Deckel SOE Einschneidefräsmaschine

Deckel SOE Werkzeugmaschine 1

EINSCHNEIDEFRÄSER-SCHLEIFMASCHINE MIT PROJEKTIONS-MESSGERÄT SOE

EINLEITUNG
Die Einschneidefräser-Schleifmaschine SOE ist eine Neukonstruktion auf der Grundlage der in Fachkreisen des In- und Auslandes seit Jahrzehnten bekannten und bewährten Bauart SO, die als einfache und damit preisgünstige Ausführungsform auch weiterhin bestehen bleibt.

Ihre Unterscheidungsmerkmale zur SO sind im Wesentlichen eine glatte, formschöne, geschlossene Bauform mit einer organisch eingebauten Staubabsaugung und einer axial verschiebbaren Schleifspindel, die beim Abziehen der Schleifscheibe mit der ortsfest angeordneten Abziehvorríchtung zusammenwirkt. Außerdem ist die in ihrem Arbeitsbereich erweiterte Teilkopfanordnung zur Aufnahme eines Projektionsmessgerätes eingerichtet, das zum Prüfen und Messen der Profilformen der zu schleifenden Werkzeuge in noch eingespanntem Zustand dient.

Die Einschneidefräser-Schleifmaschine SOE dient dem Schleifen der Profilformen an vorwiegend einschneidigen Schaftfräsern — Frässtichel oder Einschneidefräser genannt —, die beim Fräsen von ebenen Grundflächen, von senkrechten und schrägen Seitenflächen, von geneigten Flächen, Rundungen und tiefen Schlitzen und Nuten besondere Vorteile bieten und daher beim Gravieren von Schritten mit Gravierfräsmaschinen, beim Formfräsen auf Nachformfräsmaschinen und bei der Herstellung schwieriger Schnittwerkzeuge auf Universal-Werkzeugfräsmaschinen die breiteste Anwendung finden.

Mit diesen Einschneidefräsern können den vielseitigen Anforderungen in Bezug auf Schnittprofil, Schnittwinkel auf einfachste Weise Rechnung getragen werden; sie lassen sich mit geringem Zeitaufwand in jede beliebige Form anschleifen und gestatten durch ihre vollkommen freiliegende Schneidkante auch bei schwierigen Schnittprofilen das Anschleifen des jeweils erforderlichen Schnittwinkels. Diese Einschneidefräser können auch nach Beschädigung oder Abnutzung der Schneidkante durch einfaches Nachschleifen bis zur kürzesten Einspannlänge immer wieder gebrauchsfähig geschärft werden. Durch diese Werkzeugform werden die Anschaffungskosten für kostspielige Spezialwerkzeuge erspart und eine weitgehend vereinfachte Vorratshaltung von nur teilweise vorgearbeiteten und dadurch billigeren Fräsern ermöglicht.

Die Einschneidefräser-Schleifmaschine SOE läßt zudem die Aufnahme des Frässpindellagers der "DECKEL" Gravier- und Nachformfräsmaschinen zu, sodass feinste Gravierarbeiten die Einschneidefräser unmittelbar im Fräslager geschliffen werden können unter Vermeidung jeglicher Einspannungenauigkeiten.

Darüber hinaus lassen sich auch - neben Dreh- oder Stoßstählen - Spitzbohrer und Zwei- oder Dreischneiden-Radiusfräser schleifen und schärfen, sofern sie geradverzahnt ausgeführt sind.

Die Maschine eignet sich auch zum Schleifen der Taststifte für Gravier- und Nachformfräsmaschinen, deren Profile genauestens der Form der Fräserprofile anzupassen sind und in ihrer Größe dem eingestellten Übertragungsverhältnis des Pantographen entsprechen müssen.

Die erwähnten Schleifarbeiten lassen sich wirtschaftlich und mit hoher Genauigkeit mit Hilfe der Einschneidefräser-Schleifmaschine SOE ausführen, deren besondere Bauform nicht nur das Anschleifen mittiger Profilformen, sondern auch solcher mit aus der Mitte versetzten Radien gestattet.

