Prvomajska HG1 Konsolfräsmaschine


Konsolfrasmaschinenfamilie
Díe Uníversalfräsmaschíne
Type UG-1
Die Horizontalfräsmaschine
Typ HG-1

DIESE FRÄSMASCHINENFAMILIE IST NACH
DEN NEUESTEN ERKENTNISSEN AUF DEM
GEBIET DES FRÄSENS ENTWICKELT
WORDEN. DER WEITE BEREICH VON
SPINDELDREHZAHLEN UND VORSCHU-
BEN, SOWIE DIE VERHÄLTNISMÄSSIG
HOHE LEISTUNG FÜR MASCHINEN DIESER
GRÖSSE, ERMÖGLICHEN EINE WIRT-
SCHAFTLICHE BEARBEITUNG VON WERK-
STÜCKEN AUS GRAUGUSS, STAHL, ABER
AUCH ALUMINIUM UND SEINER LEGIE-
RUNGEN.
DIE STARRE AUSBILDUNG ALLER WICH-
TIGEN BAUELEMENTE GEWÄHRLEISTET
EINE BEARBEITUNG OHNE VIBRATION
UND DADURCH HERVORRAGENDE QUA-
LITÄT DER BEARBEITETEN FLÄCHEN. VOR-
AUSSETZUNG SIND NATÜRLICH EIN-
WANDFREIE AUFNAHME- UND SCHNEID-
WERKZEUGE .
DIE SONDERAUSFÜHRUNGEN DIESER
MASCHINEN MIT SONDER-VORSCHUB-
REIHE, MIT DER GLEICHLAUFFRÄSEIN-
RICHTUNG, SOWIE MIT DER ELEKTRO-
AUSRÜSTUNG FÜR PROGRAMMSTEUE-
RUNG, ERMÖGLICHEN DEM KOMMITTEN-
TEN, FUR SEINEN BEDARFSFALL DIE GE-
EIGNETSTE AUSFÜHRUNG ZU WÄHLEN.
HINZU KOMMT NOCH DIE GROSSE AUS-
WAHL VERSCHIEDENSTEN ZUBEHÖRS
UND ZUSATZEINRICHTUNGEN, DIE ZU
DEN MASCHINEN IM AUFTRAG DES BE-
STELLERS MITGELIEFERT WERDEN KÖN-
NEN UND DIE EINERSEITS, EIN UNIVER-
SELLES ANWENDUNGSGEBIET GWÄHR-
LEISTEN, ANDERERSEITS ABER AUCH
ERMÖGLICHEN, DASS DIE MASCHINE
FÜR EIN BESTIMMTES ARBEITSGEBIET
AUSGEFÜHRT UND AUSGERÜSTET WIRD.
DIESE ANPASSUNGSMÖGLICHKEIT ZEI-
GEN AM BESTEN DIE FOLGEND ÜBER-
SICHTLICH AUFGEFÜHRTEN DATEN:
JEDE DER 2 MASCHINENTYPEN D. H. UG-1
UND HG-1 KANN
MIT 3 ZUSÄTZLICHEN AUSFÜH-
RUNGSAUFTRÄGEN,
MIT 52 SONDERZUBEHÖREN
AUSGEFÜHRT UND AUSGESTATTET GE-
LIEFERT WERDEN.
Sehr starre und kräftίge Bauweíse aLLer entsprechenden Elemente.
Der breite und starre Gegenhalter ermöglίcht schwerste Fräsarbeíten ohne Gegenhalterstűtzen und dadurch
bessere Űbersίcht bei der Arbeit.
Breite Flachfϋhrungen fűr das Konsol und den Support.
Grosse Auswahl von Spίndeldrehzahlen und Vorschubgrőssen.
Díe Frässpíndel ist ín der Vorderlagerung in hochpräzísen Kegelrollenlagern TIMKEN gelagert.
Das Spίndel- und Vorschubgetrίebe sínd als Eínbaueínheíten ausgefűhrt.
Alle Zahnräder sind gehärtet und wo erforderlich, an den Zahnflanken geschliffen.
Alle Wellen sind in Wälzlagern gelagert. Díe Wellen mít Schίebenrädern sind mít gehärtetem Keílwellenpro-
fil ausgefűhrt.
Das Wählen der Spindeldrehzahlen und Vorschubgrőssen wird leicht und schnell mít spezíellen Schalteín-
richtungen durchgefűhrt.
 Fűr die Längsbewegung durch Hand ist ein Handrad am Support angebaut. Zum Quer- und Hőhenbewegen
wird auf die entsprechenden Antriebswellen, an der Konsolvorderseite eine Kurbel gesteckt. Das Handrad
und die Kurbel, wenn sie eingesteckt geblίeben íst, sind beí Selbstgang vollkommen gegen Drehung abge-
sichert.
Díe Längs-, Quer- und Hőhenselbstgänge werden mechanisch mit Schalthebeln gewählt und durch Druck-
taste in der gewűnschten Ríchtung, entweder Vorschub oder Schnellgang, aktívíert. Der Selbstgang ist
gleichzeitig nur in einer Richtung mőglίch.
in allen 3 Bewegungsrichtungen sind eίnstellbare Anschläge zur selbsttätígen Unterbrechung des automa-
tíschen Selbstganges vorgesehen.
Mit Sonderausfűhrung der Elektroausrűstung ist eín automatischer Arbeίtsabίauf in Längsríchtung ermő-
glicht und zwar:
Normalfräsen, Sprungtίschfräsen, sowíe Pendelfräsen, alles in beiden Richtungen. Sonderzubehőr 311/V101
Muss mit der Maschíne bestellt werden .
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Die angebauten grossen Messcheiben er-
möglichen genaues Ablesen und präzise
Arbeit.
Die eingebaute mechanische Eínrichtung
als Sonderzubehör 311/V60 zum Spannen
der zweiteiligen Längsspíndelmutter ermö-
glicht Gleichlauffräsen. Muss mit der Ma-
schine bestellt werden .
Das Spindelgetriebe mit Frässpindellage-
rung sowie alle Elemente im Konsol wer-
den durch Ölpumpen selbsttätig geschmíert.
Für den Support und Tisch ist eine Kolben-
pumpe zur Handbetätigung eingebaut. Ein
in der Pumpe eingebauter Verteiler liefert
das Öl zu allen Schmierstellen.
Die senkrechte Gewindespindel für die Kon-
solbewegung ist in jeder Stellung vollkom-
men in Öl getaucht, wodurch maximale
Schmíerung beí der Arbeit gewährleistet und
die Lebensdauer der Spindel und ihrer
Mutter bedeutend verlängert wird.
Die hängende schwenkbare Kommandotafel
mit allen benötigten, elektrischen Komman-
doelementen ermöglicht ein Bedienen der
Maschine von belíebiger Stelle aus. Aus-
serdem sind durch solche Anordnung die
Kommandoelemente von Kühlmittel und
Spänen nicht gefährdet.
Die Maschíne ist mit kompletter Kühl-
mitteleinrichtung mit eíner Elektrotauchpum-
pe ausgerüstet.
Das Konsol ist an der Maschinenständer-
seíte hínter dem Support mit einem senk-
rechten Durchlass fűr das Kühlmittel und
Späne versehen.
Die komplette Elektroausrüstung ist geson-
dert, in einem geschlossenen Raum an der
rechten Ständerseite zusammengefasst.
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BESCHREIBUNG DES WICHTIGEREN ZUBEHÖRS
Senkrechtfräskopf VGN-1 Bestell No. 311/V21                              Dieser Fräskopf wird an die Ständerführungen und an der Stirne des zurückgezogenen Gegenhalters befestigt. Dadurch ist eine feste und starre Verbindung gewährleistet, so dass durch den Anbau dieses Fräskopfes eigentlich die Universal - bzw. Horizontalfräsmaschine zur Senkrechtfräsmaschine wird.            Die gehärtete starre Frässpindel ist mit dem ISO-Kegel 40 ausgebildet. Sie ist in hochpräzisen Kegelrollagern gelagert. Der Antrieb erfolgt von der Maschinenspindel über Zahnräder mit dem Übersetzungsverhältnis 1:1, so dass die Fräskopfspindel denselben Drehzahlbereich wie die Maschinenspindel aufweist.

