Alzmetall AB 35S Bohrmaschine

BETRIEBSANLEITUNG
Hochleistungs-Bohrmaschinen

Einleitung
Bitte diese Betriebsanleitung an den Betrieb weitergeben
Um Ihre kostbare Zeit nicht unnütz in Anspruch zu nehmen, ist
diese Anleítung mőglíchst kurz gehalten. Wir bitten Sie, diese
Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme in Ihrem Interesse genau
durchzulesen und zu beachten. Die Wartung der Maschine ist
gering, aber síe muB gemäβ unseren Anweisungen durchgeführt
werden siehe Absatz 7 . Wenn Sie diese Vorschläge beachten,
kőnnen wir Ihnen ein einwandfreies Arbeiten mit dieser Maschine
garantieren.
Bei a11en Rückfragen oder Ersatzteilbestellungen sind die am
,
Typenschild der Maschine vermerkten Angaben Type, Baujahr, Nr.
anzugeben.
Da unsere Erzeugnisse einer stetigen Weiterentwicklung und
Verbesserung unterliegen, sind die gezeigten Abbildungen in
Einzelheiten unverbindlich.
1. Transport
Durch die Querbohrung am Bohrkopf wird eine Eisenstange gesteckt,
mit der die Maschine unter Zuhilfenahme eines Seiles gehoben
werden kann.
Bitte jeglichen Druck auf Kunststoffhauben vermeiden Abhilfe
kann durch Spreizen der Seilstränge mit geeigneten Holzleisten
erzielt werden. Die Spindel íst gegen Stoβ und Belastung zu
schützen
2. Aufstellung
Sofern guter tragfähíger Boden vorhanden ist, bedarf die Maschine
keines besonderen Fundamentes. Bei Betonböden wird die Maschine
ausgerichtet und mit GuBbeton untergossen. Fundamentschrauben
sind bei Säulenbohrmaschínen unbedíngt erforderlich ausschwenk-
barer Tisch , bei Halbständermaschinen sind Fundamentschrauben
empfohlen. Antivibrationsunterlagen sind zu empfehlen. Unter-
legteíle direkt neben die Fundamentschrauben legen, damit die
Grundplatte nicht verspannt wird.
З. Stromanschluβ
A1s SchutzmaBnahme gegen zu hohe Berührungsspannung bei eíner
Betriebsspannung von 220/380 Volt 50 Hz. Drehstrom, wird gemäβ
VDE 0100 10 die Nullung mit getrenntem Schutzleiter oder die
Schutzerdung nach 9 angewendet.
Die Beleuchtung, sowie die Steuerspannung beträgt dabei 220 Volt
und wird zwischen einer Phase und dem Nulleiter N-Leiter ab-
genommeń.
Bei Masćhinen mit Schutzsteuerung wird die Steuerspannung vom
Steuertrafo abgenommen. Bei Schutzerdung und.Anlagen in denen der
Nulleiter N-Leiter nicht belastbar ist, wird stets ein Licht-
oder Steuertrafo, oder auch beides gemeinsam vorgesehen. Die Ein-
haltung der jeweiligen Schutzmaβnahmen, ist bei AnschluB der Ma-
schine unerläβlich.
Die Maschine ist betriebsfertig installiert und mit einer fünf-
adrigen Anschluβleitung versehen. Dabei ist die b1aue Ader der
n, Nulleiter N-Leiter , die gelbgrüne Ader der Schutzleiter.

