Zayer AM BM Fräsmaschinen

Zayer Fräsmaschinen

 AUFSTELLUNGSPLAN .
ANLAUF
BEDIENUNGSELEMENTE DER MASCHINE 
 VORSORGLICHE INSTANDHALTUNG

ENTLADEN DER MASCHINE 
FUNDAMENT UND VERANKERUNG 
AUFSTELLPLATZ 
SCHMIERUNG 
SCHMIERUNGS-ANWEISUNGEN 
ÖL-GLEICHWERTIGKEITS-TAFEL.
ABNAHMEDATUM

ZAYER-UNIVERSALKOPF-TAFEL FŰR DIE NEIGUNG DER KÖPFE, ERSTEN FALL 

Vor lnbetriebsetzung der Maschine muss mittels Phasenmesser geprüft werden, ob die Phasenanordung korrekt ist. Man sieht von links nach rechts am Stromeingang des Reglers nach.
Falls kein Phasenmesser verfügbar, kann man diese Nachprüfung in der Praxís in folgender Form vornehmen:
Feststeilen, ob der Drehsinn des Fraskopfes mit der entsprechenden Einstellung des Motoren-Drehwahlers übereinstimmt.
Falls der Drehsinn nicht übereinstimmt, ist der Anschluss nícht korrekt vorgenommen und es müssen zwei der drei
Anschlussphasen untereinander ausgetauscht werden.
Zur Reinigung der Maschine dürfen niemals folgende Produkte angewandt werden: Benzol, Azeton 

