BW-Fixator Baureihe K

Bleibende Arbeitsgenauigkeit durch nachreichbare Maschinengründung.
Die Grundfläche ist bearbeitet. Das Schutzgehäuse um den Stellschraubenkopf ermöglicht das vollständige Einbetonieren.
Sie wird durch zwei seitliche Steinschrauben mit dem Fundament verbunden.
Kugelpfannenrand und Kugelscheibe zum Ausgleich Variante
von Winkeldifferenzen zwischen Fundamentgraben, Druckstück zum seitlichen Justieren der Maschine.
Die Verbindung erfolgt durch eine durch den BW-FIXATOR
Die Verbindung BW-FIXATORi Maschine erfolgt gehende Steinschraube.
Durch eine als Dehnschraube ausgebildete Stiftvariante der Schraube.
Die Höhenverstellung erfolgt über eine Verlängerung an der Außenkante der Maschine.
Sie werden auf Wunsch zugesandt.
Baureihe empfohlene Stück-Höhen-Drehmoment
Hauptabmessung mm Belastung, Gewicht Verstellung pro Beschreibung
In einem Gussgehäuse wird ein Stellkeil durch Drehen einer Stellschraube verschoben. Diese Stellschraube stützt sich aп der vorderen Gehäusewand beiderseitig ab. An der äußeren Gehäusewand erfolgt diese Abstützung über ein Achsel-Nadellager, während an der inneren Gehäusewand eine vorgespannte Tellerfeder zur Abstützung verwendet wird. Das
Axial-Nadellager verringert die Reibung am Bund der Stellschraube, sodass die Höhenverstellung gegen die fest-
angezogene Fundament Schraube durchgeführt werden kann.
Beim Senken der Last erfolgt die Abstützung gegen die vorgespannte Tellerfeder, die zugleich als Sicherung gegen eine eigenmächtige Höhenverstellung dient.
Auf dem Stellkeil liegt eine Gleitplatte, die in der Gehäuseabdeckung geführt wird. Beim Heben der Last stützt sich
diese Gleitplatte gegen eine Traverse ab, welche fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Dadurch keine seitliche Zug-
Beanspruchung an der Maschinensohle. Auf der Gleitplatte liegt eine Kalotten platte, welche die Auftretenden
Winkeldifferenzen ausgleicht. Alle Gleitflächen sind sauber bearbeitet und durch eine Spezialbehandlung gegen Korrosion geschützt.
Die BW-FIXATOREN können durch nebenstehend gezeigte Varianten den jeweiligen Forderungen angepasst werden.
Größere Werkzeugmaschinen und maschinelle Anlagen sind nicht so verwindungssteif, dass die gewünschte Arbeits-
Genauigkeit ohne kraftschlüssige Verbindung mit einem Fundamentkörper erreicht wird.
Der Fundamentkörper erleidet jedoch im Laufe der Zeit Verformungen, wodurch die Arbeitsgenauigkeit der Maschine
bzw. der maschinellen Anlage ungünstig beeinflusst wird. Diese Verformungen werden verursacht durch dynamische
Kräfte, Gewichtsverlagerungen, Kriechen und Schwinden des Betons, sowie durch Verlagerungen des Baugrundes. Es ist deshalb notwendig, zwischen Fundament und Maschinensohle nach Richtelemente BW- vorzusehen.
Die Größe, Anzahl und Verteilung der BW-FIXATOREN wird durch das Gewicht, die Schwerpunktlage der Maschine
oder maschinellen Anlage, die Größe der veränderlichen Lasten und die für die Arbeitsgenauigkeit verlangte statische
und dynamische Steifigkeit bestimmt.
Auch die Verwendung von BW-FIXATOREN verlangt eine konstruktive, durch Bildung des Fundamentes in Festigkeit mäßiger Hinsicht aufgrund der Tragfähigkeit und Federübungseigenschaften des Baugrundes, damit es bei arbeitender
Maschine nicht zu laufenden Verwindungen des Fundamentes und dadurch auch des Maschinenrahmens kommt.
Die Verbindung der BW-FIXATOREN mit dem Fundament.
Die BW-FIXATOREN der Baureihe K werden in das Fundament einbetoniert, wenn gleich OK-Fundament
ist; sie werden aufbetoniert.
Die Bestimmung der Lage der BW-FIXATOREN zum Fundament.
Maschine soll nach Möglichkeit mit angehängten BW-FIXATOREN auf das vorbereitete Fundament abgelassen und mit einigen Hilfskeilen Baureihe HK ausgerichtet werden. Verbindung mit dem Fundament wird dann über ein Mörtelbett oder durch Ausfüllen der Ausnehmungen mit Mörtel hergestellt.
Bei ungünstiger Lage der Auflagepunkte können die BW-FIXATOREN nach den Effektiv maßen der Lochabstände des Maschinenrahmens vorher aufbetoniert werden.
Es ist auch ohne weiteres möglich, sämtliche BW-FIXATOREN unter Beachtung der Effektivmaße der Lochabstände vor dem Aufbringen der Maschine mit dem Fundament zu verbinden. Da das Fundament an der Oberfläche nicht gerade ist, werden die BW-FIXATOREN durch die drei im Gehäuseboden befindlichen Justierschrauben auf eine Höhe ausgerichtet.
Das Ausrichten der Maschine.
Vorm auf oder Einbetonieren müssen alle notwendigen BW-FIXATOREN die gleiche Höheneinstellung haben.
Wir empfehlen, die von uns gegebene tiefste Keilstellung beizubehalten.
Die Befestigungsmuttern der Dehn- oder Steinschrauben werden festgezogen. Nach dem Abbinden des ein- oder auf-
gebrachten Zementmörtels werden die Stellschrauben sämtlicher BW-FIXATOREN eine Umdrehung nach rechts gedreht. Die hierdurch entstehende Vorspannung ergibt die geringe Nachgiebigkeit der BW-FIXATOREN maximal
Bei einer veränderlichen Last, die nicht größer als die Hälfte der empfohlenen Belastung ist.
Das Feinausrichten der Maschine erfolgt dadurch, dass die Stellschrauben weiter nach rechts gegen die angezogenen Befestigungsschraubenmuttern gedreht werden. Die einmal gegebene Kraftschlüssigkeit bleibt so immer erhalten.
Die Verstellung der BW-FIXATOREN kann ohne Lösen der Befestigungsschraubenmutter über den gesamten Verstellweg durchgeführt werden.
Eine Forderung gegen Verstellen der so eingestellten BW-FIXATOREN erfolgt nicht, da die in den
BW-FIXATOREN eingebaute Sicherung immer wirksam ist.
Führend auf dem Gebiet der nachreichbaren Maschinengründung

Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.