Die Einschneidefräser-Schleifmaschine SOE ermöglicht infolge ihrer einfachen, übersichtlichen Bauart auch angelernten Kräften das exakte Anschleifen und Schärfen der jeweils zur Anwendung kommenden Profilformen.

Die Einschneidefräser-Schleifmaschine SOE ist als ergänzendes Zubehör für die wirtschaftliche Nutzung aller Gravierfräsmaschinen, Nachformfräsmaschinen und Universal-Werkzeugfräsmaschinen unerlässlich. Sie wird als Tisch- oder Ständermaschine geliefert und lässt sich, auch in platzbeschränkten Betrieben, überall an fertigungsgünstiger Stelle aufstellen.

ALLGEMEINER AUFBAU - TEILKOPFTRÄGER - SCHLEIFSPINDEL - ABZIEHVORRICHTUNG - STAUBABSAUGUNG - PROJEKTIONS-MESSGERÄT

Allgemeiner Aufbau. Die Einschneidefräser-Schleifmaschine SOE zeichnet sich durch einen bemerkenswert geschlossenen und übersichtlichen Aufbau aus. Das kastenförmige Maschinengehäuse, an welchem das Gehäuse für die Staubabsaugung organisch angegliedert ist, ruht auf einer Grundplatte und bildet zusammen eine geschlossene, das Innere der Maschine vor Schleifstaub schützende Einheit. Im Innenraum des Gehäusekörpers ist der von außen nachstellbare Antriebsmotor untergebracht, welcher mit Keilriemen sowohl die Schleifspindel als auch die Staubabsaugung antreibt. Die elektrische Zuleitung für Motor und Beleuchtung ist bis zu der auf der Unterseite der Grundplatte zugänglichen Klemmleiste fertig verlegt, so dass bei Inbetriebnahme der Maschine nur die Anschlusskabel nach Installationsplan anzuschließen sind.

Teilkopfträger. Ein wesentliches Merkmal der SOE-Maschine ist der an der Stirnseite der Maschine fliegend angeordnete Teilkopfträger. Eine solche Anordnung erfordert zwar - bedingt durch den kräftigen Aufnahmebolzen - einen größeren konstruktiven Aufwand, bietet aber auch dafür größte Bewegungsfreiheit und schnelle Handhabung beim Einstellen und Schleifen. Zur Verbindung des Teilkopfträgers mit der Maschine dient der Aufnahmezapfen, welcher in einer der Feinverstellung dienenden Führungshülse parallel zur Schleifscheibenachse verschoben ist und mit Hilfe eines Knebels festgestellt werden kann.

Für die Feinverstellung des Teilkopfträgers ist ein an der linken Maschinenseite angeordneter Kordelgriff vorgesehen, welcher einen auf die Nullstellung drehbaren Teilungsring trägt und auf dessen Teilung - 0,01 mm pro Teilstrich - die An- und Zustellung des eingespannten Werkzeuges abzulesen ist. Die spielfreie Spindelverstellung der Führungshülse wird durch eine auf die Spindel wirkende Feder erzielt.

Die Führungshülse dient ferner der quer zur Schleifscheibenachse gerichteten Schwenkbewegung des Teilkopfträgers, die mit einer Anschlagschraube begrenzt und mit einem Knebelgriff festgestellt werden kann. Im allgemeinen Aufbau des Teilkopfträgers, welcher mit dem Teilkopfschlitten sämtliche notwendigen Einstell- und Bewegungsmöglichkeiten des zu schleifenden Werkzeuges oder Werkstückes aufweist, sind zwei Schwenklager vorgesehen, die Einstell- und Schwenkbewegungen für Hinterschliff und Profilformen in zwei zueinander senkrechten Ebenen gestatten. Zur Einstellung des Hinterschliffs bis zu 45° dient das Schwenklager mit waagrechter Achse. Auf dessen abschwenkbarer Trägerplatte ruht der in einer senkrechten Achse geführte Schwenkarm, welcher in einem Kreuzschlitten den mit Zangenlager und Rastenscheibe ausgerüsteten Teilkopfschlitten trägt. Der Teilkopfschlitten besitzt damit alle zum Schleifen notwendigen Einstellmöglichkeiten sowie Längs- und Querverstellung.