1 - AUFSTELLUNGSPLAN
Aufstellplatz und fundament. Es wird der erforderliche Aufstellplatz nach Zeichnung Seite 13 vorgesehen. Man wird eine Betongrundung nach Zeichnung Seíte 12 vorbereiten. Diese Betongrűndung soll Erschütterunsfrei sein und nach Mőglichkeit von Aussen isoliert sein.
Entladen der maschíne. Um die Entladung der Maschine durchführen zu kőnnen, wird man eine Stahlstange 50 mm. Durchmesser nach Zeichnung Seite 11 verwenden. Die jenigen Maschinenteil die durch die Seite beschadigt werden können, műssen geschütz werden.
Es wird festgestellt ob dìe Maschine im Gleichgewicht hängt, wenn nicht werden die Aufhängebőckestellungen so geändert bis díeses erreicht worden ist. Bei der Entladung der Maschine soll man mit grosser Sorgfalt vorgehen, besonders wenn die Auflage
der Maschine kontakt mit dem Boden aufnimmt, so dass dieser kontakt sowíe die folgende Aufstellung sanft und stossfrei durchgeführt wird.
Aufstellung auf dem fundament und ausríchten. Die Maschine ist auf dem Fundament zu stellen, durch die Verankerungs
bohrungen der Maschine wird die Lage der Verankerungsschraube angerissen. Die Maschine wírd zurückgesetz, danach werden
die Bohrungen nach der markierten Lage und Zeichnung Seite 12 durchgeführt.
Dann die Maschine mit der entsprechende Verankerungsschrauben, Platten und stellschrauben wird auf das fundament aufges-
te11t, ausgerichtet und die vorgesehene Aussparungen in Fundament mít Beton aufgefüllt.
Nach genügender Aushärtung des Betons wírd das endgűltíge Ausrichten durchgefűhrt und die Verankerungsmuttern festgezo-
gen.
Reínígung und schmierung. Nach Durchfűhrung der vorangegebene Arbeitsgänge, íst die Maschíne von den oxidationsverhin-
dernden Fett mit dener die Maschine geschűtzt ist, mittels Petroleum zu reinigen. Muss man damit die Anmerkung der Seite 2
beachten.
Danach wird die Maschine geschmiert síehe Seέte 14 und der Ölstand nachgeprűft.
Elektro - Anschluss
1. Zunächst wird ein Anschluss mit einer dem Verbrauch der gesamten Elektro-Schaltungen angemessenen Kabelsektíon vor-
bereέtet und zwischen Hauptleítung und Maschíne mindestens eíníge Sícherungen vorgeschaltet, allerdings ein Schalter mit
Sicherungen vorzuziehen ist.
2. Öffnen der Schaltschrank und die Zuleítung am Maschínenschalter anzuschlíessen. 1st dies geschehen, die Schranktűr
schliessen und betatigen den Hauptschalter, und zwar so, dass der Knebel des Schalters in Stellung 1 kommt.
3. Prűfen ob die einzelnen Teile der Mäschíne korrekt arbeíten, gemäss die Anmerkung des Blatts 2. Wenn die Maschine mit
Automatischeschmierung ausgefűhrt ist, betatígen den Knopf fűr handiiche Schmέerung und dann das Manometer Druck an-
zeigt muss und sich auslőst. Sollten dagegen feststellen, dass es keinen Druck anzeigt, wírd sofort der Hauptschalter der
Maschine und auch der Zuleítung abgeschaltet und 2 der 3 Eíntríttsphasen gewechselt. Danach wírd die gleíche Probe an-
gestellt um zu sehen, ob wírklích Druck fűr die Schmέerung vorhanden íst.
11 - ANLAUF
Wenn die Maschine vorbereitet ist und alle Ölstande nachgeprűft sínd, soll man wie folgend vorgehen:
a Alle Blockierungseinríchtungen entspannen.
b Der Hauptschalter an die Stromzufuhr eínschalten.
