LVD Blechbearbeitung

LVD Blech bearbeiting

Anlagenbau-Zulieferer profitiert durch Komplettlösung von LVD
DURCHGÄNGIGE LÖSUNG
Flexibilität und Schnelligkeit prägen das Geschäft der B+F Metallbautechnik GmbH. Die meisten Kunden stammen aus dem Anlagenbau und schätzen es sehr, dass dringend benötigte Blechteile innerhalb von einem Tag ausgeliefert werden. Möglich macht dies ein motiviertes und qualifiziertes Team und eine durchgängige Lösung von LVD mit Software, Laserschneidanlage und Abkantpresse. Die von LVD propagierte Durchgängigkeit, die bei minimalem Aufwand die Herstellung von Gutteilen beim ersten Versuch und in kürzester Zeit verspricht, hat sich bei B+F in der Praxis voll und ganz bestätigt. Karl-Heinz Büsing, Geschäftsführer von B+F, ist mit seinen LVD-Maschinen überaus zufrieden: „Es klappt wirklich super. Durchgängigkeit und Handhabung der Maschinen könnten nicht besser sein."

Praktizierte Schnelligkeit nicht mitzuhalten. Büsing: „Bei vielen unserer Aufträge müssen wir sehr kurzfristig liefern. Die Fremdvergabe der Laserteile war dabei immer wieder der Engpass und so haben wir uns entschlossen, selbst in die Lasertechnik einzusteigen. Seitdem können wir wesentlich flexibler reagieren."
Ursprünglich sollte die Laseranlage vor allem für die eigene Fertigung genutzt werden, doch die Fähigkeiten von B+F und der LVD-Anlagen — vor allem, was die kurzfristige Lieferung betrifft — haben sich schnell herumgesprochen und so werden inzwischen auch viele Laserteile im Lohnauftrag hergestellt — teils als reine Laserteile, teils auch geschnitten und gekantet. Damit ist die Laserschneidanlage heute voll ausgelastet. Von 6:00 Uhr bis 23:00 Uhr arbeitet die Anlage zweischichtig, anschließend läuft das System mannlos weiter. Nachts werden vor allem dickere Bleche mit längeren Schneidzeiten geschnitten, ist die Anlage, trotz der nur aus einem Wechseltisch bestehenden Automatisierung, fast rund um die Uhr in Betrieb.
Karl-Heinz Büssing sieht sich deshalb in seiner Entscheidung, es in Sachen Automatisierung bei einem einfachen Wechseltisch zu belassen, voll und ganz bestätigt: „Eine weitergehende Automatisierung macht für uns keinen Sinn, denn wir haben ja nicht die großen Stückzahlen. Dies wollen wir auch gar nicht machen, denn damit würden wir uns blockieren und unsere Flexibilität verlieren."
Den heutigen Möglichkeiten, den mannlosen Betrieb mit automatischen Störungsmeldungen auf das Handy des Bedieners auf die Spitze zu treiben, erteilt Büssing ebenfalls eine Absage: „Irgendwo hört es auf. Zu 90 oder 95 Prozent laufen die Aufträge durch und wenn es dann wirklich einmal zu einem Stillstand kommt, zum Beispiel wenn sich Bleche durch freie werdende Spannungen verformen oder Teile sich verkanten, haben wir eben Pech gehabt und bearbeiten den Auftrag dann am nächsten Morgen weiter."
Angesichts der vielen guten Erfahrungen verwundert es kaum, dass Büssings Resümee zu seiner LVD-Lösung überaus positiv ausfällt: „Es klappt wirklich super. Durchgängigkeit und Handhabung der Maschinen könnten nicht besser sein. Auch der Service klappt hervorragend — sowohl was den Service am Telefon als auch die Monteure betrifft."