Universalschwenkkopf  VZP-1 (Bestell No. 311/V24)                  Der Vorzug dieses Schwenkkopfes ist, dass er an der Stirnseite des Gegenhalters montiert wird und mit seinem eigenen Antriebsmotor (2,2kW - 1400 U / Min) versehen ist, so dass die Arbeitsspindel der Maschine zur Verwendung frei bleibt. Demnach muss man beim Übergang auf das Fräsen mit der Maschinenfrässpindel den Fräskopf nicht abnehmen, es ist sogar ein gleichzeitiges Arbeiten mit Werkzeugen an der Maschinen - und Fräskopfarbeitsspindel durchaus möglich.                              Der Antrieb erfolgt über ein vierstufiges Keilriemenscheibenpaar. An der Antriebswelle dient die Riemenscheibe gleichzeitig als Schwungrad. Durch die Vorgelegewelle im Zahnradgetriebe wird eine Übersetzung von 1:1 und 1:8 geschaltet und so werden 8 Spindeldrehzahlen mit einem Stufensprung a - 1,6 erzielt.            Die Frässpindel ist im Vorderlager in einem zweireihigen Zylinderrollenlager der Reihe "NN" und einem Spezialdoppelschrägkugellager SKF in der gehärteten Spindelhülse gelagert. Die Frässpindel ist gehärtet und mit dem Innenkegel ISO-40 ausgeführt. Die Frässpindelhülse ist um     125 mm bewegbar. 