c Schmíerung der Fűhrungsbahnen des Ständers, Tíschkonsole und Tísch durch den entsprechende Bedienungknopf.
d Falls die Frässpíndel in Betrieb gesetz wird, muss der Umkehrschalter in Stellungs 1 oder 2 gebracht werden je nach dem welche Drehrichtung gewűnscht wírd.
Betätigung des entsprechenden Bedέenungsknőpfes nach gewűnschter Arbeítsbewegung.
Wíchtíge bemerkungen. Bevor die Maschíne anläuft, muss festgestellt werden ob der Ölstand an a11en Ölaugen bis zur míttlere
Markíerung steht. Um die Maschíne durchzuschmieren muss beí Verstellung des Tisches, Tíschkonsole und des Frässpindelschlittens der Bedienungsknopf der Schmíerungsaggregat betätígt werden.
Díe Maschine íst mit einer Alarmvorrichtung ausgerűstet, wenn die Maschíne mít Automatischeschmierung ausgefuhrt ist die automatisch eíngeschaltet wird sobald keín ől mehr im automatíschen Schmíeraggregat íst. Abgeschaltet wird der Alarm durch
Betätigung des Haupttastschalters STOP. Wenn der Vorschubmotor in Gang gesetzt wírd ohne vorher den Tank der automatichen Schmiereinheít gefűllt zu haben, ertőnt erneut das Alarmzeichen.
Olstand dieses Aggregates täglích prűfen.
Das Eínfahren der Maschine bedeutet ein wíchtíge Voraussetzung fűr die Lebensdauer und guten Betrieb der Maschine.
Während der ersten 150 Betriebsstunden sollen die unteren Geschwíndígkeiten verwendet werden. An der Frässpindel soll die Drehzahl 890 U/min nicht űberscheíten werden.
Der Stromverbrauch des Antriebsmotors fűr den Oberschlitten und die Vorschűbe wírd mittels zweŕ Stromanzeigers angegeben,die sind an der Maschíne angebracht. In keinem Fall soll der Zeiger den roten Strích ín dem Stromanzeiger überschreiten.
Der Oberschlitten ist mít einer elektromagnetischen Lamellenbremse versehen, díes kann durch einen entsprechenden Bedienungsknopf bestätigt werden. Die Aufgabe dieser Bremse ist eine schnelles Auschalten der Frässpindel in Not oder Sonderfällen.
Um den Fräskopfspέndel zum Stillstand zu bringen, so11 man hauptsächlέch den Schaltknopf STOP der Maschine verwenden.
Es ist darauf zu achten, das die Vorschübe erst durch den Schaltknopf STOP fűr den Vorschub ausgeschaltet ist.
Wenn die Fräskopfspindel durch den Bremse - Bedienungsknopf zum Stillstand gebracht wird, soll díeser íntermittierender Weíse gedrückt werden bis die Spiпdel zum Stillstand gekommen ist, Ein dauerndes Drűcken auf dem Brems - Bedienungsknopf um
die Fräskopfspíndel zu stoppen muss vermíedet werden.
Wenn die Maschine sich in eέпe ihre Verstellbewegungen befindet und wi11 man diese Umkehren oder andere Bewegung wählen,
sollte der entsprechende Bedienungsnopf zum anhalten der Bewegung betatig werden.
Diese Operation soll besonders durcłígeführt werden wenn der Vorschub gross ist oder wenn mit schnellen Verstellungen gearbeitet wírd.
Um einer Schnellverstellung zu erreichen genüg es den VersteIIungsschnelIschaIter zu betätigen. So bald dieser los gelassen wird
läuft die Verstellung mit dem Vorschub den man vorher vorgewählt hat.
Es íst zu empfehlen, während der ersten 300 Betriebsstunden die Schnellverstellung nicht zu oft zu benutzen.
Der Einlauf der Führungsbahnen wird in seinen gesamten Verstellweg erst nach 300 Betriebsstunden gewährleistet.