Der Schwenkarm kann im Winkel zur Schleifscheibenstirnseite bis zu 90° für das Schleifen kegeliger und durch Ausrasten des 0-Anschlags bis zu 30º für das Schleifen schwalbenschwanzförmiger Profile geschwenkt werden. Ein Teilungsring ermöglicht innerhalb dieses Bereiches eine beliebige Begrenzung.

Für das Schleifen außermittiger Radien ist der Teilkopfschlitten aus seiner Nullstellung heraus nach beiden Seiten verschiebbar. Die Einstellung wird mit Hilfe der Feinverstellschraube auf einer Millimeterskala mit Noniusablesung vorgenommen.

Für die Zustellung des Teilkopfschlittens in Längsrichtung steht Grob- und Feinverstellung zur Verfügung. Ein unterhalb der Zangenbohrung angebrachter verschiebbarer Einstellfinger dient zum raschen Ausrichten der Brustfläche des Fräsers und wird nach erfolgtem Spannen seitlich weggeschwenkt.

Das Zangenlager im Teilkopfschlitten kann mit Hilfe der Rastenscheibe fixiert oder zwischen Anschlägen innerhalb eines Winkelbereiches von 180° gedreht werden, wobei die Anschlagstellung des Raststiftes - durch einen roten Punkt gekennzeichnet - in einem Fenster des Teilkopfgehäuses zu ersehen ist. Zum Rundschleifen um 360° wird der Anschlagstift ganz zurückgezogen.

Schleifspindel. Die Schleifspindel ist im Maschinengehäuse axial verschiebbar gelagert, so dass beim Abziehen die Schleifscheibe gegenüber der ortsfest angeordneten Abziehvorrichtung zugestellt werden kann. Die Kraftübertragung erfolgt über die Kupplungshülse des Vorgeleges auf die Keilwelle der Schleifspindel. Sie ist damit vom Riemenzug entlastet.

Die gegen Schleifstaub sorgfältig abgedichtete Schleifspindel ist in zwei, durch Tellerfedern dauernd spielfreie verspannten, in ausreichendem Lagerabstand angeordneten Präzisions-Kugellagern geführt, welche die auftretenden Radial- und Axialdrücke auch bei größeren Beanspruchungen sicher aufnehmen und große Betriebssicherheit sowie lange Lebensdauer verbürgen.

Zur Aufnahme der Schleifscheibe ist ein Aufsatzfutter vorgesehen, das auf dem kegeligen Spindelkopf rasch und sicher befestigt und mit Hilfe einer Abdrückschraube bequem gelöst werden kann.

Die Schleifscheibe läuft gegen Unfälle gesichert in dem als Schutzabdeckung ausgebildeten Gehäusekopf.

Abziehvorrichtung. Die Abziehvorrichtung, die in einfacher Weise das stirnseitige Abziehen der Schleifscheibe gestattet, besteht im Wesentlichen aus einem Schwenkarm, welcher auf einem waagerechten Achsbolzen an der Stirnseite der Maschine gelagert ist und den in Richtung seiner Längsachse verstellbaren Halter für den Abziehdiamant trägt.

Beim Abziehen wird die Schleifscheibe mit der am Maschinengehäuse links angeordneten, mit einem Kordelgriff versehenen Feinstellschraube nach Skala zugestellt. Die unter Federzug stehende spielfreie Zustellung gewährleistet dabei immer die gleiche Lage der Schleiffläche zum eingestellten Fräser. Dadurch wird die Handhabung der Maschine, insbesondere beim Profilschleifen, wesentlich vereinfacht.

Der Schwenkweg der Diamantspitze lässt sich beim Abziehen nach unten so begrenzen, dass an der Stirnseite der Schleifscheibe ein schmaler hervorstehender Rand stehen bleibt, wie er beim Mittigschleifen erforderlich ist, um ein Überhitzen des Fräsers zu vermeiden.