Mit dem, an der rechten Fräskopfseite befindlichem Handhebel, kann die Spindelhülse schnell bewegt werden. Eine Masscheibe an der Welle des Handhebels ermöglicht das Mass der Bewegung abzulesen. Das vorn am Kopf befindliche Handrad dient zum Betätigen sehr feiner Spindelhülsenvorschübe durch Handantrieb, wie beim Feinbohren, Feinausdrehen oder beim genauen Versetzen der Hülse aus einer in die andere Höhenlage notwendig sind. In diesem Arbeitskopf ist auch ein Vorschubgetriebe für automatische Bewegung der Spindelhülse eingebaut. Mit einem Griff können drei Vorschubhülsen gewählt werden. Die Vorschübe können in gewünschter Tiefenstellung der Spindelhülse automatisch abgeschaltet werden. Im Vorschubgetriebe ist eine Sicherheits - Rutschkupplung eingebaut. Das Gewicht der Spinbdelhülse mit der Frässpindel ist durch Gegenwirkung einer Spiralfeder ausgeglichen. Die Spindelhülse kann mit einem Knebel in jeder Lage festgeklemmt werden. Alle rotierenden Teile der Spindelantriebselemente sind präzise dynamisch balanciert. Eine eingebaute Bremse, die durch einen, oben an der Vorderseite des Kopfes befindlichen Handhebel betätigt wird, dient zum schnellen Abbremsen der Frässpindel. Der Arbeitskopf sitzt an dem Flansch eines Gelenkes, an dem er durch eine Schnecke um je 90° nach rechts und links geschwenkt werden kann. Das Gelenk ermöglicht ein Neigen des Fräskopfes nach vorn und zurück um je 45°. Das Neigen wird auch durch einen Schneckenantrieb durchgeführt. Die Senkrechtstellung des Kopfes wird in beiden Schwenkgelenken durch je einen Kegelstift bestimmt und fixiert. 

Handbetätigen - Kopiereinrichtung (Bestell No. 311 / V24A)        Die Einrichtung besteht aus dem Kopierbolzenträger, der an der Spindelhülse des Fräskopfes VZP-1 befestigt wird. Der Kopierbolzen wird in einer um 25 mm senkrecht beweglichen Hülse befestigt. Die Hülsenaufnahme kann am Träger je nach Bedarf in einstellbarer Entfernung von der Frässpindel befestigt werden. Wenn man nun das Ende des Kopierbolzens dem des Fräsers gleichgestaltet, so kann man nach einer Schablone oder  Form, die mit dem Kopierbolzen durch Senkrechtbewegung der Frässpindelhülse und Längs - oder Querbewegung des Tisches abgefahren wird, mit dem Fräder die Form nachbilden.

Winkelfräskopf "KG-1"  (Bestell No. 311/V24B)

Dieser Winkelfräskopf wird an die Spindelhülse des Fräskopfes "VZP-1" aufgezogen und festgeklemmt. Seine Frässpindel ist mit dem ISO-30 Kegel versehen. Der Winkelfräskopf ist für Fräs,- Bohr und Reibarbeiten geeignet. Zum Ausfräsen von Vertiefungen in Hohlräumen ist dieses Gerät oft unerlässlich, wo derartige Arbeiten mit Schwierigkeiten verbunden oder gänzöich unmöglich wären. 