STENOGRAMM: B+F
Die B+F Metallbautechnik GmbH wurde 1998 von Karl-Heinz Büssing und Michael Frank gegründet. Die beiden Geschäftsführer waren zuvor Verkaufs- und Fertigungsleiter in einem ähnlichen Betrieb und haben sich dann gemeinsam selbstständig gemacht. Aus dem 4-Mann-Betrieb der ersten Tage hat sich inzwischen ein Unternehmen mit 54 Mitarbeitern entwickelt, was die beiden Geschäftsführer vor allem auf das sehr gute Team zurückführen, das es von Anfang an geschafft hat, auch schwierige Kundenwünsche zu erfüllen.
Hergestellt werden von B+F überwiegend Rohre und Rohrformteile, insbesondere als kundenspezifische Sonderanfertigungen. Dazu kommen weitere Komponenten für den Anlagenbau wie Druckleitungen, Behälter, Flansche oder Schalldämpfer — sowohl aus Schwarzblech wie auch aus Edelstahl oder anderen im Anlagenbau eingesetzten Werkstoffen wie 4571, 4539 oder 4828. In einer reinen Auftragsfertigung entstehen Sonderlösungen, die exakt nach Kundenwunsch hergestellt werden. Verarbeitet werden Blechstärken von 1,5 mm bis 15 mm bei Edelstahlblechen und 20 mm bei Stahlblechen.

Art des Übergangs, die Höhe und die Anzahl der gewünschten Kantungen eingegeben werden muss und die Software erzeugt den Zuschnitt, die Gravierungen und die benötigten Kantungen automatisch. Dies gilt nicht nur für die vergleichsweise einfachen Übergänge, sondern auch für C-Stücke, Rohrbogen, Gabelstücke oder kompliziertere, aus mehreren Bauteilen bestehende Formen wie konische Gabelstücke mit konischem Abgang. Auch solche Bauteile lassen sich über die Cadman®-Software sehr einfach über die Art des Bauteils und die Abmessungen programmieren. Während viele unserer Kunden diese Komponenten sehr aufwändig und langwierig als einzelne Flächen über ihre CAD-Software konstruieren müssen, ist dies bei uns eine Sache von Minuten. Denn die Handhabung der Programme und die Verarbeitung von 3D-Files hat LVD sehr einfach gelöst — viel einfacher als so manch anderer Hersteller."
Großen Anteil am Erfolg der Lösung hat auch die hochwertige und ausgereifte Kanttechnologie von LVD, die für Büssing derzeit die Maßstäbe setzt und die auch wesentlich zur Entscheidung pro LVD beigetragen hat: „Vor dem Kauf der Maschinen haben wir uns sehr ausführlich mit dem Thema befasst. Mein Geschäftspartner Michael Frank und ich waren bei allen relevanten Herstellern und auch bei verschiedenen Anwendern. Dabei sind wir zur Überzeugung gekommen, dass LVD bei der Kanttechnologie vorn

 ist. Zum Beispiel beim Winkelmesssystem: Während die Messsysteme anderer Hersteller oft in der Schublade liegen, funktioniert das automatisch über Lasersensoren messende LVD-System bestens und wird auch von den Unternehmen in der Praxis genutzt. Selbst wenn wir heute ein Blech mit 4 m Länge kanten, ist mit dem LVD-System sichergestellt, dass der Biegewinkel nicht nur vorn und hinten stimmt, sondern überall."
Obwohl Büssing und Frank von der Kanttechnologie von LVD von Anfang an absolut überzeugt waren, musste die Entscheidung, komplett auf LVD zu setzen, noch etwas reifen. Denn beim Laser hatten die beiden Geschäftsführer etwas ,Bauchschmerzen', auch deshalb weil LVD-Laser in Deutschland nicht sehr verbreitet sind und die etablierten Hersteller durch zuverlässige Lösungen überzeugen. Nachdem es aber erklärtes Ziel war, einen einzigen Hersteller für Abkantpresse und Laserschneidanlage zu haben und zudem der LVD-Laser auch noch günstiger war als die Wettbewerbssysteme, haben sich die beiden auch beim Laser für LVD entschieden und eine Axe13015-5 mit 4 kW Laser gekauft.
Heute steht für Karl-Heinz Büssing fest: Die ,Bauchschmerzen beim Laser waren absolut unbegründet. „Wir arbeiten jetzt seit anderthalb Jahren mit unserem Laser und sind äußerst zufrieden. Zuverlässigkeit und Schnittqualität sind über jeden Zweifel erhaben." Auch die Entscheidung, Laserteile nicht mehr zuzukaufen, sondern in einen eigenen Laser zu investieren, erwies sich als richtig. Kurzer Rückblick: Vor dem Kauf des Lasers wurden die Bleche soweit wie möglich auf der eigenen Plasmaschneidanlage selbst geschnitten oder aber — vor allem bei feineren Konturen — als Laserteile zugekauft. Problem dabei: Die Lieferanten der Laserteile konnten mit der von B+F