111 - BEDIENUNGSELEMENTE DER MASCHINE
Bedienungsknöpfe und handrãder. Die Maschine ist mit einer Bedienungseìnrichtung versehen, an der Stirnseite der Mas-
chine oder in die Aufhängige Bedienungstafel.
Die handrädern für die manuelle Verstellungen der Maschine mit den verstellbaren Skalenringen sind zweifach vorhanden. Die typen AM hat handrädern nur an der Stirnseite der Maschine.
Bremse für die senkrechte bewegung. Die Maschinen ZAYER, ausser der Type AM, sind mit einer Kugellaufspindel für die senkrechte Bewegung versehen. Durch die Leichgängigkeit der Spindel und das Gewicht der Konsole und Tisch neigt die Kugellaufspindel nach unter zu drehen.
Um diese Wirkung zu vermeiden, ist an der Kugellaufspindel eine Bremse angebaut, díese wirkt auf die Spindel und vermeidet das herunter drehen der selben.
Die Bremse ist von Fabrik aus eingestellt, wenn es notwendíng wäre diese zu verstärken wird wie folgt vorgegangen: In der Mitte des Handrades fűr die Steuerung der Senkrechte Verstellung, die an der Stirnseite der Maschine angebracht ist, liegt die Verstell-
mechanismus für das Einstellen der Bremsspanunng. Um diese Spanunng zu vergrössen muss die Schraubmutter gelöst werden,
der Stehbolzen nach rechts gedreht und die Scharaubmutter wieder festgezogen.
Blockíerungseínrichtungen. Die Maschine ist mit Blockierungen für alle drei Bewegungen versehen. Es ist sehr wichtig fest zu stellen, ob alle Blockierungen entspannt sind bevor ingendeiner Verstellung betätíg wird.
Die Blockierungen für die Querbewegung befinden sich an der linken oberen Seite des Ständers und werden durch 2 Hebel betäting. Die Tischblockierung erreich man durch betätigung von Hebel diese befinden sich an der oberen Stirnseite der Konsole. Die
Blockierung für die senkrechte Bewegung wird durch Betätigung von 2 Hebe1 erreicht, síe befinden sich an der hinterseite der Konsole oder seitlich unten an der Stirnseite der Maschine, in der typen BM. In dieser typen diese beide Hebel betätigen die Blockierung sowohl zur Konsoleführung aп Ständer, als auch zu dem beiden Abstűtzsaulen, mit einer Sicherung der, der Verste-
llung bei betätigter Blockierung verhindert.
Geschwindigkeitschaltung. Sie werden durch dis relative Stellung von drei Hebel seítlích línks an dem Oberschlitten, betätigt.
Die Geschwindìgkeiten werden gewahlt, gemäss der Tafe1 die neben den Schalthebeln angebracht sind.
Wenn bei betätigen der Schaltungen was unbedingt bei gestopten Motor druchgefűhrt wird eine leichte Widerstand sich bemerkbar macht um die Schalthebel in ihre Stellung zu bríngen, genüg es den intermitirenden Bedienungsknopf fűr die Geschwindigkeiten kurz zu betätigen. Damit erreicht man, dass der entsprechende Motor einige Umdrehungen dreht um den Eingriff der
Zahnrädern zu vereinfachen.
Fräskopf - Stellungen. Durch Kombination der Drehungen des Fräskopfes und des Zwischen Gelenkteìles kann mit der Fräskopfspindel die gewünschte Neigung erreicht werden.
Um dieser Drehungen druchzuführen ist es notwending die Befestigungs-Schraubmuttern leicht zu lösen, die Positionsstifte zwischen Obershlitten, Gelenkteil und Fräskopf zu entfernen. Danach wird der hebel der bei der Maschine mitgeliefert wird in die entsprechende Bohrungen des Fräskopfes oder Zwischen Gelenkteiles eingesteckt. Die gewünschte Stellung wird gemäss der
beiliegenden Tafeln die in der Bedienungsanleitung beigefügt sind, eingestellt.
Normale stellungen. Die normale Frässtellungen sind folgende:
Frässkopfspindel in senkrechte Stellung.
Frässkopfspindel in waagerechte Stellung.
Diese Stellungen sind durch die Kegelstífte festgelegt die die Lage des Fräskopfes und Zwischen - Gelenkteíles sichern. Nach dem richtigen Einstellen mit Hi1fe des Nonius des Fräskopfes und Zwischen - Gelenkteiles so11 beachtet werden, dass die Ke-
gelstifte und Einsteckbohrungen sauber sind. Dei Kegelstifte werden mit der Hand durch Pendelbewegungen des Fräskopfes und
Zwischen - Gelenkteiles ganz eingesteckt, danach werden diese leicht mit dem Plastikhammer geschlagen um die genaue Verriegelung der gewünschten Stellung zu erreichen. Es ist zu vermerken, dass die Kegelstifte mit Abzieh-Schraubmutern versehen
sind. Diese werden in die aussere Stellung gedreht, bevor die Kegelstifte eingesteck werden.
Das Einschlagen der Kegelstifte bei nicht fluchteten Einsteckbohrungen muss vermiedet werden. Die Folgen wűrden, einen Verminderung der Einstellgenauigkeit und folgerichtif Mangel in der Genauigkeit der Mäschine ergeben.
VORSORGLICHE INSTANDHALTUNG
Nach Einhaitung der schon angegebene Bedienungsanleitungen und Empfehlungen, ist es nötig in jeden Fall die günstigte Stellung des Werkstűckes auf der Maschine zu prüfen. Es soll vermieden werden dass die grösste Schneidbeanspruchung oder das
Gewicht des Werkstükes auf dem Tischteile wirken bzw. belasten die nicht mit der Mitte der Maschíne übereinstimmen oder
aussermitting zu lhre Verstellung liegen. Es soll angestrebt werden, das die grössere Schneidbeanspruchung bei der Rűckstellung
des Oberschlittens durchgeführt wird und nicht in der Hubgrenze.
Es ist besonders wichting, dass die zeitliche Schmierung nach Angaben auf Seite 14 durchgefűhrt werden so wie die Uberwachung der Ölstandsaugen und Sprudelgläser.
Das Durchführen einer regelmassigen Reinigung der Maschine vermeide Verstopfungen in den Olleitungen und schont die bewe-
glichen Teile vor Beschädıgungen.
Motorísierte oberschlítten und universalkopf. Diese Elemente gehören zu den wichtigsten Organen der Maschine und verlangen deshalb besonder Erwähnung.
Die Lebensdauer dieser Elemente werden durch eine vernünftige Schmierung und Sauberhaltung erheblich erhöht.
Es wird empfohlen, das Ablassen des Oes und Reinigen des Oberschlíttens alle zwei Monate Durchzuführen, dabei wird das Öl
nach Angaben der Schmiertabelle auf Seite 16 erneuert.
Die Kegelrädern der Fräskopfspindel sollen ca. alle 15 Tage geschmiert werden. Dei Fettmenge soll nicht űbermassig sein  oder 2 Stösse . Das Einhalten dieser Empfehlung Ofters Schmieren und kleine Fettmenge íst sehr wichtig für eine gute Arbeitsleístung der Fräskopfspindel.
Die Lager der Fräskopfspindel sollen alle 200 Arbeitstunden geschmíert werdem.
Sowohl die Kegelrädern a1s auch die Lager der Fräskopfspindel sollen nur mit der Fettart KLÜBER ISOFLEX NBU-15 geschmiert
werden. Zur Erreichüng einer gründlichen Schmierung der Kegelradgetriebe des Universal-Planetenspindelstockes muss all monatlích ca Kopfstück abmontiert und die Kegelradgetríebe gut mit KLUBER ISOFLEX NBU-15 durchgeschmiert werden.

