Deckel Stufenpratzen

Deckel onbekend werkzeugmaschine 1

STUFENPRATZEN
Im In- und Ausland geschützt
Die neuzeitliche Werkstückbefestigung

Stufen-Pratzen 
Die Werkstücke werden mit den verschiedenartigsten Spannern auf den Maschinentischen befestigt. Im allgemeinen bestehen sie aus losen Teilen, wobei für die verschiedenen Werkstückhöhen eine größere Anzahl von Schraubenbolzen, Muttern und Unterlegklötzen verschiedener Längen und Höhen bereitgehalten werden müssen. Das Zusammensuchen dieser Teile und die sorgfältige Abstimmung der Werkstückhöhe mit der Höhe der Unterlegklötze bringt erhebliche Nebenzeiten mit sich. Die Schraubenbolzen ragen zudem vielfach über die Spanneisenoberfläche hinaus und behindern die Arbeit. Die Abstimmung von Werkstück- und Klotzhöhen verlangt eine nicht immer anzureffende Sorgfalt, damit das Aufspanneisen nicht schief zur Auflage kommt. Die immer wieder anzutreffenden Mängel beim Spannen des Werkstückes werden in untenstehender Abbildung drastisch vor Augen geführt; doch jeder Betriebsmann weiß um den Wahrheitsgehalt dieser Darstellung.

Die zweckmäßige Bauart der Stufenpratze besitzt in dieser Hinsicht einige wesentliche Vorteile. Sie hat keine losen Teile und ist leicht und schnell der jeweiligen Werkstückhöhe anzupassen. Zudem überragt sie das zu bearbeitende Werkstück nur in geringfügigem Maße. Die neue Stufenpratze kommt damit einem vielfach geäußerten Wunsch der Werkstätten nach, ein wirklich universelles Spannzeug zu besitzen, das bei geringeren äußeren Abmessungen einen hohen Spannbereich aufweist und, das ist sein besonderer Vorzug, aus Einzelteilen besteht, die eine stets zusammenhängende Einheit bilden.

Die Stufenpratze besteht aus einem Unterteil, das eine um die Spannschraubenachse schraubenförmig angeordnete Rastentreppe aufweist. Auf dieser Rastentreppe stützt sich eine um die gleiche Achse drehbare Unterlage ab, auf welcher das gekröpfte Spanneisen in einem Schlitz und um 180° drehbar angeordnet ist. Unterlage und Spanneisen werden durch eine Schraubendruckfeder nach oben gedrückt, so dass die gewünschte Spannhöhe bequem eingestellt werden kann. Die Spannschraube wird beim Spannen in eine Gewindhülse geschraubt, welche an ihrem unteren Ende als Nutenstein ausgebildet ist und die Pratze im Maschinentisch verankert. . Die Gewindehülse ist auf ihrer ganzen Länge durchbohrt, so daß durch Ausnutzung der gesamten Hülsenlänge für Unterbringung der Spannschraube auch bei den niedrigen Pratzen eine verhältnismäβig groβe Spanhöhe erzielt wird.

Erwähnenswert ist noch, daβ die neue Stufenpratze beim Spannen unmittelbar am Werkstück steht, wodurch sich die Tischfläche voll ausnutzen läβt. Sämtliche Einzelteile der Stufenpratzen sind aus hochwertigen Werkstoffen hergestellt; Spannschraube und Gewindehülse aus vergütetem Stahl, die gegossenen Teile aus Spezialguβ. Die Stufenpratzen stehen in verschiedenen Gröβenordnungen und für Tischnuten von 10 - 22 mm zur Verfügung. 

RATIONELLES und SICHERES SPANNEN an Bohrungen, Zylindern, Blechen, Werkstücken mit Rundkanten, an Hohlkörpen u. anderen schwierig zu spannenden Stücken

Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.