Winkelfräskopf "KG-2"   (Bestell No. 311/V24H)

So wie der Winkelfräskopf "A1" ist auch dieser Vräskopf zur Aufnahme an der Spindelhülse des Fräskopfes, "VZP-1" vorgesehen. Er ist aber viel leichter und kleiner gebaut und ist demnach für leichte Arbeiten geeignet. Durch seine kleine und gedrungene Bauweise kann dieser Winkelfräskopf (ohne Werkzeug) durch Öffnungen von 70 ф eingeführt werden. Seine Spindel ist mit einem Sonderkegel ausgeführt, so dass in ihr Werkzeuge nur mit den mitgelieferten Spannzangen von 2-6 ф aufgenommen werden können.

Universalfräskopf UGN-1 (Bestell No. 311/V25)

Wie der Senkrechtfräskopf, so wird auch dieser Universalfräskopf an die Ständerführungen und an der Stirne des Gegenhalters der Maschine befestigt. Die gehärtete Frässpindel mit Innenkegel ISO-40 ist im Vorderlager in einem zweireihigen Zylinderrollenlager der Reihe "NN" gelagert und in einer um 70mm, durch Hand bewegbare gehärtete Spindelhülse eingebaut. Das Frässpindelgehäuse ist in zwei untereinander senkrechten Ebenen schwenkbar, so dass die Spindel praktisch jede beliebige Richtung gegenüber dem Frästisch bzw. dem Werkstück einnehmen kann. Dieser Fräskopf ist für leichtere Arbeiten vorgesehen und wegen der Handlichkeit beim Bedienen und Arbeiten leichter gebaut. Die grösste zulässige Leistung an seiner Frässpindel beträgt 2kW. Der Antrieb erfolgt von der Maschinenarbeitsspindel aus über Zahnräder mit einem Gesamtübersetzungsverhältnis 1:1 wodurch der Drehzahlbereich derselbe wie an der Maschinenspindel von 400-2000 U/Min beträgt. 

Schnelläufer BV-1 (Bestell No. 311/V25A)

Dieser Schnelläufer ist als Zusatzeinrichtung für den Universalfräskopf vergesehen. Er wird in den Innenkegel der Fräskopfspindel aufgenommen, nur sein Gehäuse muss mit seiner Haltestange an einem Führungsbolzen, der mit einem Klemmring am Fräskopfgehäuse angebracht wird, gegengehalten werden. 

Die Arbeitsspindel des Schnellfräsers erhält ihren Antrieb über Pranetenradgetriebe und hat eine Übersetzung ins Schnelle von 6:1

Demnach stehen an seiner Spindel 18 Drehzahlen im Bereich von 240-12000 U/Min zur Verfügung.

Werkzeuge mit zylindrischem Schaft werden in den mitgelieferten Spannzangen aufgenommen. (s. die technischen Daten des Zubehörs)

Stossapparat GDN-1   (Bestell No. 311/V27)

Auch der Stossapparat wird an den Ständerführungen und der Gegenhalterstirne befestigt. Er ist sehr robust gebaut und kann um eine Achse, die parallel mit der Maschinenarbeitsspindel ist, geschwenkt werden. Der Antrieb erfolgt von der Maschinenspindel. Die Hublänge des Stössels ist von 0-100 mm einstellbar. Es ist auch eine Einrichtung zum automatischen Abheben des Stosstahles beim Rücklauf eingebaut.

Durch das Übersetzungsverhältnis der Antriebsräder von 1:2,5  stehen 11 Hubzahlen von 16-160 H/Min zur Verfügung (grössere Hubzahlen werden, ausser bei ganz kurzen Hüben, nicht empfohlen).

Kompletter Teilkopf DG-135/1   (Bestell No. 311/V30)

Dieser Teilkopf mit einer Spitzenhöhe von 135 mm wird komplett mit einem Dreibackenfutter 160 ф und dem Stelleisen mit Rädersatz zum Differenzialteilen geliefert. Er ist sehr robust und starr gebaut, so dass er verhältnismässig grosse Schnittkräfte aufnehmen kann. Die Teilspindel ist im Vorderlager kegelig und weist einen Durchmesser von 85 mm auf. 