Wir setzen eíne Bodentτagfähìgkeit von míndestens 2 kg./cm2 voraus fü Ausführung des Fundamentes entsprechend unserem Plaп. Sollte die Tragfähigkeit am Aufstellungsort der Maschine geringer sein, so muss das Fundament verstarkt werden.

eine Bodentragfähigkeit von mindestens 2 kg pro cm2 voraus für Ausführung des Fundamentes entsprechend unseгеm Plaп Solte die Tragfähigkeit am Aufstellungsort der Maschine geringer sein, so muss das Fundament verstarkt werden.

SCHMIERUNG
Oberschlittenbehalter
Ablassventil Oberschlittenbehälter
Abfüll Konsolbehälter

Konsolbehälter

Ständerbehälter
Fettart.
 Alle 200 Arbeitsstunden.
Schmiernippel für Kegelrad der Fräskopspindel.
KLÜBER ISOFLEX NBU-15
Schmíernippel für das Lager der Zwíschenwelle. Alle 200 Arbeítsstunden.
KLŰBER ISOFLEX NBU-15
Schmiernippel fűr Kegelrad an Antriebswelle.  Alle Tage.
KLüBER 1SOFLEX NBU
Arbeitsstunden.
Sprudelglas für den Betrieb der Pumpe in dem Oberschlitten.
Ólstandsauge fűr Behälter der Oberschlíttens.
Olstandsauge für Behälter autom. Schmierung.
Einfüllstutaen fűr Behälter autom. Schmierung.
Ölstandsauge für Vorchubbehälter.
Olstandsauge des Konsolbehälters.
Beachten die Olstandsauge und die Einfűll des Hand-Sćhmierungbehalters wenn die Maschine ohne Automatischeschmierung ausgefűhrt ist.
SCHMIERUNGSSYMBOLE
Tägliche Schmierung.
Wöchentliche Schmíerung.
Jede 2 Wochen.
Schmierung alle 200 Betriebsstunden.

Schmierung alle 5000 Betriebsstunden.
Őlstandsauge oder Sprudelglas täglìch prüfen.
Täglich entleeren.
Őlstrahl täglich prüfen.
Trőpfeln täglich prüfen.
Filter täglich drehen.
Alle 6 Monate Filter austauschen oder reinigen.
Ölstandsauge oder Sprudelglas wőchentlich prüfen.
Wőchentlich entleeren.
Olstrahl wöchentlich priáfen.
Trőpfeln wőchentlich priífen.
Filter wőchentlich drehen.
Jährlich Filter austauschen oder reinigen.
OL-GLEICHWERTIGKEITSTAFEL

Oberschlïtten, vorschübe und hydraulische Manuell und automatische schmierung. Kopier hidraulische-aggregat.
Klemmung.
ABNAHMEPLAN
SCHEMA Messzweck. Kontrollwerkzeuge. 
Zulässig Gemessen
L. Nivellierung: Tisch in der mittleren stellung. Wasserwaage Lineal.

B Längsverstellung: Parallelítät des Tisch- Messuhr 
Parallelität der mittleren Nut.

Oberschlittenverstellung: a Parallelität zur Messuhr 
Tíschoberfläche. Perpendíkularität mit Wınkel.
die mittleren Nut des Tısches.

Konsolenverstellung: Perpendíkularität іп Messuhr

 ABNAHMEPLAN
SCHEMA Messzweck. Kontrollwerzeuge. 
Zulässıg Gemessen

D Frässpíndel: a Planlauf der Stírnfläche. 
Rundlauf des inneren kegels. c Rundlauf Il
der Spíndel am Spíndelkranz und 300 mm. Messuhr V O.
davon entfernt. d Winkelgerecht zur Tis- Kontrolldorn 
oberfläche. Zírke mm. Ø

Waagerechtstellung Stírnseíte: a Parellelität der Frässpindel zur Tischoberfläche. 
Perpendıkulantät der Prãsspíndel zur mit- Messuhr
Nut des Tısches_ Kontrolldorn.

waagerechtsteliung, rechts: Parallelität der Frässpindвl zur Tischoberfläche
Frãsspindel zur mittleren Messuhr
Nut des Tisches. Kontrolldorn.

