Vigel M 65 Gewindeschneidmaschine

VІGЕL
M65-M65R
Gewindeschneidmaschine
GEBRAUCH UND WARTUNG
AIlgemeine technische Daten Seite 3
Allgemeine Beschreibung der Maschine 5
Transport Zeichnung 6
Aufstellung und Schmierung - Anschluss an die elektrische Leitung 8
Allgemeiner Grundriss Foto 9 - 10 - 11
Allgemeiner Grundriss Beschreibung 13
Maschinenkopfzeichnung 14
Beschreibung Maschinenkopf 15
Geschwindigkeitswechsel Riemenaustausch und Ersatz  Leitpatronenaustausch und Regulierung 
Regulierung des Spindelhubs                                            Regulierung der Verstellung von Säule und Kopf 18
lnbetriebnahme der verschiedenen Zyklen 22
Elektrischer Schaltplan - Beschreibung des elektrischen Schaltplans 23-24
Geschwindigkeitsdiagramm mit entsprechenden Schneidgeschwindigkeiten 25
Anbringung der pneumatischen Anlage Zeichnung 26
Breschreibung der pneumatischen Anlage 27
Zubehör 28
Skizze Arbeitsbereich mit Gewindeschneidelementen Zeichnung 29
Schalttafel für pneumatische Steuerungen 30
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DER MASCHINE
Die Gewindeschneidmaschinen M 65/T und M 65 sind Maschinen mit vollautomatischem Zyklus zur Herstellung
von Kleinteilen in Serienproduktion. Das Gewindeschneiden erfolgt durch Vorschub der Leitpatrone koaxial zur Arbeitsspindel, wobei jeglicher Druck auf das zu bearbeitende Werkstück ausgeschaltet wird bezw. jede Gewindedeformationen auch bei Bearbeitung von Leichtmetallen und von Materialien geringer Stärke verhindert werden. Das Modell M 65/T ist mit einem Drehtisch für den automatischen Transport der Werkstücke ausgerüstet. Das Modell - M 65 ohne Drehtisch bletet die Möglichkeit, Teіle mit grösseren Abmessungen zu schneiden, bei denen der Tisch nicht benutzt werden kann.
Die Maschine besteht aus einem Schweisseisengerüst, in dem die elektrische Ausrüstung gem. den Unfallverhütungsvorschriften, die Kühlmittelanlage und die evtl. pneumatische Anlage untergebracht sind; ferner aus einem gusseisernen Gestell zum Auffangen der Späne und der Kühlflüssigkeit, wo beim Modell - M 65/T auch der Drehtisch untergebracht ist, ferner die Säule zum Abstützen des Maschinenkopfes und die Kopfgruppe mit den betreffenden Steuerungen.
Im Maschinenkopf sind die Spindelgruppe, die Gruppe Leitpatrone und Riemenscheibe, der Motor und die Steuerungen zur Regulierung des Gewindeschneidhubs untergebracht. Der an der Gewindeschneidmaschine M 65/T montierte Drehtisch hat mechanische Steuerung, System Malteser Kreuz, und 8 Teilungen auf 45. Er wird durch selbstbremsenden Elektromotor gesteuert, welcher die Bewegung über eine mechanische Kupplung weiterleitet, welche wirksam wird wenn der Tisch auf einen grösseren Widerstand trifft als es normalerweise der
Fall ist Verklemmen der Werkstücke usw. 
SCHMIERUNG
Die Spindel wird durch einen im Unterteil angebrachten Schmierer geschmiert. Die Patronengruppe wird durch eine mit der Spindel verbundene Kolbenpumpe geschmiert.
KÜHLUNG
Erfolgt durch eingetauchte elektrische Zentrifugalpumpe mit fortlaufender Zirkulation.
AUFSTELLEN TRANSPORT - Während des Transportes muss die Maschine gegen Stösse geschützt werden, die ihre Genauigkeit beeinflussen könnten. Das Anbringen der Kabel soll nicht an den vorstehenden Teilen erfolgen, sondern wie auf Seite 6 angegeben.
REINIGUNG - Vor dem Aufstellen müssen alle blanken Teile vom Rostschutzanstrich und überflüssigem Fett befreit werden. Es ist ratsam Petroleum zu verwenden.
AUFSTELLEN - Die Maschine muss unbedingt auf ebener Fläche aufgestellt werden. Ausrichten der Maschine mittels
Waserwaage, die längs und quer an der Fläche 24 der Maschine angelegt wird.
SPINDEL - Mit der mitgelieferten kIeinen Pumpe wöchentlich Fett für Kugellager durch den betreffenden Schmierer einfüllen, welcher am Unterteil der Spindel angebracht ist. Täglich den Ölstand im Maschinenkopf durch das Schauglas Nr. 3 kontrollieren. Bei jeder lnbetriebsetzung der Maschine und bei jedem Patronenwechsel den Ölfluss durch das Schauglas Nr. 15
kontrollieren. Es ist ratsam, alle 6 Monate das Öl im Maschinenkopf zu wechseln. Zu diesem Zwecke den Stopfen Nr. 31 abschrauben.
