
zur Verfügung. Wenn der Delta Wert größer 
ist als die zulässige Verschleiß oder Bruchtoleranz 
für den Werkzeug Radius, dann sperrt die TNC das
Werkzeug Status L 
Parameter Nr. für Ergebnis: Parameter Nummer, 
in der die TNC den Status der Messung abspeichert:
Werkzeug innerhalb der Toleranz
Werkzeug ist verschlissen RTOL überschritten
Werkzeug ist gebrochen RBREAK überschritten  
Wenn Sie das Messergebnis nicht innerhalb des Programms
weiterverarbeiten wollen, Dialogfrage mit
Taste NO ENT bestätigen 
Sichere Höhe: Position in der Spindelachse eingeben, 
in der eine Kollision mit Werkstücken oder Spannmitteln
ausgeschlossen ist. Die Sichere Höhe bezieht
sich auf den aktiven Werkstück Bezugspunkt. Wenn 
die Sichere Höhe so klein eingegeben ist, dass die Werkzeugspitze unterhalb der Telleroberkante liegen würde, positioniert die TNC das Werkzeug automatisch
über den Teller Sicherheitszone aus 
Schneídenvermessung: Festlegen, ob
zusätzlich eine Einzelschneidenvermessung 
durchgeführt werden soll oder nicht
HEIDENHAIN iTNC 530
Werkzeug komplett vermessen Tastsystem Zyklus 
Bevor Sie Werkzeuge zum ersten Mal vermessen, tragen
Sie den ungefähren Radius, die ungefähre Länge, die
Anzahl der Schneiden und die Schneidrichtung des
jeweiligen Werkzeugs in die Werkzeug Tabelle ein.
Um das Werkzeug komplett zu vermessen Länge und Radius, 
programmieren Sie den Messzyklus TCH PROBE oder TCH PROBE
siehe auch Unterschiede zwischen den Zyklen.
Der Zykłus eignet sich besonders für die
Erstvermessung von Werkzeugen, da verglichen mit der 
Einzelvermessung von Länge und Radius ein erheblicher Zeitvorteil besteht.
Über Eingabeparameter können Sie das Werkzeug auf zwei Arten vermessen:
Vermessung mit rotierendem Werkzeug
Vermessung mit rotierendem Werkzeug und anschließender 
Einzelschneiden Vermessung
Zylinderförmige Werkzeuge mit Diamantoberfläche können
mit stehender Spindel vermessen werden. Dazu müssen
Sie in der Werkzeugtabelle die Schneidenanzahl CUT
mit Null definieren und Maschinenparameter anpassen.
Beachten Sie Ihr Maschinenhandbuch.
Messablauf
Die TNC vermisst das Werkzeug nach einem fest programmierten
Ablauf. Zunächst wird der Werkzeugradius und anschließend die
Werkzeuglänge vermessen. Der Messablauf entspricht den Abläufen
aus Messzyklus.
Tastsystem Zyklen zur automatischen Werkzeugvermessung
Zyklus Definition
Festlegen, ob das
Werkzeug zum ersten Mal vermessen wird oder ob 
Sie ein bereits vermessenes Werkzeug überprüfen
möchten. Bei der Erstvermessung überschreibt die
TNC den Werkzeug Radius R und die Werkzeug
Länge L im zentralen Werkzeugspeicher und
setzt die Delta Werte DR und DL gleich Null. Falls Sie ein
Werkzeug prüfen, werden die gemessenen Werkzeug Daten mit den Werkzeug Daten aus verglichen. Die TNC berechnet die Abweichungen
vorzeichenrichtig und trägt diese als Delta Werte DR
und DL ein. Zusätzlich stehen die Abweichungen
auch in den Q-Parametern zur Verfügung.