Waagerechtstellung, links: Parallelität der Frässpindel zur Tıschoberfläche. b Pa-
Parallelität der Frässpíndel u mittleren Nut Messuhr
des Tisches. Kontrolldorn
ZAYER - UNIVERSALKOPF

Zwischen-Gelenkstuck Fräskopf
Die Fräskopfspindel soll schrag zu der winkelrechten Ebenen
A, B, C, D, verdreht werden. Diese Ebenen stehen winkel-
Die Fräskopfspindel so11 schrag zu der Ebene A, B. C, D, ver- recht zu Tischführung. Es ergibt sich vier verschiedene Ebenen gedreht werden. Diese Ebene steht winkelgerecht zum Tisch пe:
und parallel zu der gleitenden Führungsbahnen. 1. Fräskopfspindel links nach oben.
Es genügt das Zwischen - Gelenkteil an dem Oberschlitten 2. Fräskopfspindel rechts nach oben.
direkt zu dem gewünschten Winkel H zu verdrehen, die Po- 3. Fräskopfspindel links nach unten.
sition wird auf dem Nonius a abgelesen. Der Fräskopf wird 4. Fräskopfspindel rechts nach unten.
in diesem Fall nicht verstellt derem Nonius b mit der Tei-
lung 1800 übereinstimmt. Eś wird von der Tafel kein
Gebrauch gemacht.

Die Fräskopfspindel soll in eine waagerechte Ebene A, B, C, D und A, B, E,
feingestellt werden. Diese Ebene steht parallel zum Tisch und winkelge-
recht zu dem Führungsbahnen des Ständers. Diese Stellung erreicht man
durch die-Вrτłπmg des Fraskopfes and Zиiischen-Geienkstűckéš und wird
für das Frâsen von Schraubenlinien verwendet.

Die Fräskopfspindel so11 in einer Zweiteilungsebene von der Ebenen A, B, C, D und E, B, C, F eingestellt werden.
Diese Stellung der Fräskopfspindel ist für die Durchführung von Schragflächen mit dem Neigungswínkel H gleich in zwei winkelgerechte Seiten des Teiles durch
Langs. bzw C uerverstellungen, geeignet.
Es wird wíe folgt vorgegangen:
1 Wenn der gewünschte Winkel H bekannt ist, wírd der Zwischenwínkel H1 an der Tafeln ermittelt.
2 Nach Ermittlung des Zwischenwinkels H1 werden die zugehőrigen Wınkel des Noniuses a und b durch lnterpolation des Wertes von H1 auf der Spalte H,
errechnet.
3 Zu dem Wert des Noniuses  soll der Wert 90 H addiert oder subtrahiert werden.
4 Danach werden der Fräskopf gemass der erforderlichen Wınkel H auf Spalte b und das Zwischen-Gelenkstück nach dem resultierenden Winkel a+ 90 H
oder a 90 H eingestellt.
Beispiel:
Der erforderliche Wınkel H= 70 entspricht an der Tafe1 den Wert H1 = 71 07 . Auf Spalte H errechnet man durch interpoIation den zugehörígen Wert von 71 07
Diese ergeben a = 315 38 und b = 110 39 wenn die Fräskopfspindel links nach unten werdreht ist, bzw. a = 440 22 und b = 249 21 wenn die Fräskopf-
spindel rechts nach unten verdreht íst.
Die Neigungswinkel H und 1 über den zwei winkelgerechten Seiten des Teiles sind ungleich. Die Anwendung ist in allgemeinen wie bei dem vierten Fa11.
Es wird wíe folget vorgegangen:
Der Zwíschenwínkel H1 wird durch folgende Formel errechnet:
21 Nach Ermíttlung des zwischenwinkels H1 werden die zugehörigen Wınkel des Noníuses a und b ähnlich wie bei dem vierten Fall errechnet. Es soll dabeí berűcksíchtig werden, um das Zwíschen-Gelenkstück eínzustellen muss der Wert 90 H zu dem Wert an  den Tafel angegeben, addiert oder subtrahiert
werden.2
Auf Spalte H1 errechnet man durch InterpoIation den zugehőrigen Wert von 60 22. Diese engeben a = 305 34 und b= 90 38 wenn die Fräskopfspindel links
nach unten verdreht íst, bzw a =4 26 und b = 269 22 wenn die Fräśkopfspiпdel rechts nach unten verdreht ist.
Díe Werte werden dann: 
305 34 + 90 80 = 315 34 1. a= 315 34 Ь= 90 38 Die Fräskopfspindel steht links
Iι 305 34 90 80 = 295 34 2. a= 295 34 Ь= 90 38 nach unten verdreht
54 26 + 90 80 = 64 26 3. a= 64 26 Ь= 269 22 Dıe Fräskopfspındel steht rechts
540 26 90 80 = 44 26 4. a= 440 26 6= 269 22 nach unten verdreht


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