Die Maschine kann über eine Steckvorrichtung fünf- oder vierpolig
aп des Netz angeschlossen werden.
Jede Maschine ist mit einem Motorschutzschalter oder einer Motor-
schutzeinrichtung ausgerüstet.
Bei Maschinen mit Schaltschrank erfolgt der Netzansschluβ an der
K1emmleiste im Schrank. Klemmenbezeichnung L1/L2/L3/N/PE.
Die Klemmen müssen nach dem Anschluβ abgedeckt bleiben.
Fa11s der absperrbare Hauptschalter im Schaltschrank unter-
gebracht ist, erfolgt der Netzanschluβ am Hauptschalter.
Die dreipolige Absicherung der Netzzuleitung ist kundenseitig
vorzunehmen. Nach dem Stromanschluβ ist eine Überprüfung ders
funktionsrichtigen Anschlusses notwendig. Dazu den Hauptschalter
17 , sowíe den Motorschalter 23/24/31 einschalten. Die Bohr-
spindes muB sich im Uhrzeigersinn drehen. Bei falscher Drehrich-
tung sofort abschalten und zwei Phasen an der Netzzuleitung ver-
tauschen. Der MдSίillïıčïı voiSchϋb darf dobci nicht eingeschaltet
sein.
4. Inbetriebnahme
Vor Inbetriebnahme sind Schalt- und Vorschubgetriebe der Maschine
mit Ö1 nach Schmierplan bis Mitte Ölschauglas zu füllen. Zum Ö1
einfüllen Haube abnehmen siehe Anleitung Die mit Rost-
schutzfarbe bestrichenen, blanken Tei1e sind gründlich mit Petro-
leum oder Waschbenzin kein Tri oder Benzol zu reinigen. Groβe
Sorgfalt ist bei der Säu1e erforderlich, die anschlieBend geölt
werden muβ. Der Tisch ist mehrmals zu verstellen, da die Möglich-
keit besteht, daB sich Kondenswasser gebildet hat.
5. Bedienung
Die Besätigungssymbole aп der Maschine sind nach DIN 55003 aus-
geführt. Bei den Maschinentypen AB 3/ESV und AB 4/SV bzw. bei
Maschinen ohne Schützsteuerung ist ein Motorschutzschalter 31
mit Unterspannungsauslöser eingebaut. Dieser Motorschutzschalter
läβt sich nur einschalten, wenn Spannung an den KLemmen anliegt.
Der Unterspannungauslöser schaltet den Motorschutzschalter bei
Stromausfall aus. Mit dem Motorschutzschalter wird der Antriebs-
motor eingeschaltet. Bei polumschaltbarem Motor dient der Po1um-
schalter 23 a1s Motorschalter.
Bei Maschinen mit Schutzsteuerung wird mit dem Schalter 17 die
Steuerung eingeschaltet und verhindert ein selbsttätiges Wieder-
anlaufen bei Stromwiederkehr.
Mit den Drucktastern 24 und 25 wird der Antriebsmotor ein-
und ausgeschaltet. Wird bei Ausführung mit FuBschalter dieser a1s
Not-Aus-Schalter betätigt, so kann die Maschine erst wieder ein-
geschaltet werden, wenn der FuBschalter entriegelt wird. Hierzu
ist ein kleiner Druckknopf am FuBschalter zu drücken. Taster 21
ist Not-Aus.
AZ-Antrieb
Die Bohrspindel ist über ein zweistufiges Schaltgetriebe und
einen AZ-Trieb stufenlos mit dem Antriebsmotor verbunden.
o Die Drehzahl der Bohrspindel kann nach Schaltung des gewünschten
Drehzahlbereiches HeЬe1 3 durch den Verstellhebel 14 stufen-
1os eingestellt werden. Der Verstellhebel 14 ist nur während
des Laufes zu verstellen.
Die eingestellte Drehzahl wird am Drehzahlmesser 2 abgelesen.
Bei Ausführung mit PU-Motor läβt sich der Verstellhebel bei hoher
Motordrehzahl PU-Stufe II leichter bewegen.
Vorschub
Mechanische Vorschubkupplung bei AB 4 und AB 3/ESV
seríenmäβig
Bei der Maschinen AB 4 und AB 3/ESV ist eine mechanische Vor-
schub- und Sicherheitskupplung eingebaut. Diese Kupplung besitzt
eine Spitzverzahnung und wird mit dem Vorschubhebel 39 einge-
schaltet. Die Vorschubgrö3en werden mit dem Vorschubwähler 8
eingestellt. Der Tiefenanschlag 9 schaltet den Vorschub nach
Erreichen der eingestellten Bohrtiefe aus.
Die Pinole wird durch eine Rückholfeder sofort in die Ausgangs-