Das Einstellen der erforderlichen Breite des Schleifrandes geschieht in neuartiger Weise mit einer am Maschinengehäuse unterhalb des Schwenkarmes gelagerten drehbaren Exzenterscheibe, die mit einem zurückziehbaren Anschlagbolzen im Schwenkarm zusammenwirkt. Auf diese Weise kann die einmal eingestellte Randbreite bis zur Endabnutzung der Schleifscheibenlänge beibehalten werden. Bei zurückgezogenem Anschlagstift lässt sich der Abziehdiamant über die gesamte Randbreite der Schleifscheibe hinweg bis zur untersten Ruhestellung bewegen.

Staubabsaugung. Bei der Entwicklung der Staubabsaugung wurde besonderer Wert darauf gelegt, den entstehenden Schleifstaub möglichst nahe an der Entstehungsstelle abzusaugen. Zu diesem Zweck ist die Schleifscheibe von einem um die Achse der Schleifscheibe drehbaren topfartigen Gehäuse umhüllt, welches Fensteröffnungen besitzt, die dem jeweils erforderlichen Arbeitsfeld zugeordnet sind. Die zum Schleifen dienende Fensteröffnung kann der Schleifstellung der Fräser sowie ihren unterschiedlichen Durchmessern angepasst werden, wobei das Fenster für den Abziehdiamant in jedem Fall geschlossen bleibt. Umgekehrt ist beim Abziehen mit dem Diamanten nur das hierfür erforderliche Fenster offen, so dass in beiden Fällen die bestmögliche Absaugung erzielt wird.

Die Absaugstellen stehen auf kürzestem Weg durch einen im Maschinengehäuse eingegossenen Kanal mit dem Filterraum der Staubabsaugung in Verbindung. Die Staubabsaugung besteht aus einem durch den Motor der Maschine angetriebenen Laufrad, welches die mit Schleifstaub durchsetzte Luft durch das Luftfilter saugt und über Beruhigungskammern und Nachfilter gereinigt nach außen drückt. Durch diese Anordnung, bei der das Laufrad nicht mit Schleifstaub in Berührung kommt, wird eine lange Lebensdauer der Anlage gewährleistet.

Der von Staub vollgesetzte Filtereinsatz kann nach Wegnahme eines Deckels, welcher zum Lösen und Spannen eine mit einem Kordelgriff bedienbare Schnellspannung besitzt, bequem ausgebaut und gereinigt werden.

Projektions-Meßgerät. Das Projektions-Meßgerät dient zum Messen und Kontrollieren der Profilformen an Einschneidefräsern oder anderen Schneidwerkzeugen, die dabei eingespannt bleiben, so dass ein eventuelles Nachschleifen ohne erneutes Ausrichten unmittelbar danach erfolgen kann.

Diese erstmals auf Einschneidefräser-Schleifmaschinen angewandte optische Meßmethode ermöglicht die Kontrollmessung von Durchmessern, Rundungen, Längen und Kegelwinkeln. Darüber hinaus wird das Einstellen und Schleifen wesentlich vereinfacht, da die Profilform ohne vorhergehendes Rundschleifen direkt mit Hinterschliff versehen werden kann. Damit ist den steigenden Genauigkeitsanforderungen des Präzisions-Werkzeugbaus in Bezug auf genaue Schneidwerkzeuge weitgehend Rechnung getragen. Das Projektions-Messgerät besteht im Wesentlichen aus einem Gehäuse, welches die Projektionsoptik enthält und eine als Strichplatte ausgebildete Mattscheibe trägt, auf der eine zweite, um 90° verdrehbare Strichplatte aufliegt.

Die Abbildungsebene der Mattscheibe ist so justiert, dass sich die Strichmarkenachse mit der Schwenkachse des Teilkopfträgers deckt und der dem Abbildungsmaßstab entsprechende Abstand zur Objektebene genau eingestellt ist. Demzufolge kann das Projektionsmessgerät nur auf dem dazugehörigen Teilkopfträger verwendet werden. Das Gerät wird mit seinem Führungszapfen in eine Bohrung am Schwenkarm eingeführt und an einem Kugelbolzen fixiert.