Nun, dieses von B+F praktizierte Erfolgsrezept klingt einfach — ist es aber nicht; vor allem in den Dimensionen, in denen sich B+F bewegt. Denn eine Flexibilität, wie wir sie in Wildeshausen entdeckt haben, findet sich in dieser Form nur selten. Geschäftsführer Karl-Heinz Büssing: „Viele Kunden wollen ihre Teile heute oder morgen haben, und darauf haben wir uns eingestellt. Wir haben viele Kunden dadurch gewonnen, dass sie uns heute ihre DXF-Datei schicken und morgen die Teile abholen können."
Manchmal geht es sogar noch schneller. Büssing: „Teile, die sich mit Lasern und Kanten herstellen lassen, werden oft noch am selben Tag ausgeliefert. Selbst dass Teile am Abend bestellt, in der Nachtschicht hergestellt und am nächsten Morgen abgeholt werden, ist bei uns kein Einzelfall."
Gerade bei der Reparatur von Anlagen ist die von B+F praktizierte Schnelligkeit extrem wichtig. Denn während bei Neubauten die benötigten Komponenten bekannt sind und ohne Zeitdruck hergestellt werden können, zeigt sich bei der Reparatur von Anlagen oft erst bei der Demontage, welche Komponenten wieder verwendet werden können und welche ausgetauscht werden müssen. Um in diesen Fällen die Stillstandszeit auf ein absolutes Minimum begrenzen zu können, muss B+F bei der Herstellung der Ersatzteile extrem schnell reagieren können.
Und dies nicht nur bei einfachen Zuschnitten, sondern auch bei komplex geformten Komponenten. Funktionieren kann dies nur mit einem perfekten Zusammenspiel von 3D-CAD und den entsprechenden Maschinen, die B+F aus gutem Grund bei LVD gekauft hat. Denn die von LVD propagierte Durchgängigkeit, die bei minimalem Aufwand die Herstellung von Gutteilen beim ersten Versuch und in kürzester Zeit verspricht, hat sich bei B+F in der Praxis voll und ganz bestätigt.
„Das ist wirklich so," versichert Karl-Heinz Büssing, „mit LVD kommen wir in kürzester Zeit von CAD-Daten zum Gutteil. Wir konstruieren die meisten Teile in 3D und können diese Daten sofort weiterverarbeiten, ohne dass wir komplizierte Abläufe verfolgen oder von Hand eingreifen müssen. Auf diese Weise können wir bestimmt 90 Prozent unserer Teile herstellen."
Dazu werden die 3D-CAD-Daten als SAT-Datei in den Programmier-Arbeitsplatz eingelesen. Die dort installierte LVD-Software Cadman®-B/3D kann die Teile abwickeln und erlaubt damit eine durchgängige Lösung, um in wenigen Schritten von der Zeichnung bis zum fertigen Teil zu kommen. Voraussetzung ist allerdings, so Karl-Heinz Büssing, „dass die Datenbank auch gepflegt wird. Die LVD-Software bietet enorme Möglichkeiten. Aber wenn die verwendeten Materialien nicht gepflegt werden, kann dies durchaus zu Abweichungen führen."
Wie die Erfahrungen von B+F zeigen, ist das Eingeben aber kein großer Aufwand. Büssing: „Wenn ein Teil aus einem neuen Werkstoff gekantet wurde und das Ergebnis nicht genau mit den Vorgaben übereinstimmt, genügt es, die in der Praxis ermittelten Korrekturwerte in die Datenbank einzugeben. Beim nächsten Mal werden dann die entsprechenden Parameter verwendet und das Ergebnis passt auf Anhieb. Je weiter man die Datenbank aufbaut, umso genauer sind die Ergebnisse, die man erreichen kann."
Selbst schwierige Kantteile wie Übergänge für Trichter oder Gebläse meistert die LVD-Lösung mit Bravour und in kürzester Zeit. Dazu arbeiten Software, Laserschneidanlage und Abkantpresse Hand in Hand. Die Software berechnet die Abwicklung und die Kantungen. Mit dem Laser werden anschließend die Bleche ausgeschnitten und zudem die Stellen graviert, an denen anschließend gekantet werden muss, um die gewünschte Kontur zu erzeugen; zum Beispiel einen Übergang von einem runden Rohr auf ein eckiges Rohr. Die Abkantpresse zeigt dann dem Bediener am Bildschirm der Steuerung grafisch, welche Kantungen er durchzuführen hat und führt die Kantungen mit hoher Winkelgenauigkeit aus.
Gerade solche schwierigen Übergänge sind für Karl-Heinz Büssing eine große Stärke der LVD-