stellung zurückgezogen. Vorsicht, Handkreuz dreht sich dabei
Der Festanschlag weist gegenüber dem Bohrtiefenauslösepunkt eine
Differenz von 5 mm auf. Diese Differenz ist aus Sicherheits-
gründén notwendig. Bei etwaiger Überlastung, Bohrerbruch,
stumpfem Bohrer usw. rückt die Kupplung aus und ein klopfendes
Geräusch wird deutlich hörbar, das sofort nach Beseitigung der
Überlastung wieder verschwindet.
Elektromagnetische Vorschubkupplung
Bei AB 45/S und AB 35/S serienmäβig, bei AB 4 und AB 3/ESV in
Sonderausführung
Eine elektromagnetische Zahnkupplung verbindet das Vorschub-
oetriebe mit dem Antriebsritzel der Pinole. Durch Betätigung des
Schalters der Griffkreuzschalter 7 wird mit Hi1fe der Kupplung
der Maschinenvorschub ein- und ausgeschaltet. Da die Kupplung
eine Nockenverzahnung aufweist, rastet diese meist erst nach
einer geringen Drehung ein. Dies kann beim Anbohren ein Schalt-
geräusch verursachen.
Wendeschalter Sonderausfűhrung
Achtung Der Vorschub darf im Linkslauf nicht eingeschaltet sein
Bohrtiefenfeineinstellung mit Festanschlag
Sonderausführung
Der Tiefenanschlag kann a11e 10 mm indexiert werden. Die Index-
Ñ ierschraube ist immer in eine der Indexierbohrungen einzuschrau-
ó ben. Die Bohrtiefe wird vorher mit dem Tiefenanschlag grob
eingestellt und dann mit der Feineinstellmutter genau bestimmt.
Mit der Kontermutter ist beim Bohren immer anzuziehen. Der Aus-
schaltpunkt der Bohrtiefe bei automatischem Vorschub erfolgt
gegenüber dem Festanschlagpunkt mm früher.
Dies ist aus Sicherheitsgründen notwendig. Der Festanschlag wird
nur beim Bohren von Hand erreicht. Die Bohrtiefe läβt sich um
5 mm fein einstellen. Ein Teilstrich bedeutet 0,1 mm Bohrtiεfen-
verstellung. Am leichtesten läβt sich die Bohrtiefe nach er-
folgten Probebohrung einstellen oder korrigieren.
Rückholfeder
Zum Spannen oder Nachspannen der Spiralbandfeder im Federgehäuse
37 wird die Pinole mit dem Handkreuz nach unten bewegt, bis die
Verzahnung des Antriebsritzels sich frei bewegen 1äβt. Dazu wird
nur der unterste Gewindestift der Tiefenanschlagstange heraus-
geschraubt. Die Federspannung kann durch Drehen des Handkreuzes
verändert werden. Rechtsdrehung - Entspannen, Linksdrehung -
Spannen.
Während des Federspannvorganges Handkreuz nicht 1oslassen
Gewindestift nach Einführen der Pinole in die Ritzelverzahnung
wieder in Anschlagstange einschrauben.
Achtung Unfallverhütungsvorschrift Pinolenrückzugsfeder so
einstellen, daβ die Pinole nur mit mäβiger Geschwindigkeit
eingezogen wird.
Bohrspindel
Das Hauptspindellager ist durch Passungsauswahl mit geringer
Lagerluft eingebaut. Der Rundlauf der Bohrspindel ist genaustens
überprüft. Treten beim Bohren Abweichungen auf, so ist zuerst das
Werkzeug zu untersuchen. Einseitiger Bohreranschliff und mangel-
hafte Ausspitzung groBer Bohrer führen in jedem Fa11 zum Aus-
weichen der Spindel siehe Abb. 1- 3
Der Werkzeugwechsel wird am besten mit einem Hebelauswerfer zu
betätigen sein, da man dabei das Werkzeug mit der Hand halten
kann. Die Pinole und die Spindel werden dabei geschont. Das Aus-
werferloch muB völlíg frei liegen.
Bei Werkzeugwechsel mit Keiltreiber und Hammer ist darauf zu
achten, daB die Pinole nicht verschlagen wird. Das Herausfallen
des Werkzeuges ist mit einer Holzunterlage zu sichern.
Drehzahlmesser
Der Antrieb des Drehzahlmessers 2 erfolgt über einen Kegelrad-
antrieb. Die axiale Einstellung des Kegelrades so11 so sein, daB
ш das Kunststoffkegelrad nicht drückt Laufgeräusch . Siehe ш