KÜHLUNG - Schneidöl verwenden je nach dem zu schneidenden Material . Benötigte Menge ca. 10 kg.
ES WIRD DRINGEND EMPFOHLEN CHEMISCHES WASSER ZU VERWENDEN
ANSCHLUSS AN DIE ELEKTRISCHE LEITUNG
Vor Einschalten des stroms durch die unten am Hinterteil der Maschine befindliche Steckdose Nr. 57 prüfen, ob die
Spannung der auf dem Schild angegebenen entspricht und dass sich alle elektrischen Schalter in Nullstellung befinden.
Die Motoren der Maschine haben eine zwangsläufige Umdrehungsrichtung, mann muss daher beim Einschalten der Leitung grösste Sorgfalt warten lassen. Um Schäden durch falsches Anschliessen zu vermeiden, ist der Übertragungsriemen nicht am Motor montiert worden, so dass der Umdrehungssinn desseiben geprüft werden kann.
BESCHREIBUNG DER MASCHINE
Nr. 1 Oberer Kopfdeckel. 
Nr. 2 Öleinlasstopfen. 
Nr. 3 Ölschauglas. 
Nr. 4 Hauptmotor. 
Nr. 5 Hebel Kopfklemmung auf Säule. 
Nr. 6 Ventilatormotor.
Nr. 7 Schmierer Schraube Kopfhebung. 
Nr. 8-9 Anbringung Klemmvorrichtung. 
Nr. 10 Muttern zur Klemmung der Säulenbase. 
Nr. 11 Schlüsseldurchlassbohrung für Tischrotation von 
Hand .                                          
Nr. 12 - Elektrischer Taktzähler. 
Nr. 13 - Manometer. 
Nr. 14 - Druckregulierer. 
Nr. 15 - Ölschauglas an der Patrone. 
Nr. 16 - Gerändelter Decke Patronenfederregulierung. 
Nr. 17 - Kopf.
Nr. 18 - Klappe Hubregulierung. 
N r. 19 - Skalenstock Regulierung Gewindeschneidgang. 
Nr. 20 - Skalenstock Regulierung oberer Endschalter.
Nr. 21 - Gewindeschneidelement. 
Nr. 22 - Schieberhahn Kühlmittelverteiler. 
Nr. 23 - Drehtisch. 
Nr. 24 - Maschinenplatte. 
Nr. 25 - lnspektionsklappe Drehtisch. 
Nr. 26 - Schalttafel Seite 21.
Nr. 27 - Grundplatte. 
Nr. 28 - Not Pedalschalter. 
Nr. 29 - Pedalschalter Zyklusanfang. 
Nr. 30 - Maschinensäule. 
Nr. 31 - Ölauslasstopfen. 
Nr. 32 - Patronenschmierpumpe. 
Nr. 33 - Spindelhülse.
Nr. 34 - Schmierer Gewindeschneidelement.
Nr. 35 - Spindel Bohrerverschluss.
Nr. 36 - Ausrüstung auf Drehtisch.
Nr. 37 - Filter Kühlmittelausfluss. 
Nr. 38 - Handrad waagerechte Kopfverstellung. 
Nr. 39 Kopfanhebeschraube. 
Nr. 40 - Sechskantschraube Keilfestklemmung. 
Nr. 41 - Keil zur Führung des Kopfes auf der Säule. 
Nr. 42 - Luftzulass für Hilfssteuerungen. 
Nr. 43 - Säulenbase. 
Nr. 44 - Handrad senkrechte Kopfverstellung.
Nr. 45 - Einsatzstück Regulierung oberer Endschalter.
Nr. 46 - Mikroschalter oberer Endschalter.
Nr. 47 - Mikroschalter Regulierung Arbeitsgang.
Nr. 48 - Einsatzstück Regulierung Arbeitsgang.
Nr. 49 - Schlüsselloch z. Wiederherstellung der Tischausgangsstellung. 
Nr. 50 - Ölschauglas. 
Nr. 51 - Schutzdeckel Mikroschalter. 
Nr. 52 - Deckelbefestigungsschrauben.
Nr. 53 - Platte füг Drehtisch auf Maschinenbase. 
Nr. 54 - Drehscheibe. 
Nr. 55 - Fester Teil. 
Nr. 56 - Selbstbremsender Motor. 
Nr. 57 - Hauptsteckdose der Maschine. 
Nr. 58 - Hauptlufteinlass.
Nr. 59 - Riemenscheibe auf Spindel.