Software: „In Cadman® gibt es dazu ein Makro, bei dem nur die Art des Übergangs, die Höhe und die Zahl der gewünschten Kantungen eingegeben werden muss und die Software erzeugt den Zuschnitt, die Gravierungen und die benötigten Kantungen automatisch. Dies gilt nicht nur für die vergleichsweise einfachen Übergänge, sondern auch für C-Stücke, Rohrbogen, Gabelstücke oder kompliziertere, aus mehreren Bauteilen bestehende Formen wie konische Gabelstücke mit konischem Abgang. Auch solche Bauteile lassen sich über die Cadman®-Software sehr einfach über die Art des Bauteils und die Außenmaße programmieren. Während viele unserer Kunden diese Komponenten sehr aufwändig und langwierig als einzelne Flächen über ihre CAD-Software konstruieren müssen, ist dies bei uns eine Sache von Minuten. Denn die Handhabung der Programme und die Verarbeitung von 3D-Files hat LVD sehr einfach gelöst — viel einfacher als so manch anderer Hersteller." Großen Anteil am Erfolg der Lösung hat auch die hochwertige und ausgereifte Kanttechnologie von LVD, die für Büssing derzeit die Maßstäbe setzt und die auch wesentlich zur Entscheidung pro LVD beigetragen hat: „Vor dem Kauf der Maschinen haben wir uns sehr ausführlich mit dem Thema befasst. Mein Geschäftspartner Michael Frank und ich waren bei allen relevanten Herstellern und auch bei verschiedenen Anwendern. Dabei sind wir zur Überzeugung gekommen, dass LVD bei der Kanttechnologie vorne ist. Zum Beispiel beim Winkelmesssystem: Während die Messsysteme anderer Hersteller oft in der Schublade liegen, funktioniert das automatisch über Lasersensoren messende LVD-System bestens und wird auch von den Unternehmen in der Praxis genutzt. Selbst wenn wir heute ein Blech mit 4 m Länge kanten, ist mit dem LVD-System sichergestellt, dass der Biegewinkel nicht nur vorn und hinten stimmt, sondern überall." Obwohl Büssing und Frank von der Kanttechnologie von LVD von Anfang an absolut überzeugt waren, musste die Entscheidung, komplett auf LVD zu setzen, noch etwas reifen. Denn beim Laser hatten die beiden Geschäftsführer etwas ,Bauchschmerzen', auch deshalb weil LVD-Laser in Deutschland nicht sehr verbreitet sind und die etablierten Hersteller durch zuverlässige Lösungen überzeugen. Nachdem es aber erklärtes Ziel war, einen einzigen Hersteller für Abkantpresse und Laserschneidanlage zu haben und zudem der LVD-Laser auch noch günstiger war als die Wettbewerbssysteme, haben sich die beiden auch beim Laser für LVD entschieden und eine Axe13015-5 mit 4 kW Laser gekauft. Heute steht für Karl-Heinz Büssing fest: Die ,Bauchschmerzen beim Laser waren absolut unbegründet. „Wir arbeiten jetzt seit anderthalb Jahren mit unserem Laser und sind äußerst zufrieden. Zuverlässigkeit und Schnittqualität sind über jeden Zweifel erhaben." Auch die Entscheidung, Laserteile nicht mehr zuzukaufen, sondern in einen eigenen Laser zu investieren, erwies sich als richtig. Kurzer Rückblick: Vor dem Kauf des Lasers wurden die Bleche soweit wie möglich auf der eigenen Plasmaschneidanlage selbst geschnitten oder aber — vor allem bei feineren Konturen — als Laserteile zugekauft. Problem dabei: Die Lieferanten der Laserteile konnten mit der von B+F

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