Zum verstellen des Tisches wird der Klemmgriff 27 gelöst. Der
Tisch kann dann nach oЬeп oder unten mittels der Handkurbel ver-
stellt und um die Säu1e geschwenkt werden. Die Tischklemmung 27
bzw. die Rundtischklemmung 28 ist vor dem Bohren anzuziehen.
Die Säu1e ist stets sauber zu halten. Den Bohrtisch nicht mit
Gewalt verstellen. So11te sich der Tisch durch Verunreinigung nur
noch schwer bewegen lassen, so kann die Tischführung nach lösen
der Einstellschraube 29 zum Reinigen aufgekeilt werden. Die
Tischeinstellschraube ist nachher wieder auf satten Gang des Aus-
legerkopfes auf der Säu1e einzustellen und zu kontern.
Kűhlmitteleinrichtung Sonderausführung
Die Pumpe für die Kühlmitteleinrichtung befindet sich auf dem
linken Deckel der Grundplatte. Die Grundplatte selbst ist a1s
Kühlmittelbehälter ausgebildet. Bei Ausführung mit separatem
Kühlmittelbehälter befindet sich die Kühlmittelpumpe auf dem
Behälter.
AZ-Gewindeschneideinrichtung Sonderausführung
Der Wahlschalter 26 zum Bohren und Gewindeschneiden zeigt den
gewählten Vorgang an.
Gewindebohren
Drücken des EIN Tasters 24 startet die Spindel zum Rechtslauf.
Der Gewindebohrer wird mit der Bohrspindel von Hand an das Werk-
stück herangeführt und angedrückt. Der Gewindebohrer dreht sich
dann in die Bohrung hinein. Das Griffkreuz ist während des
Gewindebohrens leicht von Hand mitzudrehen um die Rückzugskraft
der Rückholfeder auszugleichen. Die Umschaltung vom Rechts- in
den Linkslauf erfolgt über den eingestellten Tiefenanschlag 9 .
Die Umschaltung vom Links- in den Rechtslauf erfolgt bei zurück-
gezogener Bohrspindel automatisch. Ein Umschalten der Drehrich-
tung ist auch mit einem zusätzlichen FuBtaster möglich. Drücken
des FuBtaster bewirkt die Umkehrung vom Rechts- in den Linkslauf
Loslassen der FuBtaste schaltet die Spindel wieder in den Rechts
1auf. Die maximale Gewindeleistung liegt bei 3 Gewinde pro
Minute.
Achtung Nicht bei Motorstufe 3000 min Gewindeschneiden
AZ-Gewindeschneiden mit Leitpatroneneinrichtung
Sonderausführung
Bei Ausführung mit Leitpatroneneinrichtung ist zum Bohren die
Leitpatrone auszubauen. Siehe Zeichnung 2831-45-Z01
Zum Gewinden ist die Leitpatrone einzubauen. Absatz der Be-
triebsanleitung entfällt. Der Wahlschalter 26 ist auf Gewinde-
bohren zu schalten. Durch Drücken des Tasters 24 wird der Bohr-
spindel nach unten. Der Gewindebohrer wird zwangsläufig in das
й Werkstück gefährt. Mit dem Tiefenanschlag wird die Gewindetiefe
Ñ eingestellt, der Tiefenanschlag schaltet den Spindellinks-
ó lauf ein. Erreicht die Pinole ihre Ausgangsstellung, so wird die
Spindeldrehung ausgeschaltet. Siehe auch Abs.
Die Bohrspindeldrehzahl darf beim Gewinden 800 U/min nicht über-
schreiten. Die Leitpatrone ist täglich 2- 3 ma1 mit Gleitbahnöl,
laut Schmierplan, zu schmieren.
Ausbau der Leitpatrone zum Bohren
Zuerst wird der Hauptschalter ausgeschaltet. Die Schutzkappe wird
abgezogen und die kordelmutter der Leitpatrone wird abgeschraubt.
Nun wird die Befestigungsschraube in der Leitpatrone abgeschraubt
und die Leitpatrone kann von Hand herausgezogen werden. Zuletzt
ist die Schutzkappe wieder aufzustecken. Der Gewindestift M6 x 12
in der Bohrtiefenanschlagstange wird soweit eingeschraubt, so daB
der Anschlag über diese Wegbegrenzungsschraube gesetzt werden
kann.
Einbau der Leitpatrone zum Gewinden
Der Hauptschalter der Maschine ist auszuschalten. Die Schutzkappe
ist abzunehmen. Die Leitpatrone ist vor dem Einbau aus der Mutter
soweit herauszudrehen, so daB die Leitpatrone ca. 20 mm aus der
Leitmutter herausragt. In dieser Stellung ist die Leitpatrone in
die Führung einzuschieben. Dabei ist auf die Stellung der
Mitnehmernut in der Bohrspindel zu achten In dieser Nut muB der
Mitnehmerstift der Leitpatrone durch leichtes Drehen eingerastet
werden. In dieser Steĺlung wird die Leitpatrone mit der Inbus-
schraube an der Bohrspindel befestigt. Nun wird die Pinole von
Hand bis zum Anschlag nach unten gezogen und mittels kordelmutter
gesichert. Nach dem Aufsetzen der Schutzkappe kann der
Wahlschalter auf Gewinden geschaltet werden.
Achtung Tiefenanschlag auf entsprechende Gewindetiefe setzen
max. 90 mm und den Gewindestift für die Wegbegrenzung in der
Bohrtiefenanschlagstange herausdrehen, bis er ca. 5 mm her-
ausragt.
Beim Einschalten der Bohrspindel wird dann zuerst die Pinole im
Linkslauf mittels FuBschalter oder eingestelltem Tiefenanschlag
in Ausgangsstellung gebracht und dort ausgeschaltet.
Überlastsícherung beí Leitpatroneneinrichtung
Wird beim Gewindeschneiden mit dem Werkzeug auf festen Widerstand
gefahren, so wird durch die Weiterdrehung der Spindel die Leit-
mutter mit ihrem Lagerbock gegen eine Voreingestellte Federkraft
axial angehoben. Dadurch wird ein Endschalter betätigt, der den
Antrieb sofort auf Linkslauf schaltet. In Ausgangsposition bleibt
dann die Bohrspindel stehen.
Zum Gewindeschneiden mit Leitpatrone sind Gewindeschneidfutter
mit einstellbarer Sicherheitskupplung zu verwenden.
Bei Überlastung des Gewindebohrers stumpfes Werkzeug, zu enges
Kernloch oder Sackloch spricht die Kupplung sofort an, so daβ
Spindel entstehende Axialkraft löst die elektrische Überlast-
 sicherung aus und die Spindel wird im Linkslauf in die Ausgangs-
stellung gefahren.
Riemenwechsel bei Leitpatroneneinrichtung nur bei AB
3/ESV u. AB 35/S
Zum Riemenwechsel ist zuerst die Haube abzunehmen siehe
Die Leitpatroneneinrichtung ist vollständig abzuschrauben. Hierzu