Nr. 60 - Angus Öldichtring.
Nr. 61 - Befestigungsschraube Deckel.
Nr. 62 - Deckel.
Nr. 63 - Befestigungsschraube Patronenhaltergruppe.
Nr. 64 - Keil Patronenführung.
Nr. 65 - Schutzdeckel-Befestigungsschraube.
Nr. 66 - Schutzdeckel.
Nr. 67 - OR Öldichtung.
Nr. 68 - OR Öldichtung.
Nr. 69 - Mitnahmekeil Bohrerpatrone.
Nr. 70 - Ölhülse.
Nr. 71 - Patronenregistrierfeder.
Nr. 72 - Gewindering Bohrerpatronenfestklemmung.
Nr. 73 - PatronenhaItergruppe.
Nr. 74 - Bohrerpatrone.
Nr. 75 - Patrone.
Nr. 76 - Mikroschalter beim Erscheinen von Hindernissen.
Nr. 77 - Zylindrische Dorne für Bezug Deckel auf Kopf.
Nr. 78 - Keilriemen.
Nr. 79 - Motorriemenscheibe.
Nr. 80 - Gewindering Festklemmung Motorriemenscheibe.
Nr. 81 - Konischie Büchse MotorrIemenscheibe.
Nr. 82 - Ventil Ölpumpe.
Nr. 83 - Riemenspannknopf.
GESCHWINDIGKEITSWECHSEL
Die Maschine verfügt über drei Spindelgeschwindigkeiten 700 - 1000 - 1400 U/min. 
Beim Geschwindigkeitswechsel muss wie folgt vorgegangen werden s. Seite 14.
a Den oberen Deckel 1 entfernen                                          b Die Motorklemmbolzen lockern                                            c Den Riemen durh Verstellen des Motors mittels Knopf Nr. 83 lockern                                                                              d Den Riemen in die der gewünschten Geschwindigkeit entsprechende Stellung bringen                                              e Den Riemen mittels Knopf Nr. 83 spannen                          f Den Motor wieder festklemmen                                            g Den oberen Deckel Nr. 1 wieder montieren.
RIEMENAUSTAUSCH
Beіm Riemenaustausch wie folgt vorgehen s. Seite 14.
a Patronengruppe entfernen                                                  b Den Deckel Nr. 66 abmontieren, um an den Sicherheitsmikroschalter zu gelangen 
c Die elektrische Verbindung des Mikroschalters ausschalten                                                                            d Den Deckel Nr. 62 abmontieren. Beim An- und Abmontieren dieses Deckels darauf achten dass die Dichtung Nr. 60 nicht beschädigt wird. 
e Den Riemen auswechseln und darauf achten, dass die Riemenscheibe frei von Öl ist                                                  f Die Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.
AUSWECHSELN DER PATRONE
Beim Auswechseln der Patronen wie folgt vorgehen s. Seite 14
a Den gerändelten Deckel zur Federregulierung Nr. 19 entfernen                                                                                b Die Feder Nr. 71 entfernen                                                  c Die Hülse Nr. 70 entfernen und darauf achten, dass die Dichtung Nr. 68 nicht beschädigt wird                                    d Die Gewinderinge Nr. 72 abschrauben                                e Die komplette Patronengruppe ausfädeln                            f Eine neue Gruppe einsetzen und darauf achten, dass
die Mutterpatrone so montiert wird, dass der Keileinschnitt in dem entsprechenden Keil Nr. 64 sitzt, und die Bohrerpatrone so dass der Keileinschnitt im Kei1 Nr. 69 sitzt g Sich versichern dass die Mutterpatrone gut anliegt. Die Gewinderinge wieder anschrauben und die Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.
PATRONENREGISTRATION
Die Patrone verfügt über eine Sicherheitseinrichtung, die den Axialdruck des Bohrers kontrolliert. Diese Vorrichtung schütz den Bohrer falls das Werkstück keine Bohrung aufweist, die gewindegeschnitten werden soll. Die Registration erfolgt durch Eichung der Feder Nr. 71, welche auf die Patrone drückt. Diese Eichung erfolgt mittels
gerändeltem Deckel Nr. 16. Der Grad der Eichnung dieser Feder hängt von der Abmessung des Gewindebohrers ab, wenn mit Bohrern mit kleinen Durchmessern gearbeitet wird, wird die Feder nur leicht belastet und wenn mit Bohrern mit grossem Durchmesser gebohrt wird, ist die Belastung grösser. Selbstverständlich muss die Feder sovie belastet werden, dass die anfängliche Einführung des Bohrers möglich ist.