Wenn einer der Delta Werte gгößer ist
als die zulässigen Verschleiß oder Bruchtoleranzen,
dann sperrt die TNC das Werkzeug Status L 
Parameter Nr. für Ergebnis: Parameter Nummer,
in der die TNC den Status der Messung abspeichert: 
Werkzeug innerhalb der Toleranz 
Werkzeug ist verschlissen überschritten
Werkzeug ist gebrochen LBREAK oder und RBREAK
überschritten Wenn Sie das Messergebnis nicht
innerhalb des Programms weiterverarbeiten wollen,
Dialogfrage mit Taste NO ENT bestätigen 
Sichere Höhe: Position in der Spindelachse eingeben
in der eine Kollision mit Weckstücken oder Spannmitteln ausgeschlossen ist. Die Sichere Höhe bezieht sich auf den aktiven Werkstück Bezugspunkt. Wenn 
die Sichere Höhe so klein eingegeben ist, dass die
Werkzeugspitze unterhalb der Telleroberkante liegen
würde, positioniert die TNC das Werkzeug automatisch
über den Teller Sicherheitszone aus 
Schneidenvermessung: Festlegen, ob 
zusätzlich eine Einzelschneiden Vermessung durchgeführt
werden soll oder nicht
HEIDENHAIN iTNC 530 
Symbole 
3D Tastsysteme   
kalibrieren 
schaltendes  
Kalibrierwerte in T
speichern Toleranz Überwachung 
Unterschiedliche Kalibrierdaten verwalten
Antastvorschub  
Antastwerte in Nullpunkt-Tabelle schreiben
Werkstücke vermessen erfassen  
Antastzyklen 
Betriebsart Manuell  
für den Automatik Betrieb 
Automatische Werkzeug Vermessung  
siehe Werkzeug Vermessung 
Bezugspunkt automatisch setzen   
Ecke außen  
Ecke innen 
in der Tastsystem Achse  
Mitte von 4 Bohrungen   
Mittelpunkt einer Kreistasche Bohrung
Mittelpunkt einer Rechtecktasche
Mittelpunkt eines Kreiszapfens
Mittelpunkt eines Lochkreises  
Mittelpunkt eines Rechteckzapfens
Bezugspunkt manuell setzen
Ecke als Bezugspunkt 
in einer beliebigen Achse
Kreismittelpunkt als Bezugspunkt
über Bohrungen Zapfen 
Bohrung vermessen 
Breite außen messen 
Breite innen messen                                                                                                          Ebenenwinkel messen                                                                                              Einzelne Koordinate messen                                                                                            Ergebnis Parameter                                                                                      Grunddrehung                                                                                                                  direkt setzen                                                                                                                    in der Betriebsart Manuell erfassen                                                                        während des Programmlaufs erfassen
Kreis außen messen                                                                                                    Kreis innen messen                                                                                                Lochkreis messen                                                                                              Maschinen Parameter für 3D-Tastsystem                                                  Mehrfachmessung                                                                                        Meßergebnisse in Q-Parametern                                                                Meßergebnisse protokollieren                                                                              Nullpunkt Tabelle                                                                                              Übernehmen von Tastergebnissen                                                                        Nutbreite messen                                                                                          Positionierlogik                                                                                          Rechtecktasche vermessen                                                                      Rechteckzapfen vermessen                                                                                        Status der Messung                                                                                                      Steg außen messen                                                                                                  Toleranz Überwachung                                                                            Vertrauensbereich                                                                                        Wärmedehnung messen                                                                                            Werkstücke vermessen                                                                                          Werkstück Schieflage kompensieren                                                                            durch Messung zweier Punkte einer Geraden                                                                  über eine Drehachse                                                                                                      über zwei Bohrungen                                                                                                    über zwei Kreiszapfen                                                                                          Werkzeug-Korrektur                                                                                                Werkzeug Überwachung                                                                                      Werkzeug Vermessung                                                                                            Komplett vermessen                                                                                            Maschinen Parameter                                                                                  Meßergebnisse anzeigen                                                                                                  TT kalibrieren                                                                                                        Übersicht                                                                                                                Werkzeug Länge                                                                                                  Werkzeug Radius                                                                                                        Winkel einer Ebene messen                                                                                      Winkel messen                                                                                                HEIDENHAIN iTNC 530 

Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.