wird der Befestigungswinkel komplett mit dem Grenztaster EGT 1
abgeschraubt. Grenztasterjustierung am Befestigungswinkel nicht
verändern
Die Innensechkantschraube in der Leitpatrone wird herausge-
schraubt. Danach werden die 4 Innensechskantschrauben des Lager-
bockes gelöst. Dabei ist darauf zu achten, daβ die Federpakete
auf den Schrauben belassen werden. Wird die Federpaketschichtung
verändert, so stimmt die Überlastabschaltung nicht mehr.
Nach dem Abnehmen des Lagerbockes kann der Riemen ausgetauscht
werden. Beim Wiedereinbau der Leitpatrone ist auf den Mitnehmer-
stift zu achten. Die Leitpatrone ist vor dem Anschrauben etwas
aus der Mutter herauszudrehen, so daβ die 20 mm
herausragt. Nach dem Ansschrauben der Leitpatrone kann der Lager-
bock befestigt werden achten auf Federpaket . Die Schrauben
sind dabei soweit anzuziehen, bis die Tellerfedern ganz zusammen-
gedrückt werden. Danach wird jede Schraube 1 1/2 Umdrehungen
zurückgedreht. Die Tellerfedern haben dann die richtige Vorspan-
nung erhalten. Zuletzt muβ der Befestigungswinkel mit dem Grenz-
taster wieder angeschraubt werden.
Freischneideeinrichtung Sonderausführung
Bei Maschinen mit Freischneideeinrichtung wird die Freischneide-
zeit mit einem Zeitrelais eingestellt. Dieses Relais befindet
sich am Schaltschrank und läβt sich am Drehknopf in der Front-
platte einstellen. Beim Erreichen der eingestellten Bohrtiefe
wird die Freischneidekupplung Lamellenkupplung ausgeschaltet.
Die Pinole bleibt in dieser Stellung bis zum Ablauf der Frei-
schneidezeit stehen, das Werkzeug kann sich dabei freischneiden.
Während der Freischneidezeit bremst eine Vorschublamellenbremse
die Pinolenbewegung ab. Nach Ablauf der Freischneidezeit wird die
Vorschubkupplung ausgeschaltet und die Pinole wird durch die
Rückholfeder in die Ausgangsposition gebracht. Bei Ausführung mit
Eilgang wird der Eilrücklauf eingeschaltet.
6. Halbautomatischer Arbeitsablauf durch hydr. Eilvorschub
Sonderausführung
Der Eilvorschub der Pinole abwärts und aufwärts wird durch
einen Zylinder 40 , der direkt die Vorschubwelle antreibt,
ausgeführt. Die Eilganggeschwindigkeit wird an einem Drossel-
ventil eingestellt. Die Rückholfeder darf dabei nur so weit
gespannt werden, daβ die Federvorspannung die unterschiedlichen
MSK-Gewichte gerade ausgleicht.
Spannen der Rückholfeder bei hydr. Eilvorschub
Zum Spannen der Rückholfeder ist zuerst die Pinole in die Aus-
σ, gangsstellung zu fahren. Der Schalter 17 ist auszuschalten. Die
Ñ Zufuhr zum Zylinder wird dabei durch ein Ventil automatisch
ó abgesperrt. Der Deckel vom Eilganggehäuse 40 ist abzuschrauben
und das Eilgangritzel aus der Verzahnung der Zahnstange heraus-
zuziehen. Nun kann die Rückholfeder wie uгıter Absatz Ьe-
schrieben beliebig gespannt werden.
Beim Einsetzen des Eilgangritzels ist darauf zu achten, daβ sich
die Bohrspindel und die Zahnstange in ihrer Ausgangsstellung
befinden.
Funktionsablauf
Der Wahlschalter 26 ist auf Automatik-Bohren zu schalten und
das Ventil ist geöffnet. Mit dem Drucktaster 24 Spindel EIN
wird der halbautomatische Arbeitsablauf eingeleitet, die
Spindel wird eingeschaltet und die Pinole wird bis zur Steuer-
nocke S12 Eilvorlauf AUS Vorschub EIN ausgefahren. Diese
Steuernocke ist so zu setzen, daβ sie ca. 3- 6 mm vor dem Auf-
setzen des Werkzeuges auf das Werkstück, schaltet. Ist diese
Nocke zu tief gestellt, so schaltet sich der Vorschub nicht ein
und das Werkzeug wird stumpf. Der Tiefenanschlag 9 schaltet bei
Erreichen der eingestellten Bohrtiefe den Vorschub aus und zu-
gleich den Eilrücklauf ein.
Erreicht die Pinole ihre Ausgangsstellung, so wird die
Bohrspindel stillgesetzt. Die Zylinderkraft hält die Pinole dann
bis zum erneuten Einschalten in ihrer Ausgangsstellung. Der
Taster 24 Spindel EIN muβ solange gedrückt werden, bis die
Pinole die Ausgangsstellung ca. 10 mm verlassen hat.
Mit dem Taster 22 Vorschub AUS kann der Arbeitsablauf aп
jeder beliebigen Ste11e unterbrochen werden und die Pinole geht
in die Ausgangsstellung. Beim Drücken des Tasters 25 Spindel
AUS wird jede Bewegung der Pinole unterbrochen, die Bohr-
spindel wird stillgesetzt und der Vorschub wird eingeschaltet.
So11 die Pinole in die Ausgangsstellung zurück, so ist der Taster
22 Vorschub AUS zu drücken.
Beim Umschalten auf Handsteuerung wird die Zufuhr zum Zylinder
automatisch abgesperrt. Die Vorspannung der Rückholfeder sollte
unter Umständen wieder vergröβert werden.
Ausführun Sprungvorschub
Beim Sprungvorschub kann nach erfolgter Eilvorlauf- und Vorschub-
bewegung ein erneuter Befehl Eilvorlauf EIN gegebeп werden.
Dieser Eilvorlauf erfolgt durch die Noc AUS wird durch eine weitere Nocke S12 geschaltet.
Für jeden Sprung ist also eine Nocke S13 und eine Nocke S12 zu
setzen.
AZ-Gewindeschneidautomatik bei hydr. Eilvorschub
Wahlschalter 26 auf Stellung Gewindeschneiden von Hand stel-
1en. Das Ventil wird automatisch geöffnet. Durch Drücken des EIN-
Tasters 24 startet die Spindel zum Rechtslauf. Die Umschaltung
vom Rechts- in den Linkslauf erfolgt über den Tiefenanschlag 9 .
Die Umschaltung vom Links- in Rechtslauf erfolgt bei Ausgangs-
stellung der Bohrspindel.
Ein Umschalten der Drehrichtung ist auch mit dem FuBschalter
möglich. Drücken des FuBschalters bewirkt die Umkehrung vom
Rechts- in den Linkslauf. Loslassen der FuBtasterschaltet die
Spindel wieder in den Rechtslauf. Beim Schneiden des Gewindes ist
das Griffkreuz leicht von Hand mit-zuführen, damit die Wirkung