REGULIERUNG DES SPINDELHUBS
Die Regulierung kann sowohl im Abwärtsgang wie auch im Aufwärtsgang vorgenommen werden. Sie kann auch bei in Betrieb befindlicher Maschine erfolgen ohne dass das Gewindeschneiden beeinflusst wird. Die Regulierung erfolgt durch Betätigung der Knöpfe Nr. 19 - 20. Beі grossen Veränderungen das Steuereinsatzstück des elektrischen Endlaufschalters und bei kleinen Veränderungen die Gradeinteilung der Köpfe kontrollieren.
INBETRIEBSSETZUNG DER VERSCHIEDENEN ZYKLEN 
Die Maschine verfügt über drei Arbeitszyklen: 
1 Manueller Zyklus für die Einstellung der Maschine. 
2 Halbautomatischer Zyklus. 
3 Automatischer Zyklus. 
Strom einschalten. 
Den Hauptschalter auf Position 1 drehen an der rechten 
Klappe befindlich. 
Den Druckknopf B drücken und sich versichern, dass das Signal A das Vorhandensein von Strom auf der Schalttafel anzeigt. 
MANUELLER ZYKLUS 
Der Zyklus von Hand erlaubt die unabhängige Steuerung  von Tischumdrehung und Spindelabwärtsbewegung. Zur Steuerung dieser Organe wie folgt vorgehen: 
Den Schalter G auf L stellen.
Durch den Druckschalter C steuert man die Tischrotation. 
Durch den Druckschalter D steuert man die intermittierende Spindelabwärtsbewegung. 
HALBAUTOMATISCHER ZYKLUS MIT DREHTISCH 
Die Maschine führt einen kompletten Zyklus aus und hält dann an. Den Schalter G auf 1 steIIen. Durch Drücken des 
Schalters C führt der Tisch eine Drehung von 45 rotation aus sowie die Auf- und Abwärtsbewegung der Spindel. 
Am Ende dieses Zyklus hält die Maschine an. Zur Wiederholung des Zyklus dert Schalter C drücken. 
HALBAUTOMATISCHER ZYKLUS OHNE DREHTISCH 
Den Schalter G auf H stellen und den Pedal schalter Nr. 29 drücken befindet sich links auf dem Trittbrett der Maschine.
Die Spindel führt einen Auf- und einen Abwärtsgang aus. Am Ende dieses Zyklus hält die Maschine an. 
AUTOMATISCHER ZYKLUS 
Den Schalter G auf M stellen. 
Den Schalter C drücken. 
Die Maschine führt automatisch in stufenlosem Zyklus  die Tischrotation sowie die Auf- und Abwärtsbewegung der Spindel aus.
NOTSCHALTER Bei betätigung des Notschalters Pedalschalter Nr. 28 rechts am Trittbrett steht die Maschine still. Zur Wiederaufnahme des Zyklus den Schalter = B erneut drücken und die dem gewünschten Zyklus entsprechenden Druckknöpfe betätigen. 
EINSCHALTEN DER ELEKTROPUMPE ZUR KÜHLUNG 
Den Hebel auf E stellen.
EINSCHALTEN DER PNEUMATISCHEN PLUGGING
WERKSTÜCKKLEMMVORRICHTUNG 
Bearbeitetes Material 
Kohlenstoffstahl
BESCHREIBUNG DER PNEUMATISCHEN ANLAGE
Wenn die Vorrichtung zur Klemmung runder Werkstücke
montiert werden soll, ist es notwendig an der Maschine
die pneumatische Anlage mit Dreileitungsmagnetventil zu
montieren s. Zeichnung 20/200 auf Seite 26 .
Falls ausser der vorgenannten Klemmung noch eine besondere Klemmung erforderlich sein sollte, unter Zuhilfenahme eines anderen pneumatischen Zylinders, muss an der Maschine die pneumatische Anlage mit Vierleistungsmagnetventil angebracht werden s. Zeichnung
Seite 26 .
MIT DER MASCHINE GELIEFERTES NORMALZUBEHÖR
Steckdose Type NOVA                                                      Ölpumpe für Schmierer.                                    Gelenkschlüssel Art. 14/1 für Gewinderinge.                          Satz Schlüssel für Innensechskant 2,5 mm.              Schlüssel für Patrone.                                                    Fester Sechskantschlüssel 14-17 mm.                            Schlüssel für Spindelwerkzeughalter ROHM .                    Schlüssel für Wiederherstellung der Tischausgangsposition. Handbuch Bedienung und Wartung.
SONDERZUBEHÖR AUF ANFORDERUNG
Pneumatische Anlage.
Klemmvorrichtung für runde Werkstücke einfache oder doppelte Ausführung .
Gewindeschneidelemente s. Arbeitsbereich Seite 29.
Für das verwendete Zubehör, siehe Seite No. 19 Ersatzteilkatalog

Die Originalbroschüren stehen zum Verkauf. Eine Vorschau wird angezeigt. Der Preis der Broschüre ist auf Anfrage erhältlich.