Das Teilspindelgehäuse und somit die Teilspindel kann geschwenkt werden und zwar um 10° unter die Wagerechtstellung bis 10° über der Senkrechtstellung.

Mit diesem Teilkopf kann man bis 24 Direktteilungen nach den mitgelieferten Tabellen durchführen. (Das Differentialteilen ist nur bei waagerechter Lage der Teilspindel möglich).

Der Teilkopf wird noch mit dem unter der Bestell No. 311/V34 lieferbaren Reitstock vervollständigt.

Er ist sehr stabil gebaut und seine bewegbare Spitze kann geneigt und in der Höhe verstellt werden.

Satz von Übertragungselementen für den mechanischen Anrieb des Teilkopfes und Rundtisches                                 (Bestell No. 311/V30/44

Dieser Satz von Übertragungselementen dient zur kinematischen Verbindung des Tischantriebes der Fräsmaschine und der Zusatzeinrichtungen, des Teilkopfes und Rundtisches, die auf den Frästisch montiert werden.
Der Satz besteht aus einer Antriebswelle die durch die Bohrung des Antriebsrades, welches im Support unter dem
Frästisch eingebaut ist, gesteckt wird. Sie ist in den beiden Tischlagerdeckeln gelagert.
Ein kleines Stelleisen mit Zahnrädern vervollständigt diesen Satz.
Wenn mit dem Teilkopf Spiralfräsarbeiten durchzuführen sind, wird eines der Zahnräder seines Stelleisens mít den
am linken Tischlagerdeckel montierten Übertragungsrädern in Eingriff gebracht.
Für den Antrieb des Rundtisches ist aber neben diesem Satz von Übertragungelementen noch die Rundtischantriebs-
einrichtung Bestell No. 311/V48/44 , die auch von den Übertragungsrädern dieses Satzes angetrieben wird, not-
wendìg.
Rundtísch OD-280 Bestell No. 311 /V44
Dieser Rundtisch ist sehr fest und robust gebaut. Er ist für indirektes Teilen und ein Teilen nach der am Umfang
des Tisches befindlichen Gradteilung vorgesehen. Die Tischplatte kann nach erfolgter Teilung durch einen Hebel
festgeklemmt werden, wodurch das Schneckengetriebe von den Arbeitskräften verschont bleibt.
Mit der Rundtischantrìebseinrichtung 31 1 /V48/44 kann der Rundtisch mit den Übertragungselementen 31 1/V30/44
an den Frästischantrieb der Maschine angeschlossen werden. Nachdem der Antrieb der Tischmutter ausgeschaltet
wird kann der Rundtisch bei ruhenden Maschinenfrästisch mechanisch angetrieben werden. Durch die am Umfang
der Tischplatte verstellbaren Anschläge, kann der Rundtischantrieb an beliebiger Stelle abgeschaltet werden.
Durch Wählen der Vorschubgrössen an der Maschine in Kombinatìon mit dem Umtauschen der Räder in der
Antriebseinrichtung, erhält man einen Drehzahlbereich der Tischplatte von 0,008-1,39 U/Min was am Durchmesser
280 mm einem Vorschubbereich von 7-1220 mm/Min entspricht.


Gleíchauffräseínrichtung Bestell No. 311 /V60
Beim Gleichlauffräsen hat der Fräserumfang an der Berűrungsseite mit dem Werkstück dieselbe Bewegungs-
richtung wie das Werkstück bzw. der Tischvorschub. Beim ersten Eindringen der Fräsers in den Werkstoff des Werk-
stückes, könnte der Fräser das Werkstück mit dem Frästisch um das Spíel der Tischsspindel in seiner Mutter
unter sich ziehen, was zum Bruch des Fräsers, Beschädigungen des Werkstückes, des Fräsdornes und der Ma-
schine fűhren könnte. Um dem vorzubeugen, muss das Spiel im Gewinde beseitigt werden was mit dieser Einrich-
tung bewirkt wird.
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TECHN SCHE DATEN DER MASCHINEN
UG-1 HG-1
FRÄSTiSCH
Breite der Aufspannfläche mm 300
Länge der Aufspannfläche mm 1250
Anzahl, Breite und Abstand der T-Nuten mm 4x14x50

Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.