Halbautomatisches Gewindeschneíden
Wahlschalter auf Stellung Halbautomatisches Gewindeschneiden
stellen. Um eine optimale Lösung für verschiedene Gewindeschneid-
systeme zu erreichen, wurde das halbautomatische Gewindeschneiden
in zwei Steuerungsarten ausgeführt.
Gewindeschneiden halbautomatisch mit Vorschub
Diese Ausführung eignet sich besonders für Durchgangsgewinde und
zum Gewindeschneiden kleiner Gewinde mit einem Mehrspindelbohr-
kopf. Hierzu findet ein Gewindeschneidfutter mit Längenausgleich
auf Zug und Druck Verwendung. Der Wahlschalter 41 muB auf Ste1-
1 geschaltet sein.
Funktionsablauf
Mit dem Drucktaster 24 Spindel EIN wird der halbautomatische
Arbeitsablauf eingeschaltet. Die Bohrspindel wird im Rechtslauf
bis zur Nocke S 12 im Eilvorlauf herausgeschoben. Die Nocke S 12
schaltet den Eilvorlauf aus und den Vorschub ein. Die Nocke S 12
ist so zu setzen, daB sich der Längenausgleich des Gewinde-
schneidfutters ca. 5- 10 mm zusammendrückt. Es muB der gröβte
Vorschubwert eingestellt sein, damít die Steigungsdifferenz
zwischen Vorschub und Gewinde möglichst klein ist. Der Tiefen-
anschlag schaltet den Rechtslauf in den Linkslauf um. Vorsicht,
Gewindebohrerauszug ist nicht gleich dem Spindelauszug Sobald
der Gewindebohrer aus der Bohrung herausgedreht ist, so11 der
Eilrücklauf, ausgelöst durch die Nocke S 11, erfolgen. Bei Aus-
gangsstellung wird die Bohrspindeldrehung ausgeschaltet. Die
Zylinderkraft hält die Bohrspindel bis zum erneuten Einschalten
in ihrer Ausgangsstellung.
Gewindeschneiden halbautomatisch ohne Vorschub
Diese Ausführung eignet sich besonders für Sackgewindebohrungen
und Gewinde ab Gröβe M 12. Es wird dabei ein starres Gewinde-
schneidfutter verwendet. Am Schaltkasten muB der Wahlschalter
41 auf Stellung 0 geschaltet sein. Gewinde ohne Vorschub . Die
Vorspannung der Rückholfeder ist auf ein Minimum zu reduzieren,
damit die Axialkräfte auf den Gewindebohrer möglichst gering
bleiben.
Funktionsablauf
Mit dem Drucktaster 24 Spindel EIN wird der halbautomatische
Arbeitsablauf eingeschaltet. Die Bohrspindel wird im Rechtslauf
bis zur Nocke S 12 im Eilvorlauf herausgeschoben. Hier wird der
Eilvorlauf ausgeschaltet. Hier ist die Nocke S 12 so zu setzen,
daB der Gewindebohrer im Eilgangauslauf auf die Bohrung aufsetzt
und das Gewinde anschneidet.
Nun zieht der Gewindebohrer die Bohrspindel heraus und der
Tiefenanschlag 9 schaltet bei ein-gestellter Gewindetiefe exakt
űber den Endtaster S 14 in den Bohrspidellinkslauf um. Hat sích
der Gewindebohrer sicher aus der Bohrung herausgedreht, dann kann
^ der Eilrücklauf durch die Nocke S 11 erfolgen. In der Ausgangsstellung wird die Bohrspindel-drehung ausgeschaltet.