Das Objekt erscheint auf dem Bildschirm im Durchlicht in achtfacher Vergrößerung. Durchmesser und Längen-Radien können dabei unmittelbar kontrolliert werden; Kegelwinkel mit Hilfe der von außen verdrehbaren Strichplatte, auf der die Nullmarke für die Winkelteilung und ein genau bis zur optischen Achse gehender Markenstrich angebracht ist, welcher nach Querverstellung des Teilkopfschlittens auf den Kegelwinkel des Prüflings tangierend eingestellt wird. Das Gerät ist handgerecht in einem Aufbewahrungskasten untergebracht, welcher auch die notwendige elektrische Einrichtung und das Zubehör enthält.

SONDERZUBEHÖR 
Maschinenständer mit organisch zusammengefasster netzanschlußfertiger elektrischer Einrichtung 

Projektions-Meßgerät zum Messen und Kontrollieren von Profilformen an Einschneidefräsern 

Reservefiltereinsatz 
für eingebaute Staubsaugung, Gr. 150/132

Spannzangen, 20 mm Schaft-Durchmesser. Bohrungen von 0,5 bis 17,5 mm jeweils um 0,5 mm steigend und Vierkant-Bohrungen: 4, 6, 8, 10, 12 mm 
Kegelspannzangen mit Innenkegel Mk1 und Mk2 und »Deckel« GA-Kegel für kegelige Gravierstichel GWV und GWH

Fräslageraufnahme 
zur Aufnahme des Fräslagers GL 1 der »Deckel« G1 U-, G1 L- und GK12-Maschinen. Diese Vorrichtung findet Anwendung, wo ein genauer Rundlauf des Fräsers zur Fräslagerachse erforderlich ist und demzufolge der Fräser im Fräslager geschliffen werden muss. Kann nicht angewendet werden für Fräslager der »Deckel« G1 F-, GK21-, KF1- und KF12-Maschinen.

Fräser-Sonderaufnahme 
mit Spannhülsen 16, 18 und 20 mm ø Kegelhülsen mit Morsekegel 1, 2 und 3

Ersatz-Schleifscheiben 100 X 50 X 20 mm Schleiffett (in Tuben à 250 g)

Spiralbohrer-Schleifvorrichtung 
für Spiralbohrer von 3-18 mm

Abrichtdiamant 8 Ø x 50

TECHNISCHE DATEN
Leistung des Antriebsmotors: 0,55 kW 
Drehzahl des Antriebsmotors: 2800 U/min. 
Drehzahl der Schleifspindel: 4500 U/min. 
Größte Bohrung der Spannzange: 17,5 mm 
Innenkegel der Kegelspannzangen: Mk 1—Mk 2—GA 
Größter zu schleifender Radius: 10 mm 
Größte seitliche Verschiebung der Fräseraufnahme nach beiden Seiten je: 10 mm 
Größte Längsverschiebung der Fräseraufnahme: 40 mm 
Größter einstellbarer Hinterschleifwinkel: 45° 
Größte Feinverstellung des Teilkopfträgers parallel zur Schleifspindel: 15 mm
Rastenzahl der Teilscheibe: 12 
Länge X Breite x Höhe: 660 X 570 X 325 mm 
Nettogewicht der Tischmaschine: 65 kg 
Nettogewicht der Ständermaschine: 125 kg 
Gewicht der verpackten Tischmaschine: 90 kg 
Gewicht der verpackten Ständermaschine: 168 kg 
Kistenmaße: Tischmaschine: 65 X 55 X 50 cm 
Kistenmaße: Ständer: 140 X 55 X 55 cm 
Hochglanz- oder Hammerschlaglackierung

NORMALZUBEHÖR

  • 1 Aufsatzfutter für Topfschleífscheibe (angebaut)
  • 1 Abdrückmutter für Aufsatzfutter
  • 1 Topfschleifscheibe 100 x 50 x 20 für HSS
  • 1 Satz Schlüssel (8 Stück)
  • 1 Betriebsanleitung
  • 2 Maschinenkarten
Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.