Erstmals nach 50 - 60 Betriebsstunden ist das 01 von Spindel- und
Vorschubgetriebe zu erneuern, sonst je nach Einsatz der Maschine
jährlich 2000 Betriebsstunden . Schaugläser beachten, Ölstand
bei Mitte Ölschauglas
Die sonstige Abschmierung hat nach Schmierplan zu erfolgen.
Das Schmieren des Führungsstückes und der mittleren Kegelscheiben
im AZ-Trieb geschieht durch die seitlichen Löcher in der Haube
nach entsprechender Verschiebung des Scheibenblockes. Achtung
kein 01 oder Fett an die keilriemen bringen
Das stufenlose Regelgetriebe sollte täglich im Leerlauf zwei- bis
dreimal durchgeregelt werden, um Bildung von Passungsrost an dem
Verstellager zu vermeiden.
Zum Schmieren der Bohrspindel ist diese zuerst ca. 100 mm heraus-
zuziehen. Durch das Einschalten des Vorschubes wird die Bohr-
spindel in dieser Stellung gehalten. Nun das 01 mit einer Spitz-
kanne durch die Haubenbohrung an die Spindel spritzen 2 - 3
Spritzer . Bohrspindel erst nach einigen Minuten wieder ein-
schalten, damit das 01 ablaufen kann. Bei Maschinen mit Elektro-
kupplung und Unterspannungsauslöser muB die Bohrspindel beim
Schmieren mit dem Handkreuz festgehalten werden.
8. Betriebsstörungen
Bei sämtlichen Arbeiten im Inneren des Maschinenkopfes ist die
Steckvorrichtung zu trennen bzw. der Schalter 17 auszuschalten
AZ-Antrieb
Fä11t die ĺJbertragungsleistung der Maschien ab, so sind die Kei1-
riemen und der Scheibensatz zu prüfen. Fa11s erforderlich, Riemen
nachspannen. Das Nachspannen der Riemen erfolgt mit der Spann-
schraube 15 . Verändert sich die eingestellte Drehzahl selbst-
tätig, so ist die Schraube in der Nabe 13 des Verstellhebels
nachzuziehen Abb. 4 .
Elektrokupplu _ AB 45/S AB 35/S
Das übertragbare Drehmoment ist auf den max. Bohrdruck ab-
gestimmt. Sind die Stromzuführungen der E-Kupplung abgenützt, so
können diese nach Abnehmen des Vorschubgetriebes ausgetauscht
werden Abb. 7
Vorschubkupplung AB 4 AB 3/ESV
Bei mechanischer Überlastkupplung ist der max. Bohrdruck auf ca.
1400 daN 1000 daN eingestellt.
Ausbau des Vorsschubes
Abschrauben des untersten Gewindestiftes 2 Gewindestifte am
oberen Ende der Anschlagstange . Pinole aus der Verzahnung her-
Ñ ausdrehen. Handkreuz langsam zurückdrehen lassen bis die Feder
ó entspannt ist. Dann Federabdeckung links abnehmen, seegerring
abheben. Der Vorschubwähler 8 ist auf den kleinsten Vorschub zu
stellen.
Der Vorschubdeckel mit Getriebe kann dann nach Lösen der Befes-
tigungsschrauben herausgenommen werden; vorher 61 ablassen. Vor
dem Einbau ist eine neue Dichtung anzukleben. Nach Einbau des
Vorschubgetriebes muβ die Feder wieder gespannt und die Schraube
wieder eingedreht werden. Zuletzt muB wieder 61 eingefüllt werden
Abb. 6 .
Ausbau der Pinole
Abschrauben der beiden Gewindestifte von der Anschlagstange,
Pinolenverzahnung wird durch Drehen am Handkreuz frei.
Vorsicht Pinole kann jetzt herausfallen und Handkreuz kann sich
durch Federspannung drehen. Feststellen durch Einschalten des
Vorschubes, nach Einbau 2 Gewindestifte wieder einschrauben.
Abnehmen der Haube
Bei Öleinfüllung oder Riemenwechsel ist die Haube abzunehmen. Die
oberen Schrauben der Frontplatte sind abzuschrauben. Nach lösen
der zwei Gewindestifte, seitlich im Bohrkopf, und der zwei Ge-
windestifte an der Frontplatte, kann die Haube abgehoben werden.
Austausch der Rückholfeder
Die Rückholfeder ist unbedingt in der richtigen Einbaulage zu
montieren, siehe hierzu nachstehende Skizze. Die Bandage der
Rückholfeder darf in keinem Fa11 entfernt werden. Die Rückhol-
feder darf nie in der Gegenrichtung Gegenuhrzeigersinn belastet
werden, die Feder wird dabei gestaucht und sie kann brechen.
Skizze zur Einbaulage
spannen
Zum Ausbau der Rückholfeder dient die Zeichnung 3831-00-006 der
Betriebsanleitung. Zuerst wird die Rückholfederspannung gelöst.
Dazu wird der unterste Gewinde tift in der Anschlagstange heraus-
geschraubt. Die Pinole wird nach unten bewegt, bis die Pinolen-
verzahnung frei ist. Das Handkreıız langsam zurückdrehen bis die
^ Feder entspannt ist. Dann wird der Deckel 2 zum Federgehäuse
Ñ abgeschraubt. Der seegerring 3 und die Abdeckscheibe 4 kann
ó dann abgenommen werden. Beim Herausziehen der Feder sind a11e
Windungen zugleich mit einer Zange zu erfassen. Achtung Auf-
wickelgefahr
Die neue Rückholfeder ist dann nach Einbauskizze wieder einzu-
bauen Einbaulage . Nachdem die Abdeckscheibe 4 , der Seeger-
ring 3 und der Deckel 2 wieder eingebaut sind, kann die Rück-
holfeder gespannt werden.
Das Handkreuz darf beim Federspannen siehe Absatz der
Betriebsanleitung miemals lösgelassen oder in falscher Richtung
gedreht werden, da sonst die Rückholfeder beim Zurückdrehen
gestaucht und dadurch zerstört wird.
Zuletzt ist der unterste Gewindestift wieder in die Anschlag-
stange einzuschrauben.
002273
Nummernerklárung zm B1att 3251 - 00 - 004
1 Haube 26 Wahlschalter zum Bohren oder Gewinden
2 Tachometer 27 Tischklemmung
3 Getrìebeschaltung 28 Rundtíschklemmung
4 ŐleinfüllstŐpsel zum Schaltgetríebe 29 Einstellschraube zur Tischführung
5 Őlschauglas zum Schaltgetrìebe 30 Tíschverstellung
6 Ő1ablaβschraube zum Schaltgetriebe 31 Motorschutzschalter
7 Griffkreuz mit Vorschubschalter nur bei AB 45/S, AB 35/S 32 Trafosicherung nur bei AB 45/S, AB 35/S zu Elektro-Vor-
schub Netzgerät
33 Schaltkasten 8 Vorschubwähler
9 Tíefenanschlag 34 klemmschraube zur Kühlmíttelrohrverstellung
10 Őleínfüllschraube 35 Kühlmittelpumpe
11 Őlschauglas zum Vorschubgetriebe 36 Kühlmíttelauslaufrohr
12 Ő1ablaβschraube zum Vorschubgetriebe 37 Federgehäuse
13 Bremsnabe 38 Reinígungsdeckel
14 Verstellhebel zum AZ-Tríeb 39 Vorschubhebel nur bei AB 4/SV, AB 3/ESV
15 Riemenspannschraube 40 Eílvorschubgehäuse mit Zylinder
16 Antriebsmotor 41 Potentiometer zum Freischneiden oder Gewindebohren ohne/mit
Vorschub bei halbautomatischen Gewindebohren
17 Hauptschalter
Soderausführung
18 Pumpenschalter
Achtung Die im Nummernplan gezeígte Schalteranordnung kann je
19 Líchtschalter nach Elektro-Ausrüstung auch anders angeordnet seín. Die
Schalterfunktion ist jedoch mít Symbolen DIN 55003
20 Lichtsícherung gekennzeíchnet.
21 Pílztaster verríegelbar fűr Not-Aus
22 kontrollampe Vorschub EIN nur bei AB 45/S, AB 35/S
22 Drucktaster Vorschub AUS beí Eilvorschub
23 Motorschalter - Polumschalter
24 Leuchttaster Spindel EIN
25 Sindel AUS
Nummernplan AB3/ESV-4/5-35/5-45 27.β. 71 Ã1Z-

Schmieranleitung D1N 8659

zur Schmieranleitung Nr. 2831-00-071, 3251-00-030
Nr. Beschreibung der Eingriffstelle

1 Tischhubgetriebe
2 Pinole
3 Öleinfüllstopfen

5 Öleinfüllschraube zum Vorschubgetriebe

6 Ölschauglas Vorschubgetriebe

7 Drehzahlverstellung

8 Stufenloser Antrieb

9 Vorschubwelle

10 Ölschauglas Schaltgetriebe

11 Leitpatrone

12 Säule

bei Leitpatrone

Schmieranleitung D1N 8659

zur Schmieranleitung 
Nr. Beschreibung der Eingriffstelle
1 Tischhubgetriebe
3 Öleinfüllstopfen
4 Spindelkeilwelle
5 Öleinfüllschraube zum Vorschubgetriebe
6 Ölschauglas Vorschubgetríebe
7 Drehzahlverstellung
8 Stufenloser Aпtrieb
9 Vorschubwelle
10 Ölschauglas Schaltgetriebe
11 Leitpatrone
12 Säule

Langspíndel Kurzspindel Flanschpínole

Hierzu AZ-Gewíndeschneideinrichtung und Bremsmotor.
Anschlagstange nach Zeichnung 
Schraubendreher Normalausführung Kopf noch Zeíchnung 28
Achtung_ Sonderschalter ver1. Hub Endlage einbauen.
Ausführung m. Programmschalter f. links-rechtsgängige
Leitpatronenausführung
zum Gewindeschneiden
amortissement

Grundplatte ohne Kúhlmittelbehälter

Grundplatte mit Kühlmittelbehalter

wird verwendet für I Blatt- Fundament 
Grundplatte mit kuhlmittelbehalter

Grundplatte ohne Kühlmíttelbehatter

Wırd verwendet fur Fundament AB4/SV
ALZMETALL Ziermeier 
Schmíerstofftabelle
Bezeichnung 
 EP2
Die genannten Schmierstoffe werden gelíefert von
Are1-vertriebsgesellschaften im Ausland auf Anfrage

DEUTSCHE CASTROL INDUSTRIEOEL GMBH, Hamburg

Senkrecht-Bohrmaschínen
Säulenbohrmaschinen

Senkrecht-Bohrmaschinen
Säulenbohrmaschinen
Abnahmebedingungen

Drehtísches stäпder uhr am Bohrspindel-
nur bei Meβuhг stock befestígen,
Maschínen DIN 878 Lineal in der Mitte max.
mit Dreh- Stah1- des Tisches unter 0,075
Drehtisches uhr beí a am Lineal

5 Rechtwínk- Meβ- Meβständer mit Meβ- Uer-
lígkeit der ständer uhr an 8ahrspindel schieb
Tíschfläche Meβuhг befestifen. Meβшiп- barkeí a.
zur Senk- DIN 878 ke1 in der Symme- bis Ь.
rechtbeue- Meβ- trieebene der Ma- 500 mm
gung des winkel schíne auf den 0,08
Bohrspindel- Tísch üЬeг
stσckes bei Taststíft der Meβ- 500 mm
Maschínen uhr am Meβwinkel 0,13
mít beueg- anstellen. Länge L
lichem 8ohr- 300 durch Bewe-
spindel- gen des Bohrspindel-
stock stockes ahfahren


Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.